Foto: imago images/Bernd König
An der Spitze der Tops stehen zwei absolute Goalgetter. Ein Gladbacher Mittelfeld-As punktete zuletzt ebenfalls und wird angeblich von Comunio-Managern und den Bayern umworben. Bei Stuttgarts Marktwert-Krösus gab es heute einen Dämpfer.

Im Gegensatz zum Ranking der relativen Marktwertgewinner der Woche, in dem die Spieler mit den höchsten prozentualen Steigerungen aufgeführt sind, liegen dieser Bestenliste die absoluten Marktwertgewinne zugrunde.

Kingsley Coman, Bayern München, 8.890.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.490.000
Leroy Sane kommt zurzeit noch nicht so richtig aus dem Knick. Im unbedeutenden Champions-League-Spiel bei Atletico Madrid erhielt der frühere Schalker zwar den Vorzug, in der Bundesliga dürfte Trainer Hansi Flick aber erstmal weiter Knigsley Coman vertrauen. Zumal dieser kürzlich mit seinen ersten beiden persönlichen Erfolgserlebnissen seine Bedeutung für den Rekordmeister mal wieder unterstrich.

Die ganz große Comunio-Ausbeute sollte bei Coman aber nicht erwartet werden. Trifft er nicht, übertreffen die Zahlen das Mittelmaß häufig nicht. Rund 9 Millionen können da möglicherweise woanders verlässlicher investiert werden. Bis zum Spitzenspiel gegen Leipzig am Samstag darf der Schwung bei Comunio aber natürlich in jedem Fall mitgenommen werden.


Florian Neuhaus, Borussia Mönchengladbach, 6.460.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.510.000
Nach der starken letzten Saison mit 116 Comunio-Punkten stand Florian Neuhaus bei vielen Managern hoch im Kurs. Die ersten sieben Partien sorgten dann mit insgesamt gerade einmal 10 Zählern für Ernüchterung. Mit zwei Treffern am 8. und 9. Spieltag wendete der Mittelfeldspieler das Blatt nun vorerst.

Das kolportierte Interesse von Branchenprimus Bayern München dürfte weiter zum guten Ruf des 23-Jährigen beitragen. Drei Länderspiele (1 Tor) stehen ebenfalls für die Qualität des bei 1860 München ausgebildeten Antreibers. Bei Comunio muss Neuhaus dennoch erst zeigen, dass er auch ohne Tore ordentlich punkten kann.

Marktwertverlierer der Woche – KW 49: Moukoko nach dem Haaland-Ausfall nun schon wieder gefragt?

Neben Dortmunds Youngster mussten weitere Hochkaräter zuletzt Einbußen hinnehmen. Bei allen fünf Spielern waren die Verluste plausibel. Nun bietet zumindest Moukoko wieder Marktwert-Potenzial.

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Nicolas Gonzalez, VfB Stuttgart, 6.540.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.530.000
Nach einem Bündelriss in der Hüftmuskulatur stieg Nicolas Gonzalez erst am 4. Spieltag in die neue Bundesligasaison ein. Zwischen dem 6. und 8. Spieltag glückte ihm dann jeweils ein Treffer pro Spiel, was seinen Stellenwert für den VfB Stuttgart unterstrich und seinen Marktwert bei Comunio in die Höhe trieb.

Umso ungünstiger, dass Gonzalez nach seinem ersten Saisontor aus dem Spiel heraus beim 3:3 in Sinsheim frühzeitig vom Platz musste. Zunächst wurde anschließend mit einer längeren Ausfallzeit gerechnet. Nun könnte es nach Innenbandanriss im linken Knie doch zeitnah mit einem Comeback klappen. Kann Gonzalez sein bisheriges Niveau (6,6 Punkte pro Spiel) dann fortführen, sind auch 6,54 Millionen oder etwas mehr nicht zu viel verlangt. Mit einem Einsatz in Bremen wird es nach erneuten Schmerzen in Richtung Wochenende aber wohl noch nicht klappen.

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Wout Weghorst, VfL Wolfsburg, 10.590.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.680.000
Gefährliche Mittelstürmer nehmen bei Comunio immer wichtige Rolle ein. Vor allem, wenn regelmäßig gepunktet und nicht mehrere Spiele auf Erfolgerlebnisse mit dann immer hohen Erträgen gewartet werden muss. Wout Weghorst macht momentan alle ihn besitzenden Manager glücklich. Nach Torflaute zum Start trug er sich jüngst in fünf von sechs Spielen in die Torschützenliste ein.

Seine zwei Buden gegen Werder Bremen setzten der aufsteigenden Formkurve vorerst die Krone auf. 15 Punkte ließen den bei knapp 9 Millionen liegenden Marktwert des Niederländers noch einmal nach oben schießen. In Köln möchte der in seiner aktuell homogen agierenden Mannschaft äußerst zufrieden wirkende 1,97-Meter-Hüne nun nachlegen.

Marktwertgewinner des Monats – November: Neu-Unioner Kruse geht voran, ein Herthaner folgt

Hinter Unions Topstar brachte sich zuletzt ein hochkarätiger Mönchengladbacher Rückkehrer in Stellung. Auch ein Spieler von Hertha BSC ist vor dem Hauptstadt-Derby dabei. Ein Frankfurter trotzt Corona.

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Andre Silva, Eintracht Frankfurt, 9.990.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.070.000
In der Nacht zum Samstag könnte Andre Silva die 10-Millionen-Marke knacken. Nach seinem Doppelpack, den Saisontreffern sechs und sieben, ging es bereits unter der Woche deutlich aufwärts. Das 7-Tages-Plus des Frankfurters beläuft sich auf 2,07 Millionen. Damit steht er in dieser Woche vorn: Silva holt Gold.

Alles in allem scheint der Aufschwung berechtigt, zählt der Portugiese doch zu den momentan sechs besten Comunio-Akteuren. Damit übertrumpft er sogar den formstarken Max Kruse, der mit 62 einen Punkt weniger einfuhr. Mit Dortmund, Wolfsburg und Mönchengladbach warten nun allerdings harte Brocken auf den 25-Jährigen und seine Eintracht. Fraglich, ob er dabei seinen Punkteschnitt von 7 halten können wird.

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