Sein Geld wert? Marco Reus von Borussia Dortmund

Foto: imago/Team 2

Nach einer enttäuschenden WM setzte sich Marco Reus bei Comunio an die Spitze der Marktwert-Charts – und verwies dabei drei Münchner auf die Plätze. Der Goldesel der letzten Wochen ist allerdings woanders zu Hause.

Im Gegensatz zum Ranking der relativen Marktwertgewinner der Woche, in dem die Spieler mit den höchsten prozentualen Steigerungen aufgeführt sind, liegen dieser Bestenliste die absoluten Marktwertgewinne zugrunde.

Corentin Tolisso, Bayern München, 9.380.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.420.000
Als amtierender französischer Weltmeister schaffte es Corentin Tolisso in dieser Woche auf Platz 5 unserer absoluten Marktwert-Charts. Und dass, obwohl der Mittelfeldspieler vom FC Bayern München seine Arbeit erst nach dem Supercup am 12. August aufnehmen wird. Wie so ein Weltmeistertitel das Standing verändern kann. Hinzu kommt natürlich, dass Comunio-Manager dem 23-Jährigen unter Niko Kovac möglicherweise eine zentralere Rolle zutrauen. Auch mögliche Transfers, wie zum Beispiel der von Arturo Vidal, könnten Tolissos Position verbessern. Bei Comunio legten die Manager mit ihren Käufen zuletzt innerhalb von sieben Tagen 1,42 Millionen obendrauf.

Robert Lewandowski, Bayern München, 17.610.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.810.000
Der Marktwert-Krösus unter den Comunio-Akteuren wäre auch ohne die Steigerung von 1,81 Millionen die Nummer eins der teuersten Spieler gewesen. So wurde der Abstand zum zweitplatzierten Marco Reus noch größer – und das nicht zu unrecht, denn Punkte sind bei Robert Lewandowski garantiert. In den letzten sieben Spielzeiten knackte der Mittelstürmer der Bayern (früher Dortmund) die 200-Punkte-Marke fünfmal deutlich. Nachdem auch die Wechselgerüchte um den bei der WM mit schwachen Polen in der Vorrunde ausgeschiedenen 29-Jährigen der Vergangenheit angehören, können finanzstarke Comunio-Manager fröhlich investieren.

Marktwertverlierer KW 30: Wolf und Co. geraten ins Straucheln
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Alassane Plea, Borussia Mönchengladbach, 11.500.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.870.000
Der beachtliche Aufschwung von Alassane Plea nach dessen Neulistung scheint kein Ende nehmen zu wollen. Vor etwa zwei Wochen mit 5 Millionen eingestiegen, schraubte der Himmelsstrümer seinen Mindestpreis auf 11,5 Millionen in die Höhe. Wenn die sportliche mit der Marktwertentwicklung einhergeht, dürften sich Max Eberl und die Besitzer des Franzosen bei Comunio die Hände reiben. In den verbleibenden vier Wochen vor dem Bundesliga-Start ist allerdings eine deutliche Reduzierung des Preises wahrscheinlich. Manager sollten die Marktwertkurve im Auge behalten.

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Renato Sanches, Bayern München, 4.910.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.940.000
Wie Plea bereits am Mittwoch unter den relativen Marktwertgewinnern zu finden, schaffte es auch Bayern-Rückkehrer Renato Sanches unter die absoluten Tops. Der Rekordmeister ist damit dreimal vertreten und stellt aktuell mit 172,65 Millionen den teuersten Kader vor Borussia Dortmund (106,43 Mio.). Die knapp 2 Millionen, die der portugiesische Youngster in der vergangenen Woche zulegte, bedeuten Platz 2 im Ranking. Spannend zu sehen sein wird, ob Niko Kovac den 35-Millionen-Einkauf von 2016 wirklich zu einem bayerntauglichen Mittelfeldspieler formen kann. Die ersten Ansätze in der Vorbereitung ließen hier zumindest Hoffnung aufkeimen. Mit 4,91 Millionen ist Sanches noch eine gute Geldanlage. Dreht sich der Wind bei ihm, sollte schnellstmöglich über einen Verkauf nachgedacht werden.

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Marco Reus, Borussia Dortmund, 15.130.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.920.000
Seine erste Weltmeisterschaft brachte für Marco reus nicht den gewünschten Erfolg. Trotz seines Premierentreffers gegen Schweden (2:1) verabschiedete sich das DFB-Team bekanntlich nach der Vorrunde und hat nun ganz andere Felder zu beackern. Vielen Comunio-Managern und Fans des BVB dürfte das frühe Aus nicht unbedingt ungelegen gekommen sein. Denn so startete der als verletzungsanfällig geltende Schlüsselspieler des BVB relativ ausgeruht in die kommende Spielzeit. Wer ihm dabei mehr zutraut als 2017/18 (59 Punkte), kann weiterhin auf Reus setzen. Ansonsten liegen die nun aufgerufenen rund 15 Millionen weit über dem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnisses des 29-Jährigen.

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