Wenn sie die Leistung aus dem Vorjahr bestätigen können, stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis bei diesen Spielern voll und ganz. Fünf Top-Punkter der Vorsaison – lohnen sie sich auch jetzt?

Simon Rolfes (Mittelfeld, Bayer 04 Leverkusen, 3.740.000 Euro, 104 Punkte):

Der Kapitän von Bayer 04 Leverkusen gehört schon seit vielen Jahren zu den konstantesten Punktelieferanten bei Comunio, steht sogar in der Top-Elf der aktiven Spieler in der ewigen Tabelle. Seit der Saison 2005/06 hat Simon Rolfes in jedem Jahr mehr als 50 Punkte erreicht, viermal sogar mehr als 100. So auch in der letzten Saison.

Hin- und Rückrunde halten sich die Waage. In der ersten Halbserie war Rolfes gesetzt, stand fast immer in der Startelf. Nach der Winterpause machte der defensive Mittelfeldspieler zwar nur knapp weniger Punkte, doch die Tendenz war zuletzt negativ. Von den letzten acht Saisonspielen bestritt Rolfes nur eines von Beginn an.

Nach der Entlassung von Sami Hyypiä setzte Interimscoach Sascha Lewandowski auf die Doppelsechs Bender-Can. Letzterer ist jetzt jedoch zum FC Liverpool gewechselt. Dafür kehrt Stefan Reinartz nach einer verletzungsgebeutelten Spielzeit zurück und für Gonzalo Castro zeichnet sich unter Roger Schmidt eine defensivere Rolle ab. Rolfes muss auch in der neuen Saison hart um seinen Stammplatz kämpfen.

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Christian Gentner (Mittelfeld, VfB Stuttgart, 3.350.000 Euro, 90 Punkte):

In Puncto Stammplatz haben Comunio-Manager bei der Personalie Christian Gentner nichts zu befürchten. Der VfB-Kapitän hat im Abstiegskampf Verantwortung übernommen und mit starken Leistungen im Endspurt maßgeblich zum Klassenerhalt beigetragen. Anfang der Rückrunde fehlte Gentner verletzungsbedingt fünf Spiele lang – Stuttgart verlor alle Partien.

Dann begann die stärkste Phase des Leaders: 46 seiner 90 Punkte holte Gentner allein zwischen dem 23. und dem 31. Spieltag. Im Schnitt mehr als fünf Zähler pro Partie! Voraussichtlich wird der 28-Jährige auch in der neuen Saison gemeinsam mit Youngster Carlos Gruezo die Doppelsechs bilden. Eine risikofreie Investition bei Comunio.

Marwin Hitz (Tor, FC Augsburg, 1.850.00o Euro, 84 Punkte):

Viele Comunio-Manager erledigen ihre Torwart-Suche nach dem Motto „Hauptsache eine Nummer eins, die holen sowieso alle ungefähr gleich viele Punkte“. Allerdings hat Frankfurts Kevin Trapp im letzten Jahr fast doppelt so viele Punkte gemacht wie Hamburgs Rene Adler. Der Marktwert der Stammkeeper geht ebenfalls ziemlich weit auseinander.

Marwin Hitz ist einer derjenigen, bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut stimmt. Mit einem Marktwert von weniger als zwei Millionen Euro gehört der Augsburger zu den billigsten Stammkeepern und nach Punkten pro Spiel steht er sogar auf Platz drei! In nur 19 Spielen hat Hitz 84 Zähler gemacht – wenn er sein Niveau hält, knackt er die 100-Punkte-Marke nächstes Jahr locker.

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Sebastian Langkamp (Abwehr, Hertha BSC, 1.860.000 Euro, 78 Punkte):

Heimlich, still und leise machte Sebastian Langkamp letztes Jahr in Eichhörnchen-Manier 78 Comunio-Punkte. Immer wieder kamen zwei, vier oder sechs Zähler an einem Spieltag hinzu, einmal acht. Der Innenverteidiger von Hertha BSC steht weder für Spektakuläres noch für Tore, sondern für Konstanz – inzwischen.

Die Saison 2012/13 war für den damaligen Augsburger eine Enttäuschung. Ein weiteres Jahr zuvor hatte Langkamp noch als Stammspieler, damals wie jetzt in Berlin unter Trainer Jos Luhukay, 72 Punkte erreicht. Markus Weinzierl setzte den 26-Jährigen jedoch nach schwachen Leistungen (elf Spiele, -12 Punkte) auf die Bank. In Berlin läuft es wieder besser und trotz der Verpflichtung von Heitinga dürfte Langkamp weiterhin gesetzt sein.

Nikolce Noveski (Abwehr, Mainz 05, 1.800.000 Euro, 76 Punkte):

Für Oldie Nikolce Noveski war 2013/14 tatsächlich die zweitbeste Comunio-Saison. In acht Jahren hat der Kult-Verteider des FSV Mainz 05 rund 450 Punkte gesammelt. Damit steht der Mazedonier auf Platz 23 in der Liste der erfolgreichsten Abwehrspieler des Managerspiels aller Zeiten.

Seine Torgefährlichkeit bei Standards kam in der vergangenen Saison zwar nicht zu tragen, ist aber weiterhin ein Plus des 35-Jährigen. Einen Platz in der ersten Elf hatte Noveski unter Thomas Tuchel stets sicher; unter Hjulmand werden die Karten neu gemischt. Zu Saisonbeginn wird der Routinier wohl spielen – und wenn er seine Leistungen aus den Vorjahren immer noch bestätigen kann, dürfte sich daran auch im Laufe der Saison nichts ändern.

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