Julian Chabot vom VfB Stuttgart

Foto: © imago images / Laci Perenyi 
Der VfB Stuttgart und der HSV bieten Stammspieler für die Innenverteidigung zum kleinen Preis! Zudem wollen Langzeitverletzte vom FC Augsburg und 1. FSV Mainz 05 wieder durchstarten. Vier Kaufempfehlungen für die Abwehr!

Julian Chabot (VfB Stuttgart, 3.960.000):

Nach einer weiteren starken Saison für den VfB Stuttgart sah so mancher Fan Julian Chabot bei der Weltmeisterschaft. Das Angebot deutscher Innenverteidiger war letztlich zu groß für ein WM-Ticket, das schmälert die Leistung des 28-Jährigen jedoch keineswegs. Chabot knackte zum dritten Mal in Folge die 100-Punkte-Marke bei Comunio, obwohl er sieben Spiele verpasste.

Chabot ist in der Abwehr des VfB absolut gesetzt – abzüglich Rotation – und sammelt im Schnitt starke 4,37 Punkte pro Spiel. Ins Minus ist er seit dem Frühjahr 2024 nicht mehr gerutscht, damals spielte er noch für den 1. FC Köln. Beim VfB hat Chabot noch eine Schippe draufgelegt und bietet Comunio-Managern absolute Zuverlässigkeit.

Nicolas Capaldo (HSV, 2.860.000):

Obwohl der Abgang von Luka Vuskovic schwer zu verkraften ist, hat der Hamburger SV in der Innenverteidigung kein riesiges Problem. Nicolas Capaldo ist einer der Spieler, die den Laden in der kommenden Saison zusammenhalten sollen. Das hat er schon in seinem ersten Jahr beim HSV als Führungsspieler getan.

Dass es ganz knapp nicht für 100 Comunio-Punkte reichte, lag in erster Linie an seinen Verletzungen. In 24 Startelf-Einsätzen kam Capaldo auf 93 Comunio-Punkte, knapp vier im Schnitt. Für weniger als drei Millionen ist der Defensivspezialist des HSV ein Schnäppchen, sein Potenzial würde eher auf einen Marktwert zwischen vier und fünf Millionen hindeuten.

 

Chrislain Matsima (FC Augsburg, 2.830.000):

Eine schwere Verletzung kostete Chrislain Matsima die halbe Saison 2025/26. In den ersten 14 Saisonspielen hatte er trotz der Krise des FC Augsburg 55 Comunio-Punkte gesammelt, anschließend laborierte er monatelang an einem Sehnenanriss. Erst im Endspurt stand er wieder zur Verfügung – und schaffte es schnell wieder ins Stammteam.

Matsima hat beim FC Augsburg noch einen Vertrag bis 2030, der erst im letzten Herbst verlängert wurde. Er wird in der kommenden Saison wieder zu den wichtigsten Spielern der Fuggerstädter gehören, wie schon 2024/25, als er in seinem Debütjahr in der Bundesliga 134 Punkte einfuhr. Solange Matsima so günstig ist, herrscht für Manager geradezu eine Kaufpflicht.

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Anthony Caci (1. FSV Mainz 05, 2.600.000):

Es gab eine Zeit, in der Anthony Caci viel mit einen Abgang liebäugelte. Das hat sich mit einer schweren Oberschenkelverletzung im letzten Herbst geändert. Ende Oktober, als Caci bereits einen Monat fehlte, verlängerte er seinen Vertrag vorzeitig bis 2028. In den letzten Saisonspielen wurde er vorsichtig wieder an die Startelf herangeführt.

Für diesen Sommer ist ein Abgang wohl kein Thema. Stattdessen kündigte Caci in der Allgemeinen Zeitung an, dass er den Sommer nutzen werde, um komplett fit zu werden. „Ich habe lange genug pausiert“, so der Franzose. Die Mentalität stimmt, und ein gesunder Caci ist in Mainz ein wichtiger Baustein.