Paco Alcacer steht angeblich im Fokus von Borussia Dortmund.

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Borussia Dortmund jagt offenbar einen Stürmer des FC Liverpool – und des FC Barcelona. Außerdem hat Filip Kostic einen neuen Verein und RB Leipzig hat sich offenbar zwischen Sebastian Rudy und Ademola Lookman entschieden.

RB Leipzig priorisiert seine Transferziele


Lange stellte sich die Frage, was die Leipziger auf dem Transfermarkt noch machen werden. Ralf Rangnick hatte angekündigt, dass man auf jeden Fall noch handeln werde, wenn sich etwas ergeben sollte. Ademola Lookman und Sebastian Rudy hießen die auserkorenen Transferziele.

Allerdings sind beide gleichzeitig nicht machbar. Daher liegt der Fokus jetzt offenbar auf dem jungen Engländer. „Sky Sports UK“ berichtet, dass die Bullen ihr Angebot auf knapp 25 Millionen Euro erhöht hätte. Everton forderte bislang mindestens 30 Millionen.

Daher scheint die Personalie Rudy eher zweitrangig zu sein. Der Nationalspieler will den FC Bayern verlassen, RB allerdings nicht die gewünschten 20 Millionen zahlen, sondern Rudy lieber ausleihen. Das wiederum will der FC Bayern nicht. Sieht also ehe nicht nach einer baldigen Einigung aus.

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Filip Kostic wechselt zu Eintracht Frankfurt

Die Eintracht haben noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Filip Kostic vom Hamburger SV geholt. Der Serbe wird für zwei Jahre ausgeliehen, anschließend haben die Hessen eine Kaufoption.

„Mit Filip Kostic bekommen wir genau den Spielertyp, den wir für unser Spiel brauchen. Er ist technisch versiert, schnell und zielstrebig“, erklärt Eintrachts Sportdirektor Bruno Hübner den Transfer: „Die Qualitäten von Filip sind den Fußball-Fans in ganz Deutschland bekannt. Wir sind überzeugt davon, dass er uns schon bald helfen kann.“

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BVB scharf auf Liverpool-Stürmer – oder wird’s doch Alcacer?

Der BVB und seine Stürmersuche. So langsam läuft den Dortmundern aber die Zeit davon, lediglich elf Tagen bleiben noch, um einen Angreifer in den Signal-Iduna-Park zu locken. Ob das gelingt?

Neuerdings soll ja Divock Origi in den Fokus der Schwarz-Gelben gerückt sein, das berichtet das „Liverpool Echo“. Auch der „kicker“ bestätigt, dass der Ex-Wolfsburger zum Kandidatenkreis gehört.

Das Problem ist allerdings, dass die Reds sich auf keinen Transferpoker einlassen wollen und der BVB so ordentlich in die Tasche greifen müsste. „Das wird nicht passieren. Wir sind nicht in einer finanziellen Situation, in der wir so etwas nötig haben“, wird Klopp dort zitiert.

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Nach der Vorbereitung wirkt das Gerüst des BVB äußerst stabil. Mit den Sommertransfers wurden Schwachpunkte im und um das Team gezielt ausgemerzt. Einen Makel weißt der Kader allerdings noch auf.

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Der Vorteil allerdings ist: Origis Vertrag an der Anfield Road läuft im Sommer 2019 aus, also übertrieben Mondpreise wird Liverpool daher nicht verlangen können. Bereichten zufolgen wollen die Reds 30 Millionen Euro für den 23-jährigen Belgier haben.

Zu viel für den BVB? Vielleicht. Daher sollen sich die Dortmunder nach einem anderen Stürmer erkundet haben. Laut „L’Equipe“ ist Dortmund angeblich interessiert an Paco Alcacer von FC Barcelona.

Der 24-jährige Angreifer ist bei den Katalanen alles andere als glücklich, weil er zu wenig Einsatzzeiten bekommt. Der Spanier ist mit seinen 1,75 Metern zwar kein gewünschter Sturmtank, aber ein Knipser ist er allemal.

Ob Barca Alcacer aber unter 25 Millionen abgibt, bleibt auch abzuwarten. Immerhin läuft sein Vertrag dort bis 2021, vor zwei Jahren zahlten die Katalanen 30 Millionen an den FC Valencia.

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