Foto: imago images/ Sven Simon
Für Bayerns Pavard verlief die Saisonvorbeitung mittelmäßig. Stürmer Philipp steht beim BVB vor dem Abschied – mit Risiken und Chancen für Comunio. In Hoffenheim und Gladbach werden die Karten neu gemischt – mit Auswirkungen auf zwei Offensivspieler.

Verletzte Spieler wurden außen vor gelassen.

Jonas Hofmann, Borussia Mönchengladbach, 3.870.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 14,9 %
Die karten werden neu gemischt bei Borussia Mönchengladbach. Nach dem Trainerwechsel von Dieter Hecking zu Marco Rose muss Jonas Hofmann seinen Platz gegen vielfältige Konkurrenz behaupten. Die Youngster Laszlo Benes und Mickael Cuisance drängen ins Team, Spieler wie Denis Zakaria oder Patrick Herrmann wittern nach schwächeren Phasen Morgenluft.

Zugutekommen könnte Hofmann seine Vielseitigkeit. Der 27-Jährige ist im Mittelfeld überall einsetzbar und könnte im Notfall wohl auch als zweiter Stürmer fungieren. Zu Saisonbeginn stehen seine Einsatzchancen aufgrund der Ausfälle von Lars Stindl (Lauftraining nach Schienbeinbruch) und möglicherweise Christoph Kramer (Sprunggelenk) nicht schlecht. In der Raute könnte Hofmann geen Schalke 04 auf der Zehn oder Acht beginnen.

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Benjamin Pavard, Bayern München, 4.530.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 16,6 %
Nach seinem Wechsel zu Bayern München schoss der Marktwert von Benjamin Pavard Comunio erst einmal in die Höhe. Klar, wer mit seiner Mannschaft Spiele dominiert, hat auch Aussichten auf gute persönliche Bewertungen. Dazu muss der französische Weltmeister, den sich der Rekordmeister 35 Millionen Euro kosten ließ allerdings spielen.

Danach sieht es momentan aber nicht unbedingt aus. Neben dem gesetzten Niklas Süle scheint Jerome Boateng in der Vorbereitung einen guten Eindruck hinterlassen zu haben. 80-Millionen-Mann Lucas Hernandez wird nach Wiedergenesung Dritter im Bunde. Pavard sich dahinter bzw. rechts daneben einreihen. Sollte Joshua Kimmich einmal im Mittelfeld benötigt werden, wäre der Ex-Stuttgarter als Rechtsverteidiger erste Wahl. Vorher sind rund 4,5 Millionen aber zu hoch angesetzt.

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Ihlas Bebou, TSG Hoffenheim, 4.780.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 17,3 %
Mit 5 Durchschnittspunkten in der vergangenen Spielzeit stellte Ihlas Bebou einmal seinen Wert bei Comunio unter Beweis. Nun darf er seine Qualitäten nach dem Wechsel von Absteiger Hannover 96 zur TSG Hoffenheim bei einem ambitionierteren Arbeitgeber unter Beweis stellen. In den letzten Wochen erhielt der 25-Jährige dabei durchaus seine Einsatzzeiten.

Mit den Neuzugängen Sargis Adamyan und zuletzt Robert Skov erhielt der Stürmer aber gleich hochkarätige Konkurrenz. Zu Saisonbeginn könnte er dennoch von einer vollständig absolvierten Vorbereitung profitieren. Zumal Ishak Belfodil noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist und Adam Szalai (vermeintliches Interesse von Ex-Klub Mainz 05) noch wechseln könnte. Ab 4 Millionen abwärts kann bedenkenlos in den bundesligaerfahrenen Bebou investiert werden.

Stefan Lainer, Borussia Mönchengladbach, 5.330.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 17,6 %
Der Neuzugang von RB Salzburg trifft bei Borussia Mönchengladbach auf seinen Förderer Marco Rose und dürfte in der Viererkette hinten rechts gesetzt sein. Nach seiner Neulistung bei Comunio erlebte Stefan Lainer eine Berg- und Talfahrt. Aktuell befindet sich Marktwert mit 5,33 Millionen etwa in der Mitte der bisherigen Maximal- und Minimalwerte.

Für einen Außenverteidiger ohne Bundesligaerfahrung eher zu viel, auch wenn der Österreicher einige internationale Einsätze vorweisen kann. Der Einstiegsmarktwert von 4 Millionen bei Comunio dürfte eher dem Niveau des 26-Jährigen entsprechen.

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Maximilian Philipp, Borussia Dortmund, 5.740.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 22,7 %
Die Gründe für den rasanten Marktwertanstieg Maximilian Philipps in den letzten Wochen liegen auf der Hand: Der Stürmer wurde mit einem Vereinswechsel innerhalb der Bundesliga und resultierenden höheren Einsatzchancen in Verbindung gebracht. Nachdem Josip Brekalo sich relativ überraschend für einen Verbleib beim VfL Wolfsburg entschied, scheint das Interesse hier wohl erkaltet. Der kolportierte Interessent Eintracht Frankfurt machte zuletzt ebenfalls nicht den Eindruck, den gebürtigen Berliner unbedingt verpflichten zu wollen.

Zwischenzeitlich wurde dann auch noch über einen Transfer ins Ausland spekuliert: Gift für den Comunio-Marktwert! Im Anschluss ging es nach einem Marktwert-Peak von fast 8 Millionen abwärts. Zuletzt wurde der 25-Jährige nun zur Vereinssuche freigestellt. Möglicherweise gibt es also bald Klarheit über Philipps nächsten Klub. Kommt dieser aus der Bundesliga, dürfte es bei Comunio schnell wieder nach oben gehen. Hertha BSC soll hier in den Poker eingestiegen sein. Vorher sollten Manager die Finger von Philipp lassen.

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