Foto: imago images/Sven Simon
Dortmunds Dahoud schöpft sein Potenzial endlich mal aus. Bei zwei Hoffenheimern könnte der Marktwert-Peak schon erreicht sein. Ein Wolfsburger Abwehrspieler punktet und steigert sich konstant.

Stand der Marktwerte: 28.02.2021

Kevin Mbabu, VfL Wolfsburg, 6.410.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vormonat: 133,9 %
Nach seiner Bänderverletzung im Knie zählt Kevin Mbabu seit Rückrundenbeginn wieder zum Stammpersonal – und das auch bei Comunio äußerst erfolgreich. Bei fünf Siegen und einem Unentschieden kamen für den Schweizer Nationalspieler 29 Punkte zusammen.

Weil die Rückrunde am 31. Januar begann, erklärt dies auch den Marktwertaufschwung im Februar. Mit 3,67 Millionen heimste Mbabu im Monatsvergleich den viertgrößten absoluten Gewinn ein. Nur Ihlas Bebou (3,78 Mio.), Max Kruse (4,93 Mio.) und Sasa Kalajdzic (7,19 Mio.) weisen hier höhere Werte auf.

Absolute Marktwertgewinner der Woche – KW 8: Gnabry und Eintracht-Duo dabei

Bayerns Gnabry meldete sich jüngst einsatzbereit und ist auch bei Comunio wieder eine Option. Zwei Mittelfelspieler aus Frankfurt sind ebenfalls gefragt. Genauso wie Stürmer aus Hoffenheim und Stuttgart.

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Munas Dabbur, TSG Hoffenheim, 5.530.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vormonat: 148 %
Relativ gesehen stehen vier Akteure vor Mbabu. Einer von ihnen ist Munas Dabbur, der zuletzt unter den absoluten Marktwertgewinnern der Woche zu finden war. Weil Andrej Kramaric sich am Sprunggelenk verletzte, durfte der Israeli in der jüngeren Vergangenheit häufiger als Ersatz in der Startelf der TSG Hoffenheim ran.

Offen nun, wie es weitergeht. Kramaric bleibt zwar lädiert, stand aber am Sonntag bei Union Berlin 90 Minuten auf dem Platz. Erst in der 90. Minute wurde er durch Dabbur ersetzt. Weil Ihlas Bebou als Spielertyp besser zum Kroaten passt, könnte er insgesamt bessere Karten auf Einsatzminuten haben. Mit rund 5,5 Millionen dürfte sich Dabbur am Marktwertlimit befinden.

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Joel Pohjanpalo, Union Berlin, 3.490.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vormonat: 149,3 %
Joel Pohjanpalo besitzt bei Comunio den Ruf eines Knipsers mit selteneren Einsätzen aber guter Quote. Aber längere Zeit konnte der Finne seine Treffsicherheit aber noch nicht unter Beweis stellen. Nach einer Sprunggelenksverletzung kehrte er am 19. Spieltag als Joker zurück. Doch sowohl bei Einwechslungen als auch drei Startelfnominierungen in den letzten drei Spielen konnte sich Pohjanpalo noch nicht wieder in die Torschützenliste eintragen.

Sein letztes persönliches Erfolgserlebnis feierte er am 6. Spieltag (2 Saisontore). Möglicherweise profitiert der 26-Jährige ja nun vom Spielwitz des zurückgekehrten Max Kruse. Gleichzeitig könnte er seinen Platz auch an Winterneuzugang Petar Musa verlieren. Ein Mindestpreis von 3,49 Millionen hält zumindest das Risiko gering.

Die Top-Elf des 23. Spieltags: Zwei Stuttgarter zerstören Schalke - Dahoud im Formhoch

Mahmoud Dahoud ist aus der Dortmunder Startelf nicht mehr wegzudenken! Gemeinam mit zwei Stuttgartern und zwei Bayern, die für 5:1-Siege verantwortlich waren, steht Dortmunds Mittelfeldmann in der Top-Elf des 23. Spieltags.

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Mahmoud Dahoud, Borussia Dortmund, 4.720.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vormonat: 193,2 %
Ein Tor in der Champions League, eins in der Bundesliga, 6 und 11 Punkte bei Comunio – Mahmoud Dahoud geht aktuell als eine der heißesten Comunio-Aktien durch. Als Stammspieler aus dem zweitbesten Comunio-Kader (1277 Punkte) weckt er natürlich Begehrlichkeiten. So rutschte er unter anderem auch unter die relativen Marktwertgewinner der letzten Woche.

Und in der Tat kann man es endlich einmal bedenkenlos mit dem 25-Jährigen versuchen. In Abwesenheit des verletzten Axel Witsel mauserte sich Dahoud jüngst zum Stammspieler. Er dürfte angesichts seiner aufzeigenden Formkurve, die ihn bis in die Topelf des 23. Spieltags führte, auch am nächsten Samstag in München starten. Vorher geht es unter der Woche im DFB-Pokal zu Ex-Klub Mönchengladbach. 4,72 bieten nach dem fast 200-prozentigen Anstieg im Februar immer noch Luft nach oben.


Chris Richards, TSG Hoffenheim, 3.240.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vormonat: 343,8 %
Am letzten Tag der Transferperiode machte die TSG Hoffenheim den Transfer von Chris Richards perfekt. Und die Leihgabe von Bayern München gab dann aufgrund von Personalengpass auch gleich sein Startelf-Debüt für die Kraichgauer. In drei Partien von Beginn an kamen unter Förderer Sebastian Hoeneß 7 Zähler zustande.

Als vormaliger Münchner besitzt der 20-Jährige quasi zwangsläufig einen guten Ruf. Dies spielte Comunio-Manager in Sachen Marktwertsteigerung in die Karten. Unter dem Strich muss die Ausbeute aber höher ausfallen, um weitere Zuwächse zu rechtfertigen.

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