Stefan Reinartz von Eintracht Frankfurt

Wen nominiert Thomas Tuchel neben Mats Hummels in der BVB-Abwehr? Welche Talente können bald auf Einsätze hoffen? Fünf Akteure, die sich in der Sommerpause in den Fokus spielten.

Niklas Süle, TSG Hoffenheim, Abwehr
Einige Comunio-Manager würden Ermin Bicakcic sicher gern in der Startelf der TSG Hoffenheim sehen, immerhin sorgte der Bosnier schon zu Braunschweiger Zeiten für eine solide Punkteausbeute. Für die kommende Spielzeit scheint sich Markus Gisdol in der Innenverteidigung zunächst aber auf ein anderes Pärchen festgelegt zu haben: Neben Neuzugang Fabian Schär wird der nach seinem Kreuzbandriss zurückgekehrte Niklas Süle aller Voraussicht nach den zweiten Platz in der Abwehrzentrale einnehmen, ausreichende Fitness vorausgesetzt. Der 19-Jährige verbindet Defensivqualitäten mit einem präzisen Spielaufbau, womit er genau ins gisdolsche Anforderungsprofil zu passen scheint.

Sokratis, Borussia Dortmund, Abwehr
In Dortmund waren Probleme im Spielaufbau häufig zu erkennen, wenn Defensivstratege Mats Hummels verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammt war. Auch deshalb ist der Nationalspieler in der Innenverteidigung gesetzt. Sein langfristiger Partner Neven Subotic hingegen könnte gegenüber Sokratis vorerst den Kürzeren gezogen haben. Der Grieche scheint bei Thomas Tuchel hohes Ansehen zu genießen. Zum Ende der letzten Saison in der Hierarchie nach unten gerutscht, scheint der in diesem Sommer auch vom VfL Wolfsburg umworbene 27-Jährige wieder obenauf zu sein. Besonders die unerbittliche Zweikampfstärke dürfte dabei eine Rolle spielen. Matthias Ginter und Neven Subotic, der bei Comunio aktuell noch eine halbe Million teurer ist als Sokratis (3,18 Mio.), dürften erst einmal auf der Bank Platz nehmen.

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Stefan Reinartz, Eintracht Frankfurt, Mittelfeld
Nachdem Stefan Reinartz in Leverkusen zuletzt als Edelreservist fungierte und wenig Verantwortung zugesprochen bekam, möchte er bei Eintracht Frankfurt, sportlich aktuell eine Nummer kleiner als die Werkself, neu angreifen. Mit Armin Veh scheint der 26-Jährige dabei einen absoluten Fürsprecher zu haben. Trotz der großen Konkurrenz auf der Doppelsechs ist Reinartz für den alten neuen Trainer gesetzt. Letzterer schätzt beim dreimaligen Nationalspieler besonders die Kombination aus Kampfkraft und Spielverständnis. Bei Comunio scheint sich das Standing des Neuzugangs schon rumgesprochen zu haben: Mit knapp 3 Millionen erreichte der Marktwert des Mittelfeldspielers kürzlich sein 12-Monatsmaximum.

Maximilian Eggestein, Werder Bremen, Mittelfeld
Der wohl unbekannteste unserer Gewinner der Vorbereitung kommt aus Bremen und ist im offensiven Mittelfeld beheimatet. Maximilian Eggestein sammelte in den Testspielen fleißig Einsatzminuten und könnte nach bisher 20 Bundesliga-Minuten zum Start gegen Schalke 04 erneut im Kader zu finden sein. Dass der 18-Jährige es am ersten Spieltag bereits auf den Platz schafft, ist eher unwahrscheinlich, ausschließen sollte man bei Talentförderer Skripnik aber nichts. Langfristig ist der flexible Offensivspieler aus dem eigenen Nachwuchs in jedem Fall Investition wert. Viel mehr als die inzwischen bereits aufgerufene halbe Million sollte der Werder-Youngster aber noch nicht kosten.

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Julian Weigl, Borussia Dortmund, Mittelfeld
Als der Wechsel Julian Weigls von 1860 München zu Borussia Dortmund bekannt wurde, ordneten die meisten Beobachter den Transfer als eine Investition in die Zukunft ein. In der Tat wird der 19-Jährige sicher nicht gleich zum absoluten Stammpersonal des BVB gehören, ein Lehrjahr in der zweiten Mannschaft wird es allerdings auch nicht werden. Thomas Tuchel zeigte sich in der Vorbereitung angetan vom Potenzial und der Lernbereitschaft des defensiven Mittelfeldspielers. Sollte im defensiven Mittelfeld aufgrund von Verletzungen Bedarf herrschen, in zuletzt keine Seltenheit beim BVB, könnte Weigl die absichernde Rolle im wohl vornehmlich praktizierten 4-1-4-1 schneller als gedacht übernehmen.

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