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Die Youngster der Bundesligisten sind beliebte Anlagen bei Comunio, da sie bei einem echten Durchbruch ihren Marktwert enorm steigern und ihren Managern viele Punkte einbringen können. Einige Jungprofis haben auch diese Saison den Sprung in die A-Elf geschafft, andere konnten ihre Chance bisher nicht nutzen. Comunioblog hat zu Beginn der Saison 18 Youngster festgelegt, die es besonders zu beobachten gilt – nach 17 Spieltagen ziehen wir in drei Teilen ein erstes Fazit. Heute steht Teil I auf der Agenda.
Stand der Marktwerte: 18.12.2017
SC Freiburg: Bartosz Kapustka (1.370.000, 14 Punkte)
Wir starten mit der Youngster-Analyse beim Bundesliga-Dreizehnten SC Freiburg. Im August haben wir uns auf Bartosz Kapustka, Leihgabe von Leicester City, als Youngster to watch festgelegt – der 20-jährige ist jedoch noch nicht so richtig bei den Breisgauern angekommen. Am 12. Spieltag ließ der schnelle Pole gegen Wolfsburg seine Qualitäten aufblitzen und sahnte dank seines ersten Bundesliga-Treffers zehn Comunio-Punkte ab – das war es dann aber auch schon fast mit glänzenden Momenten des Youngster in dieser Saison. Im Spiel darauf gegen Mainz wurde der Pole zur Halbzeit ausgewechselt und saß anschließend drei Spiele auf der Bank. Unterm Strich stehen bei Kapustka lediglich 14 Punkte – da ist noch ausreichend Luft nach oben.
VfB Stuttgart: Dzenis Burnic (380.000, 1 Punkt)
Nicht unbedingt besser schaut es beim Youngster der Schwaben aus. Nach zehn Spieltagen hatte der vielversprechende Leih-Neuzugang vom BVB immerhin acht Comunio-Punkte auf dem Konto. Gegen den HSV flog der Youngster allerdings schon nach zwölf Minuten durch eine sehr harte Schiedsrichterentscheidung mit Gelb-Rot vom Platz (-7 Punkte) und fiel anschließend wegen einer Reizung im Knie für den Rest der Hinrunde aus. Das ist sowohl für den VfB als auch für Burnic persönlich ziemlich bitter. Mit etwas Glück hat der 19-jährige Defensiv-Abräumer seine Blessuren zur Rückrunde auskuriert und kann wieder voll angreifen, Potenzial ist beim U20-Nationalspieler zweifelsohne vorhanden.
1. FSV Mainz 05: Levin Öztunali (1.110.000, 4 Punkte)
Anders als die beiden vorgenannten ist Levin Öztunali kein Neuling in der Fußball-Bundesliga, schließlich ist er bereits in seiner fünften Saison im deutschen Oberhaus (spielte bereits für Leverkusen, Bremen und seit letzter Saison Mainz). In der vergangenen Spielzeit holte der deutsche U21-Nationalspieler solide 76 Punkte, davor waren es immerhin 50. Nach 17 Spieltagen steht Öztunali nun bei mauen vier Punkten – von ihm haben sich die meisten Comunio-Manager zu Saisonbeginn deutlich mehr erhofft, allerdings ist der Mainzer Youngster sehr weit von seiner Bestform entfernt.Dem talentierten Rechtsaußen fehlt es schlichtweg an Konstanz: In fünfzehn benoteten Einsätzen punktete er sieben Mal positiv, fünf Mal negativ und zwei Mal gab es Nullrunden.
Youngster to watch 2017/18
Hannover 96: Eigentlich müsste hier Sarenren-Bazee stehen, doch der Youngster verletzte sich im vorletzten Testspiel abermals schwer und zog sich einen Sehnenriss zu. Wie lange der verletzungsanfällige Offensivmann ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Daher sollte man in Sachen Youngster eher auf U21-Europameister Waldemar Anton (l.) setzen, der vermutlich das Rennen um einen Stammplatz in der Innenverteidigung gemacht hat. Foto: imago































