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Der SV Werder Bremen hat konkrete Vorstellungen für die Torhüter-Position, der SC Freiburg nimmt wieder Kontakt zu einem Stürmer auf und die Zukunft von Alexander Nübel ist unklar. Die Transfergerüchte des Tages!
Werder Bremen: Hein als Nummer eins, Backhaus weg?
Beim SV Werder Bremen bahnt sich eine kleine Überraschung auf der Torhüter-Position an. Karl Hein war ein Jahr lang vom FC Arsenal ausgeliehen und nur die Nummer zwei hinter Mio Backhaus, soll nun jedoch fest verpflichtet werden. Die DeichStube schreibt, dass es bereits konkrete Gespräche mit Hein gegeben habe und der Deal kurz vor dem Abschluss stehen soll.
Dabei kommt Hein keineswegs als Backup, sondern als neue Nummer eins. Die Kaufoption im Leihvertrag beträgt drei Millionen Euro und ist noch im Juni gültig, Eile hat Werder mit dem Abschluss also nicht. Klar ist aber: Kommt Hein tatsächlich, wird Mio Backhaus den Verein verlassen – und danach sieht es aus.
Backhaus hat in der Saison 2025/26 überzeugt und weckt bei so manchem Klub Interesse, sowohl in der Bundesliga als auch im Ausland. Zwar hat der 22-Jährige noch zwei Jahre Vertrag, doch er könnte Werder Bremen eine Ablösesumme zwischen 15 bis 20 Millionen Euro einbringen, so die DeichStube. Mit dem Switch zu Hein würde man also ein enormes Transferplus erzielen.
Transfergerüchte: SC Freiburg wieder an Gnonto dran
In den letzten Jahren gab es immer wieder Transfergerüchte um Wilfried Gnonto und den SC Freiburg, zuerst im Sommer 2022. Letztlich mussten sich die Breisgauer dabei zahlungskräftigerer Konkurrenz geschlagen geben. So wechselte der Flügelstürmer damals zu Leeds United, seither hat er 145 Spiele für die Engländer absolviert und war dabei an 40 Toren bereiligt.
Nach Informationen von Sky Sport buhlt der SC Freiburg nun erneut um Gnonto, der in der noch laufenden Premier-League-Saison an Boden verloren hat. Leeds sei offen für einen Verkauf oder eine Leihe mit Kaufpflicht. Gespräche zwischen den Vereinen und dem Management des Spielers seien bereits aufgenommen worden.
FC Bayern will Alexander Nübel verkaufen
Drei Jahre lang war Alexander Nübel an den VfB Stuttgart ausgeliehen, zuvor zwei Jahre lang an die AS Monaco. Nun steht der ewige Neuer-Nachfolger wieder vor der Rückkehr zum FC Bayern München – doch der Rekordmeister hat immer noch keinen Platz für ihn.
Manuel Neuer und Sven Ulreich haben ihre Verträge bis 2027 verlängert, Jonas Urbig ist inzwischen der neue designierte Nachfolger. „Unser Torwart-Trio für die kommende Saison steht!“, hieß es jüngst unter einem Posting des FC Bayern. Nübel zählt trotz eines bis 2030 laufenden Vertrags nicht dazu.
Allerdings plant auch der VfB Stuttgart wohl nicht mehr mit Nübel, sondern mit Leih-Rückkehrer Dennis Seimen als Nummer eins. Die Bild schreibt, dass der FC Bayern München den nunmehr 29-jährigen Nübel ins Ausland verkaufen möchte. Für Bundesliga-Klubs wäre der Nationalkeeper wohl mindestens in Sachen Gehalt (mehr als zehn Millionen Euro) zu teuer.













