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Pohjanpalo traf gleich im ersten Spiel für die Eisernen. Kölns Wolf und Schalkes neuer Keeper zeigten zumindest gute Ansätze. Bei Werder macht ein Eigengewächs von sich reden, in Leipzig ein alter Bekannter.

Willi Orban, RB Leipzig, 3.690.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 80 %
Im Comunio-Countdown prophezeiten wir, Schalke 04 könne für Willi Orban zum Aufbaugegner werden. Und siehe da, der Innenverteidiger erzielte nach langer Leidenszeit sogar einen Treffer. 14 Comunio-Punkte und ein Einsatz über 90 Minuten machen Managern nun Hoffnung auf mehr.

Inwieweit Orban regelmäßig in der Startelf zu finden sein wird, bleibt dennoch offen. Der ehemalige Kapitän wird sicher die ein oder andere Pause erhalten. Seine Marktwertkurve dürfte trotzdem erstmal weiter nach oben zeigen.

Frankfurt-Neuzugang Ajdin Hrustic im Check: Die Wundertüte

Der 24-jährige Australier Ajdin Hrustic soll die Offensive der Eintracht beleben. Der große Durchbruch ist generell möglich, dürfte aber noch ein wenig auf sich warten lassen.

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Jean-Manuel Mbom, Werder Bremen, 2.270.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 112,1 %
Dass es Talente bei Werder Bremen schaffen können, ist bekannt. In der Vorbereitung machte allerdings eher Eigengewächs Nick Woltemade auf sich aufmerksam. Zwei Startelfeinsätze hingegen hat nun Jean-Manuel Mbom vorzuweisen.

Ziemlich wahrscheinlich, dass nach 8 Comunio-Punkten weitere hinzukommen. Kürzlich nahmen wir den 20-Jährigen sogar als Comunio-Geheimtipp auf. Der engagierte wie schnelle Rechtsfüßer kann dabei sowohl als Achter als Rechtsverteidiger zum Einsatz kommen. Die nächste Bewährungsprobe folgt nach der Länderspielpause in Freiburg.

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Joel Pohjanpalo, Union Berlin, 2.130.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 117,3 %
Mit neun Tore in 14 Spielen sorgte Joel Pohjanpalo zuletzt in der 2. Bundesliga für Aufsehen. Für den Aufstieg reichte es bekanntlich trotzdem nicht. Gleiches gilt auch für den Finnen in Leverkusen. Der mittlerweile 26-Jährige schloss sich deshalb leihweise Union Berlin an. Dort könnte er im Mittelsturm mittelfristig den nach Köln abgewanderten Sebastian Andersson ersetzen.

Gegen Mainz 05 erzielte Pohjanpalo als Joker bereits seinen ersten Treffer für die Eisernen. Nun muss Trainer Urs Fischer auf Schalke aus vier aufstrebenden Akteuren drei auswählen. Er hat die Wahl zwischen Sheraldo Becker, Marcus Ingvartsen, Max Kruse und dem Neuzugang aus Leverkusen. Weil Pohjanpalo auch nach Einwechslung gefährlich sein kann, dürfen Comunio-Manager in jedem Fall investieren.

Bayern-Neuzugang Douglas Costa im Check: Die altbekannte B-Lösung

Einmal Bayern, Juventus und wieder zurück: Douglas Costa kommt erneut zum deutschen Rekordmeister. Seinen Zenit hat der Brasilianer aber überschritten. Was dürfen wir bei Comunio vom 30-Jährigen noch erwarten?

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Marius Wolf, 1. FC Köln, 2.190.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 128,1 %
Mit dem 1. FC Köln steuerte Marius Wolf nach Hannover, Frankfurt, Dortmund und Hertha bereits seine fünfte Station in der Bundesliga an. Viel für einen 25-Jährigen, heutzutage aber auch durchaus nicht überraschend. Gleichzeitig sollte der Rechtsaußen in der Domstadt nun liefern. Seit seinem Wechsel von Frankfurt nach Dortmund wollte es bei ihm nicht mehr so richtig laufen.

Im Derby gegen Borussia Mönchengladbach wurde Wolf nun bereits zur Halbzeit eingewechselt. Möglicherweise in Fingerzeig in Richtung Duell mit Ex-Klub Eintracht. Hier könnte die hochtalentierte Leihgabe besonders motiviert in der Startelf stehen. 2,19 Millionen lassen in jedem Fall Luft nach oben.

Frederik Rönnow, Schalke 04, 1.930.000, Tor, Steigerung gegenüber Vorwoche: 168,1 %
Vor etwa einer Woche wechselten Andre Schubert und Frederik Rönnow die Seiten. Bereits nach dem Torwart-Tausch zwischen Eintracht Frankfurt und Schalke 04 spekulierten viele Beobachter auf einen Einsatz des Dänen in Leipzig. Der Grund, weshalb sein Marktwert bereits vor dem 3. Spieltag anstieg. Neu-Trainer Manuel Baum entschied sich dann aber erstmal wieder für Ralf Fährmann.

Letzterer musste beim Stand von 0:3 in der Halbzeit mit muskulären Problemen die Segel streichen. Rönnow hingegen konnte anschließend in den zweiten 45 Minuten Pluspunkte sammeln. Weil Fährmann „vorerst fehlen“ wird und zudem in drei Partien bereits 14 Gegentore hinnehmen musste, sollte Rönnow gegen Union Berlin erneut zwischen den Pfosten stehen.

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