Der SC Freiburg bei Comunio einsortiert

Foto: © imago images / Eibner
Der SC Freiburg hat drei seiner ersten vier Spiele der Bundesliga-Saison 2022/23 gewonnen. Wir sortieren Grifo, Gregoritsch & Co. bei Comunio in fünf Kategorien von „unbedingt kaufen“ bis „unbedingt verkaufen“ ein.

Vom SC Freiburg unbedingt kaufen

Vincenzo Grifo (15.750.000), Yannik Keitel (1.800.000)

Er ist eine absolute Comunio-Größe: Vincenzo Grifo stand nach dem Freitagsspiel über Nacht auf Platz eins der besten Punkter im Managerspiel, seit Jahren gehört er zu den besten Mittelfeldspielern der Bundesliga. Beim SC Freiburg ist er unverzichtbar, Comunio-Managern tut ein Spieler wie er unglaublich gut.

Auch Yannik Keitel lohnt sich jetzt – mindestens kurzfristig. Als Vertreter des verletzten Maximilian Eggestein sprang der zentrale Mittelfeldspieler gegen den VfL Bochum ein und nahm fünf Comunio-Punkte mit. Zwar wird Eggestein nicht lange ausfallen, Keitel aber auf jeden Fall noch ein Marktwertplus mitnehmen. Anschließend muss er sich im Konkurrenzkampf durchbeißen.


Aktuell gute Anlagen des SC Freiburg

Matthias Ginter (7.010.000), Philipp Lienhart (5.970.000), Lucas Höler (4.550.000), Kevin Schade (1.710.000)

Die Innenverteidigung des SC Freiburg kann sich wieder mal sehen lassen. Matthias Ginter und Philipp Lienhart gehören zu den Besten der Bundesliga und strahlen obendrein Torgefahr bei Standards aus. Sie sind zwar nicht sehr günstig, aber sehr verlässlich mit Potenzial zu Ausschlägen nach oben.

Lucas Höler und Kevin Schade sind eher Anlagen für wohlhabendere Comunio-Manager, die sie noch einige Wochen durchschleppen können. Beide haben nach Verletzungen noch einigen Rückstand, bei einem Kauf sollte man nicht zwingend mit einem Einsatz vor Oktober rechnen. Allerdings wird bei beiden der Preis in die Höhe schießen, sobald das Comeback näher rückt.

 

Preis-Punktepotenzial in Ordnung

Michael Gregoritsch (11.640.000), Ritsu Doan (8.440.000), Nicolas Höfler (6.900.000), Roland Sallai (6.130.000), Christian Günter (5.750.000), Kiliann Sildillia (5.290.000), Mark Flekken (4.130.000), Maximilian Eggestein (3.650.000), Nils Petersen (2.150.000), Lukas Kübler (1.880.000), Noah Weißhaupt (1.140.000), Manuel Gulde (760.000), Hugo Siquet (680.000), Robert Wagner (390.000)

Im breiten Bauch der Spieler, deren Marktwerte aktuell hinhauen, finden sich zunächst einige Stammspieler. Gregoritsch liefert gut ab, bei Doan erwarten wir Woche für Woche, dass er den Turbo einlegt. Spieler wie Günter und Höfler haben sich schon lange als Punktehamster Namen gemacht.

Bei Maximilian Eggestein sieht es nach seiner Armverletzung nach einer baldigen Rückkehr aus, maximal ein Spiel dürfte er noch verpassen. Allerdings ist es nicht selbstverständlich, dass er direkt an Yannik Keitel vorbeikommt. Ähnliches gilt für Lukas Kübler, der es rechts hinten mit Kiliann Sildillia zu tun bekommt. Der Außenverteidiger soll Mitte September wieder einsatzfähig sein – dann solltet ihr bei Sildillia auf der Hut sein.

Als Joker könnten sich Nils Petersen und Eigengewächs Noah Weißhaupt auch langfristig lohnen, wobei der Konkurrenzkampf für Letzteren hoch ist. Gulde und Siquet sind erste Nachrücker für Verletzungen in der Innenverteidigung und links hinten, außerdem sind sie Rotationskandidaten. Robert Wagner könnte nach seinem Bundesliga-Debüt noch ein bisschen Marktwertplus mitbringen.

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Eher nicht kaufen

Woo-yeong Jeong (2.270.000), Jonathan Schmid (770.000), Keven Schlotterbeck (670.000)

Aktuell ist Woo-yeong Jeong nur noch Joker beim SC Freiburg, dabei springen nicht allzu viele Comunio-Punkte für ihn heraus. Mittelfristig kommt zwar Rotation zur Hilfe, allerdings auch mehr Konkurrenz in die Offensive. Daher sehen wir andere Anlagen jenseits der zwei Millionen als verlässlicher.

Indes ist Jonathan Schmid seit seiner Corona-Erkrankung nicht mehr zu 100 Prozent Fitness gekommen. Man sieht an der Freiburger Planung auf der rechten Seite, dass mit dem Routinier noch nicht so bald wieder in einer tragenden Rolle zu rechnen ist. Innenverteidiger Keven Schlotterbeck ist nur die Nummer vier auf seiner Position.

Unbedingt verkaufen

Daniel-Kofi Kyereh (3.240.000), Merlin Röhl (2.250.000)

Zwei Neuzugänge, die Zeit brauchen: Daniel-Kofi Kyereh spielte gegen Bochum gar nicht – ein Rückschlag im Kampf um die wenigen Offensivplätze. Merlin Röhl kam jüngst dazu und ist eine sinnvolle Verstärkung für das zentrale Mittelfeld, allerdings eher langfristig. Sein Marktwert wird zunächst unter die Marke von zwei Millionen fallen.

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