Borussia Mönchengladbach ist ein guter Start in die Bundesliga gelungen

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Borussia Mönchengladbach hat auch das dritte Bundesliga-Spiel mit derselben Startelf bestritten – und gegen Hertha BSC den zweiten Sieg geholt. Welche Gladbacher lohnen sich nun bei Comunio, auf wen sollten Manager eher verzichten?

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Alassane Plea (14.220.000), Jonas Hofmann (13.920.000), Lars Stindl (6.500.000)

Zwei potenzielle Top-Stars der Comunio-Saison haben ihre Verträge bei Borussia Mönchengladbach bereits verlängert. So können Manager sicher sein, dass Alassane Plea und Jonas Hofmann weiterhin in der Bundesliga spielen. Sie sind gesetzt, schon früh in einer guten Verfassung und haben anders als manche andere großen Namen der Bundesliga keine Belastung im internationalen Wettbewerb.

Ebenfalls eine Top-Anlage ist jetzt Lars Stindl, der am 3. Spieltag erstmals wieder im Kader stand. In der nächsten Woche winken die ersten Einsatzminuten, mittelfristig wird er Druck auf die Stammplätze machen und sich womöglich den Platz zentral hinter der Spitze schnappen. Seine Marktwertkurve zeigt noch nach oben.


Aktuell gute Anlagen von Borussia Mönchengladbach

Marcus Thuram (13.970.000), Ko Itakura (7.610.000), Ramy Bensebaini (7.580.000), Nico Elvedi (6.060.000) Yann Sommer (3.110.000)

Hätte Marcus Thuram seinen Vertrag bereits verlängert, würden wir ihn neben Plea und Hofmann ganz nach oben packen. Solange es aber Transfergerüchte ins Ausland gibt, bleibt der Marktwertgewinner eine gefährliche Anlage. Sportlich hat er sich gefangen, im System Farke funktioniert Thuram wieder richtig gut.

Ko Itakura, Ramy Bensebaini und Nico Elvedi sind sehr gut in die Saison gestartet. Vom Japaner erwarten wir auch ohne Torerfolg einen starken Punkteschnitt, bei Elvedi (19 Punkte) und Bensebaini (21 Punkte) wird dieser sicher noch nach unten gehen – aber nicht zwingend signifikant.

 

Preis-Punktepotenzial in Ordnung

Florian Neuhaus (8.370.000), Kouadio Kone (6.970.000), Christoph Kramer (4.210.000), Joe Scally (3.730.000), Hannes Wolf (870.000), Tobias Sippel (310.000)

Sieben Comunio-Punkte sind noch nicht das, was wir uns von Florian Neuhaus erhofft hatten. Er muss sich steigern, um seinen Preis zu rechtfertigen, hat aber das entsprechende Potenzial. Das gilt auch für Kouadio Kone, der bei neun Zählern steht. Ein wenig schlummert bei beiden die Gefahr, für Stindl weichen zu müssen – noch ist diese aber nicht akut und es gibt auch andere Optionen.

Das gilt auch für Christoph Kramer, dessen Konkurrent Itakura in der Innenverteidigung einen guten Eindruck macht und noch nicht vorgezogen wurde.Theoretisch denkbar ist zudem die Doppelsechs Neuhaus-Kone hinter Stindl, diese wäre Farke aber womöglich zu offensiv. Relativ klar ist: Wird Stindl Stammspieler, muss einer aus dem Mittelfeld weichen.

Kramer ist mit acht Punkten gut gestartet, Joe Scally mit fünf etwas schleppend. Der Rechtsverteidiger hat sich zwar gegen Stefan Lainer durchgesetzt, für knapp vier Millionen muss er aber auch noch einen Zahn zulegen, um sich im Managerspiel zu lohnen.

Indes sehen wir Hannes Wolf von den Backups wegen seines Preises und seiner Vielseitigkeit als den für Comunio noch am besten geeigneten. Allzu viele Punkte sollte man sich von ihm aber nicht erhoffen, solange kein Konkurrent ausfällt.

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Eher nicht kaufen

Marvin Friedrich (2.530.000), Patrick Herrmann (1.620.000), Stefan Lainer (1.370.000), Oscar Fraulo (1.240.000), Yvandro Borges Sanches (1.060.000), Luca Netz (1.050.000), Jordan Beyer (660.000), Tony Jantschke (350.000), Rocco Reitz (310.000), Torben Müsel (300.000), Conor Noß (250.000), Mamadou Doucoure (200.000)

Fünf Einwechslungen stehen den Bundesliga-Trainern pro Spiel zur Verfügung, Daniel Farke nutzte jedoch insgesamt nur sieben in den ersten drei Spielen – und nur eine früh genug für eine Bewertung. Kurz gesagt: Es lohnt sich bislang überhaupt nicht, bei Borussia Mönchengladbach auf die Joker zu setzen.

So sind alle Spieler in dieser Liste bislang noch ohne Comunio-Punkt. Alle sind Ersatzspieler, und bis auf Marvin Friedrich hat niemand realistische Chancen, das zeitnah zu ändern. Der Innenverteidiger hat allerdings aktuell das Problem, dass Ko Itakura und Nico Elvedi gut harmonieren und Christoph Kramer auf der Sechs ebenfalls funktioniert, sodass Itakura bislang nicht nach vorne gezogen wurde.

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