Marktwertanalyse

Der Marktwert-Boom neigt sich dem Ende zu! Zwar stiegen die Comunio-Marktwerte auch in der letzten Woche noch leicht, allerdings scheinen wir dem Peak nahe zu sein. Heißt: Jetzt können Comunio-Manager nur noch mit ausgewählten Käufen Gewinne erzielen.

Die letzten Wochen hatten es in sich. Seit dem Saisonübergang hat sich der Gesamtmarktwert aller Spieler bei Comunio verdoppelt, so mancher Top-Spieler wie Christopher Nkunku oder Thomas Müller kostet etwa zehn Millionen mehr als Ende Mai. Direkt nach dem Übergang war die Zeit für Comunio-Manager, um richtig groß auf Shopping-Tour zu gehen.

Zuletzt flachte die Kurve etwas ab, auch von der vorletzten auf die letzte Woche wurden aber noch teilweise große Gewinne erzielt. In den letzten sieben Tagen war das weniger der Fall. Von rund 1,53 Milliarden ging es auf rund 1,56 Milliarden, und da ist das Freischalten von Bayern-Neuzugang Ryan Gravenberch bereits mit eingerechnet.

Anders gesagt: Inzwischen stagnieren die Marktwerte weitgehend und anstatt wahllos zu investieren, müssen Comunio-Manager auf den Transfermärkten ein gutes Auge behalten. Was ihr dabei beachten solltet und welche Prognose für die nächste Woche zu erwarten ist, erfahrt ihr im Folgenden.


Zwei-Tages-Rhythmus: Plus und Minus etwa gleich

Letzte Woche haben wir euch den Zwei-Tages-Rhythmus vorgestellt: Die Comunio-Marktwerte steigen an Tag eins, fallen an Tag zwei und steigen an Tag drei wieder. In einem solchen Zwei-Tages-Rhythmus befinden wir uns jetzt, ohne große Ausschläge in eine Richtung.

In den letzten Tagen waren die Plus- und die Minustage fast gleich stark. Das ist das größte Indiz dafür, dass wir uns der Stagnation nähern. Ein bisschen bergauf ging es noch und dürfte es auch in der kommenden Woche noch gehen.

Ob der Gesamtmarktwert auf 1,6 Milliarden steigen wird, hängt wohl auch davon ab, ob mit Sadio Mane der nächste prominente Neuzugang eingetütet wird. Dieser hätte natürlich keine positiven Auswirkungen auf die Preise anderer Spieler.

Die besten Comunio-Saisonleistungen der 2000er Jahre

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Platz 10: Franck Ribéry (FC Bayern München) - 194 Punkte in der Saison 2007/08 | Foto: imago images / Laci Perenyi

Das Handeln mit den Neuzugängen

Sadio Mane bringt uns aufs Stichwort: Die Sache mit den Neuzugängen. Mit frisch freigeschalteten Sommertransfers sowie bundesligainternen Wechselgerüchten lassen sich unabhängig von der Marktlage Gewinne erzielen. Wichtig ist dabei, den Marktwertpeak nach etwa einer Woche bis zehn Tagen nicht zu versäumen.

Spieler wie Adeyemi oder Hlozek halten sich zwar noch eine Weile in hohen Gefilden, weniger prominente Neuzugänge weisen früher sinkende Marktwerte auf. Für alle gilt: Wenn sie früh auf den Transfermarkt kommen, solltet ihr ein Gebot platzieren, aber das Marktwertplus mitnehmen, sobald die Spieler allzu viel kosten.

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Die Planungen für 2022/23 vorantreiben

Eine gute Strategie direkt nach dem Saisonübergang ist es, durch den Marktwert-Boom mit nahezu wahllosen Investitionen sein Budget zu erhöhen. Sicher ist dabei schon der eine oder andere Spieler dabei, den man auch in die Saison mitnehmen will. Einige andere, die nur der Preissteigerung dienten, sind jetzt entbehrlich.

Mit dem Übergang in stagnierende Preise wechselt der Fokus klar auf die Saisonvorbereitung. Jetzt gilt es nicht mehr, haufenweise Spieler im Kader zu horten, sondern das Gerüst für 2022/23 aufzubauen. Das Spekulieren mit Neuzugängen, Transfergerüchten und potenziellen Durchstartern kann parallel zu weiteren Budgetsteigerungen führen.

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