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Neben Verteidiger Klostermann baut ein Leipziger Neuzugang rapide ab. Bei Mainz und Bremen können zwei Stürmer die Erwartungen aktuell nicht erfüllen. Ein Supertalent aus Dortmund benötigt noch Anlaufzeit.

Verletzte und gesperrte Spieler wurden außen vor gelassen.

Robin Quaison, Mainz 05, 3.470.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 26,9 %
Mainz 05 startete mehr als mager in die Saison. Nach 2:11 Toren und null Punkten aus drei Partien inklusive Trainerwechsel vor dem 3. Spieltag hat man bereits einiges hinter sich. Sein Potenzial brachte bislang kein Mainzer auf den Platz.

Robin Quaison erzielte immerhin einen der beiden Treffer der Rheinhessen. 7 Comunio-Punkte am 2. Spieltag führten dann auch zu einem Marktwertanstieg. Das 0:4 bei Union Berlin (-1 Punkt) ließ diesen dann allerdings schnell verpuffen. Mit 3,47 Millionen befindet sich Quaison nah an seinem 12-Monatsminimum (3,39 Mio.).

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Pohjanpalo traf gleich im ersten Spiel für die Eisernen. Kölns Wolf und Schalkes neuer Keeper zeigten zumindest gute Ansätze. Bei Werder macht ein Eigengewächs von sich reden, in Leipzig ein alter Bekannter.

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Reinier, Borussia Dortmund, 9.230.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 27,6 %
Seit Anfang September stetig bergab geht es bei Reinier. Bereits in der vergangenen Woche beschrieben wir an dieser Stelle einen ähnlich deutlichen Marktwertverfall. Der Dortmunder Neuzugang konnte sich anders als Thomas Meunier und Jude Bellingham bislang kaum einbringen. Zwei Einwechslungen und 3 Comunio-Punkte werden einem achtstelligen Marktwert natürlich nicht gerecht.

Am gestrigen Mittwoch rutschte die Leihgabe von Real Madrid deshalb unter die 10-Millionen-Marke. Comunio-Manager dürften nun außerdem kaum gewillt sein, für den 18-Jährigen tief in die Tasche zu greifen. Die Folge: Für einen der Verlierer des 3. Spieltags wird es nach dem absoluten Minus von 3,52 Millionen weitere Verluste geben.

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Hee-chan Hwang, RB Leipzig, 4.290.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 30,5 %
Hee-chan-Hwangs bisherige Bilanz gleicht der von Reinier. Zwei Kurzeinsätze 3 Zähler bei Comunio laden nicht zu einem Kauf ein. Zu allem Überfluss musste der Südkoreaner kürzlich gegen Schalke (4:0) auch noch mit einer Prellung im Hüftbereich passen.

Diese Verletzung wird ihn zwar nicht mehr behindern, dennoch darf auch nach der Länderspielpause nicht allzu bald mit Großtaten des Sommertransfers gerechnet werden. In der Leipziger Offensive haben momentan andere Akteure die Nase vorn.

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Bayern reagiert mit der Verpflichtung von Marc Roca auf den Abgang von Thiago. Der Spanier ist weit günstiger als vor einem Jahr. Bei Bayern dürfte er der vielversprechendste Last-Minute-Transfer sein.

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Josh Sargent, Werder Bremen, 2.760.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 30,8 %
So richtig schelcht spielte Josh Sargent an den ersten Spieltagen nicht. Nachdem sich der Außenstürmer in der Vorbereitung durchgesetzt hatte, gehörte er bei Werder Bremen dreimal zur Startelf. Das Zwischenhoch Mitte September mit einem Mindestpreis über 5 Millionen gehört nun aber trotzdem der Vergangenheit an.

Die Gründe liegen wohl zum einen darin, dass Sargent viel Potenzial verspricht, bei Comunio aber – auch mit Blick auf die letzten Saison – zu selten übermäßig Ertrag einfährt. Zum anderen wird Milot Rashica nach geplatztem Transfer und Wiedergenesung demnächst ins Team zurückkehren. Viele Manager entschieden sich nach 2 Punkten gegen Bielefeld mit Beginn der Länderspielpause deshalb für das Geld und verkauften bzw. ließen die Finger vom 20-jährigen US-Amerikaner.


Lukas Klostermann, RB Leipzig, 3.600.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 35,4 %
An der Spitze der einsatzbereiten Verlierer findet sich Leipzigs Defensivallrounder. Lukas Klostermann kam zu Saisonbeginn in der Dreierkette zum Einsatz. Gegen Schalke 04 musste er seinen Platz dann für Comunio-Marktwertgewinner Willi Orban räumen. Letzterer überzeugte prompt und trug sich sogar in die Torschützenliste ein.

Weil nun auch Ibrahima Konate auf den Trainingsplatz zurückkehrte, nimmt der Kampf um die Plätze Fahrt auf. Weil Klostermann zuletzt außerdem unter dem Strich nicht punkten konnte, ging es für ihn um satte 35,4 Prozent nach unten.

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