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Wer in seiner Comunio-Liga im Schlussspurt noch ordentlich Boden gut machen möchte, der muss auch etwas riskieren. Mit Sicherheitseinkäufen werdet ihr den Titel kaum erringen können. Deswegen haben wir für euch drei Spieler rausgesucht, die zwar großes Punktepotenzial besitzen, euch aber auch enttäuschen könnten. Aber hey: No risk, no fun!

Danny da Costa (Mittelfeld, Eintracht Frankfurt, 1.050.000, 45 Punkte)

Frankfurts Dauerbrenner der letzten Saison ist in dieser Spielzeit ein wenig ausgebrannt. Kaum einem anderen Spieler merkte man das Mammutprogramm der Hessen so sehr an wie dem eigentlich äußerst dynamischen Rechtsverteidiger. Völlig überspielt verlor der 26-Jährige vor der Corona-Pause seinen Stammplatz.

Die zwei Monate Pause könnten ihm nun zu Gute kommen, denn an einem da Costa in Topform führt für Adi Hütter eigentlich kein Weg vorbei. Dann würde er auch für euer Comunio-Team endlich wieder verlässlich punkten. Seine Form und die Stammplatzfrage sind die Unbekannten in einer Rechnung, die Bestenfalls mit starken Leistungen und großer Marktwertsteigerung einhergehen.

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Laszlo Benes (Mittelfeld, Borussia Mönchengladbach, 1.630.000, 50 Punkte)

Der Slowake war einer der Shooting-Stars der Hinrunde und verdrängte aufgrund seiner starken Leistungen auch die namhafteste Konkurrenz bei den Fohlen auf die Bank. Dann wurde es aber plötzlich still um den technisch starken Linksfuß. Nachdem er an den ersten 15 Spieltagen noch zehn Mal in der Startelf gestanden hatte, kam er danach in der Bundesliga überhaupt nicht mehr zum Einsatz.

Wenn er auf dem Feld stand, trumpfte er mit einem Punkteschnitt von 3,9 pro Einsatz auch bei Comunio groß auf. Nun werden im Schlussspurt die Karten neu gemischt und mit Denis Zakaria fehlt bei der Borussia einer der zentralen Spieler für längere Zeit. Das könnte die Chance für Benes sein, der es in dieser Saison schließlich schon einmal völlig überraschend zum Stammspieler geschafft hat. Mach’s also nochmal, Laszlo!


Renato Steffen (Mittelfeld, VfL Wolfsburg, 2.540.000, 53 Punkte)

Der Wolfsburger Allrounde ist vermutlich der unauffälligste Comunio-Superstar der Geschichte. In der Rückrunde hält er kontinuierlich mit den ganz großen Namen mit und ist der viertbeste Mittelfeldakteur in 2020. Seine 51 Zähler sind beispielsweise mehr als Filip Kostic, Marcel Sabitzer oder Christopher Nkunku in diesem Kalenderjahr vorzuweisen haben.

Trotz dieser herausragenden Bilanz ist ein Kauf des Schweizers aber nicht ohne Risiko. Steffen stand zwar an den letzten sieben Spielen jeweils in der Startelf, profitierte dabei aber auch von Verletzungen und seiner Vielseitigkeit. So lief er in diesem Zeitraum als Rechtsaußen, hängende Spitze, Mittelstürmer und sogar Rechtsverteidiger auf. Personell hat sich die Lage bei den Wölfen etwas entspannt, aber findet Steffen dennoch seinen Platz, ist er vermutlich einer der besten Comunio-Einkäufe auf dem Markt.

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Autor: Florian Reinecke

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