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Neben Castro schaffte es auch ein Abwehrspieler des VfB unter die Tops. Hinzu kommt ein ehemaliger Deutscher Meister aus Stuttgart. Ein Schnäppchen von Bayern München muss sich wohl bald wieder hintenanstellen.

Marc Oliver Kempf, VfB Stuttgart, 3.140.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 38,9 %
Nach den Ausfällen in der Innenverteidigung steht fest: Marc Oliver Kempf wird vorerst in jedem Fall gesetzt sein. Seinen Aufstieg bei Comunio begründen aber nicht nur die Verletzungen von Konstantinos Mavropanos (Meniskusriss) und Waldemar Anton (Sprunggelenksverletzung), sondern auch die aufzeigende Formkurve des 25-Jährigen. Er scheint nach Ausfall wegen Schulter-OP wieder der Alte zu sein.

Nach der Heimniederlage gegen Ex-Klub Freiburg zum Saisonstart sammelte der VfB zuletzt in drei Partien sieben Punkte. Für Kempf, der vor der Saison einen kleinen Dämpfer erhielt und die Kapitänsbinde abgeben musste, waren es bei Comunio 18. Letzteres hängt natürlich mit dessen Treffer in Berlin zusammen. Auch ein Vorteil: Mit Köln und Schalke treffen Kempf und seine Schwaben nun erstmal auf nicht unbedingt übermächtige Kontrahenten.

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Torjäger beim 1. FC Köln: Sebastian Andersson

Vor allem im Angriff ist es bei Comunio schwierig, Spieler mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Kölns Sebastian Andersson gehört zu den berühmten Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

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Gonzalo Castro, VfB Stuttgart, 4.190.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 43 %
Mit von der Partie sein wird dabei relativ sicher auch Gonzalo Castro. Chefscout Sven Mislintat bezeichnete den Mittelfeldspieler kürzlich als einen der unterschätztesten Akteure beim VfB. Trainer Pellegrino Matarazzo übertrug ihm vor dieser Spielzeit das Kapitänsamt. Beim 2:0 in Berlin zeigte der mittlerweile 33-Jährige mit einem sehenswerten Schuss zum 2:0 was er drauf hat.

Castro dürfte seinem Platz in der ersten Elf in seinem vorerst letzten Vertragsjahr erstmal behaupten. 6, 4 und 11 Punkte sprachen in der jüngeren Vergangenheit auch bei Comunio für den Antreiber mit der Erfahrung von 387 Bundesligaspielen.

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Javi Martinez, Bayern München, 2.420.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 43,2 %
Immerhin 148 Partien im deutschen Oberhaus kann Javi Martinez vorweisen. Zwei davon stammen aus der aktuellen Saison. Und das, obwohl der Spanier eigentlich schon aussortiert war. Weil ein Transfer im Sommer nicht klappte, kamen zuletzt zwei Einwechslungen in der Liga und eine Startelfnominierung im DFB-Pokal zustande.

Alles Gründe, weshalb sich der Mindestpreis des Münchners wieder nach oben bewegte. 4 Comunio-Punkte am 4. Spieltag machten Hoffnung auf mehr. Dennoch dürfte sich der 32-Jährige bald wieder häufiger hintenanstellen müssen. Vor allem, wenn Neuzugang Marc Roca zur vollwertigen Alternative wird. Immerhin reduzierte sich die Konkurrenz jüngst durch die Rote Karte von Corentin Tolisso (fehlt zwei Spiele) noch einmal für kurze Zeit.

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Christian Gentner, Union Berlin, 1.770.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 48,7 %
Das Projekt „verflixtes zweites Jahr“ musste Christian Gentner bei Union Berlin am 1. Spieltag mit einer Wadenverletzung unterbrechen und in der 25. Minute ausgewechselt werden. Seit einer Woche befindet sich der Routinier nun wieder im Mannschaftstraining und durfte auch bereits beim 1:1 auf Schalke wieder Bundesliga-Luft schnuppern.

Interessant zu beobachten, ob der ehemalige Stuttgarter und Deutsche Meister gegen den SC Freiburg nun wieder von Beginn an randarf. Mittelfristig wird der 35-Jährige in jedem Fall eine wichtige Rolle spielen – aber wohl auch hin und wieder mal Auszeiten erhalten. Bis zu 2 Millionen dürfen dennoch als angemessener Preis angesehen werden. Möglicherweise reicht es sogar zu mehr.


Philipp Lienhart, SC Freiburg, 2.410.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 55,5 %
Das große Potenzial, welches Philipp Lienhart immer wieder bescheinigt wird, brachte diesem in den ersten vier Partien konstant einen Platz in der Startelf ein. Er startete die damit, wie die letzte zu Ende ging. Keven Schlotterbeck und Manuel Gulde haben momentan das Nachsehen. Der 24-Jährige hingegen verpasste bislang nicht eine Minute.

Ein eleganter Treffer gegen Werder Bremen bescherte außerdem 10 Comunio-Punkte. Klar, dass die Marktwertkurve da nach oben zeigte. Lienhart gehörte zu den Gewinnern des 4. Spieltags. Um das Niveau zu bestätigen müssen nun weiter Zähler her. Die nächsten Gegner heißen Union Berlin und Bayer Leverkusen.

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