Am heutigen Mittwoch, 27. Mai, wird bei Comunio der Saisonübergang vollzogen. Die Marktwerte befinden sich auf dem Tiefpunkt – und werden rasant steigen. Aufgepasst, Comunio-Manager: Jetzt entscheidet sich, wer mit einem Vorsprung in die Saison geht!
Der Gesamtmarktwert aller Spieler bei Comunio sank zuletzt um über 500 Millionen. Die Preise sind so tief wie lange nicht! Das liegt natürlich daran, dass viele Manager zwischen dem 34. Spieltag und dem Saisonübergang nicht transferieren, weil sie zum Saisonübergang eine neue Mannschaft oder 40 Millionen ohne Team bekommen.
Diese „tote Phase“ des Comunio-Jahres findet mit dem heutigen Mittwoch, 27. Mai ihr Ende. Im Laufe des Tages läutet der Saisonübergang den Neubeginn für die meisten Communities ein. Oder anders gesagt: Ab heute Abend gehen die Manager in Felix-Magath-Manier auf die Transfermärkte und füllen ihre Kader.
Nach dem Einbruch der Marktwerte stehen also goldene Wochen an – und wer diese Wochen verschläft, geht mit einem Rückstand in die Saison. Oder positiv formuliert: Wer ab heute aufmerksam ist und viel transferiert, kann sich in der Frühphase der Comunio-Saison einen gewaltigen Vorsprung erarbeiten.
Ab heute bei Comunio: Die Bundesliga-Markwerte steigen
Nun werden die Kader geleert und die Kassen gefüllt, also werden alle auf dem Transfermarkt kräftig zuschlagen. Daraus resultierend werden die Marktwerte etwa so schnell wieder in die Höhe gehen, wie sie zuletzt gefallen sind. Das liegt daran, dass sich die Comunio-Marktwerte immer am Kaufverhalten der Manager orientieren.
Das heißt, dass nicht nur Wunschspieler aktuell günstiger zu haben sind, sondern eine grundsätzliche „Kaufpflicht“ besteht. Fast jeder Spieler mit mindestens vagen Einsatzchancen wird seinen Marktwert in der kommenden Woche steigern können – vor allem Neuzugänge, spannende Leih-Rückkehrer und Rekonvaleszenten wie Bayern-Star Serge Gnabry.
Auch auf Spieler, mit denen Comunio-Manager nicht für die neue Saison planen, sollte in den kommenden Tagen zumindest geboten werden. Einige Spieler sollte man nach deren Marktwertsteigerung direkt verkaufen, um den Gewinn einzustreichen und wieder mehr Handelsspielraum zu bekommen.
Da die zu erwartende positive Entwicklung der kommenden Tage kein Geheimnis ist, muss in aktiven Communities möglicherweise noch deutlicher als sonst über dem Richtpreis geboten werden, um einen prädestinierten Top-Spieler der kommenden Saison zu ergattern.
Die Empfehlung „kaufen, kaufen, kaufen“ gilt allerdings nicht zwingend die gesamte Sommerpause. Der Zeitpunkt wird kommen, da sich die Marktwerte wieder in die andere Richtung entwickeln. Die erste Woche bietet den meisten Spielraum, danach werden die Gewinne geringer und irgendwann sind die Budgets ausgereizt.
Wie lange ist Mega-Shopping sinnvoll?
Natürlich können Comunio-Manager nur so lange shoppen, bis ihre Kader voll und ihre Kassen leer sind. Vielen fällt es schwer, sich dann vom bereits zusammengestellten Team zu trennen. Die Aktivität auf dem Transfermarkt wird wieder geringer.
Und was folgt auf geringere Aktivität auf dem Transfermarkt? Schwankende, teils sinkende Marktwerte. Die Spieler werden weniger häufig gekauft und somit wieder günstiger. Wie lange dauert es, bis die meisten Manager auf weitere Großeinkäufe verzichten?
Die Erfahrung lehrt, dass die Marktwerte in der Regel mindestens eine Woche lang stark steigen. Dann flacht die Kurve etwas ab, zeigt aber weiterhin nach oben. Für die ersten zehn bis zwölf Tage kann also unter Garantie risikofrei eingekauft werden. Sobald eine längere Stagnationsphase eintritt, muss man sich allerdings vorsehen.
Immerhin: Im letzten Sommer stiegen die Marktwerte bis nach dem Saisonstart weiter – wenn auch nicht mehr so stark. Insgesamt ist ein langer positiver Trend zu erwarten, der direkt zum Start am deutlichsten ausfällt. Auf Dauer werden einige Marktwerte stagnieren oder sogar sinken – je nach sportlichen Erwartungen.
Wer den Rat befolgt, manche Spieler nur wegen der Marktwertsteigerung zu verpflichten, muss sie rechtzeitig wieder verkaufen, um den Gewinn tatsächlich mitzunehmen – vor allem Neuzugänge. Dabei gilt: Die Hinweise, die der Markt gibt, richtig deuten und schnell reagieren.













