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Neben zwei deutschen Nationalspielern sind zwei Führungsspieler aus Köln und Bremen jetzt oder demnächst wieder einsatzbereit. Von einem Freiburger sollte nicht zu viel erwartet werden.

Joshua Kimmich, Bayern München, 15.150.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 39,5 %
Im Topspiel gegen Borussia Dortmund verletzte sich Joshua Kimmich bei einer Rettungsaktion und musste am Meniskus operiert werden. Mit einem Einsatz noch in diesem Jahr wurde nicht mehr gerechnet. Nun kam es anders. Der Sechser von Bayern München, zuletzt bereits unter den absoluten Marktwertgewinnern zu finden, durfte beim 2:1 gegen Bayer Leverkusen für etwas mehr als 20 Minuten mitwirken.

4 Comunio-Punkte zum Wiedereinstieg lesen sich solide. Mit einem Durchschnittswert von 6,57 Zähler steht Kimmich hinter Raphael Guerreiro (6,7) auf Platz zwei des Mittelfeld-Rankings. Viel mehr als 15 Millionen sollten dennoch nicht hingelegt werden. Weil die Marktwertkurve des 25-Jährigen bereits seit einem Monat wieder nach oben zeigt, dürfte das Limit bald erreicht sein. In den letzten sieben Tagen kamen 4,29 Millionen hinzu.


Jonas Hector, 1. FC Köln, 3.830.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 39,8 %
Jonas Hector fehlte seinem Verein ebenfalls länger. Der Kapitän des 1. FC Köln fiel mit einer Kopfverletzung aus – immer eine schwierige Angelegenheit. Am 12. und 13. Spieltag durfte er nun jeweils im letzten Drittel des Spiels mitwirken und geriet so auch bei Comunio in den Fokus. Die gleiche Spielzeit erhielt er im DFB-Pokal gegen den VfL Osnabrück (1:0).

Angesichts von 5 Punkten aus insgesamt vier Einsätzen dürfte sein Mindestpreis in der kurzen Winterpause aber demnächst mindestens stagnieren. Immerhin sprechen die kommenden Gegner für Spieler des Effzeh. Mit Augsburg, Freiburg und Hertha warten im neuen Jahr machbare Aufgaben.

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Niclas Füllkrug, Werder Bremen, 5.740.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 40 %
Drei Siege und fünf Unentschieden sorgten bei Werder Bremen für 14 Punkte aus den ersten 13 Partien der Saison – Platz 13. Immerhin befindet man sich nicht in akuter Abstiegsgefahr. Mit nur 16 eigenenTreffern gehört man aber definitiv ins untere Tabellendrittel. Möglicherweise winkt aufgrund der Rückkehr von Niclas Füllkrug Besserung.

Der Stürmer erzielte in zu Saisonbeginn vier Tore in fünf Spielen und weist mit 6,4 Punkte pro Spiel einen starken Wert auf. Mit seiner Muskelverletzung in der Wade muss er allerdings seit Ende Oktober pausieren. Nach einem zwischenzeitlichen Rückschlag könnte im neuen Jahr nun der nächste Anlauf folgen. Die 6 Millionen könnte „Lücke“ in der Winterpause noch knacken.

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Roland Sallai, SC Freiburg, 3.510.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 45,6 %
Als Punktehamster kann Roland Sallai wahrlich nicht bezeichnet werden. Höhere Punktwerte sind eher die Seltenheit beim Ungarn vom SC Freiburg. Am 12. Spieltag war es mal wieder soweit. Der Offensivspieler schnürte einen Doppelpack und heimste 18 Punkte ein. Mit seinem Marktwert ging es anschließend steil nach oben.

Nun dürfte das Ende der Fahnenstange jedoch erreicht sein. Ein Comunio-Pünktchen am Ende der für die Breisgauer mit sieben Punkten äußerst erfolgreichen Englischen Woche bedeutete die Rückkehr auf das übliche Niveau. Wir würden schnell das Geld nehmen und anderweitig investieren.

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Lukas Klostermann, RB Leipzig, 3.840.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 50,6 %
Wie die meisten oben genannte Akteure blickt auch Lukas Klostermann auf eine längere Fehlzeit zurück. Seit dem 4. Spieltag konnte er nicht mehr für Leipzig auflaufen. Nun zeigt sich ein Licht am Ende des Tunnels. Nach dem Jahreswechsel dürfte der 24-Jährige endgütlig zurückkehren.

Beim 3:0 im Pokal in Augsburg stand der Nationalspieler bereits wieder im Kader der Sachsen, wurde aber von Trainer Julian Nagelsmann ansonsten noch außen vor gelassen. Dies könnte sich schon demnächst in Stuttgart oder gegen den BVB ändern. Mit 115 und 112 Comunio-Punkten in den vergangenen Spielzeiten besitzt Klostermann durchaus Comunio- und zurzeit auch Marktwertpotenzial.

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