Joachim Löw hat seinen Kader für die EM 2021 bekanntgegeben.

Foto: © imago images / DFB Poolfoto
Bundestrainer Joachim Löw hat am Mittwoch seinen 26-köpfigen DFB-Kader für die EM 2021 bekanntgegeben. Einige Stars sind zurecht dabei, manche haben kein EM-Ticket bekommen. Dabei hätte der Löw besser mal auf die Comunio-Punkte geschaut.   

Maxi Arnold (VfL Wolfsburg, Mittelfeld, 10.430.000, 169 Punkte)

Zugegeben, auf der Position im zentralen Mittelfeld ist die Konkurrenz für Maxi Arnold im DFB-Team natürlich riesig. Der vierfache Champions-League-Sieger Toni Kroos, ManCity-Überflieger Ilkay Gündogan oder die Doppel-Sechs des FC Bayern bestehend aus Jo Kimmich und. Leon Goretzka – das sind schon schillernde Namen.

Dennoch hätte Jogi Löw den Wolfsburger Kapitän nominieren können, immerhin ist es punktetechnisch besser als Gladbachs Flo Neuhaus und der bekam vom Bundestrainer einen Kaderplatz. Mit seinen 160 Zählern gehört Arnold unter dei Top 10 bei Comunio – für die EM reicht es trotzdem. nicht. Wohl dem, wer solch ein Mittelfeld hat.

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Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach, Sturm, 16.670.000, 153 Punkte)

Der Gladbacher Kapitän ist nicht nur einer der teuersten Spieler aktuell bei Comunio, mit 153 Punkten schafft er es sogar noch unter die Top 15. Das Telefon von Lars Stindl blieb am Mittwoch aber trotzdem stumm, dafür nahm Löw die Ferntelefonatskosten auf sich und rief in Monaco an um Kevin Volland zu nominieren.

Gut, jetzt ist Stindl keine 19 mehr, aber in der Offensive hätte ein Spieler wie der Gladbacher durchaus platz finden können. Vielleicht sollte man Hansi Flick (sollte er tatsächlich Bundestrainer werden), einen Pro-Account bei Comunio schenken, damit ihm solche Fehler nicht mehr unterlaufen.


 

Ridle Baku (VfL Wolfsburg, Abwehr, 8.740.000, 128 Punkte)

Wenn man sich den DFB-Kader genauer anschaut und sich fragt, wo möglicherweise der Schuh drückt, da fällt dem spitzfindigen Hobby-Bundestrainer direkt auf: Auf der Rechtsverteidigerposition. Und welche Position kann Baku spielen? Genau, die des Rechtsverteidigers.

Insofern ist es eher mutig oder gar fast schon arrogant, einen Mann zu Hause zu lassen, der 128 Punkte gemacht hat. Nun gut, jetzt hat der Youngster der Wölfe meist Rechtsaußen gespielt und weniger rechts hinten verteidigt. Aber: Er könnte es. Jetzt soll er halt Anfang Juni die U21 zum EM-Titel führen. Wir glauben: Auch das kann er! 

Marvin Friedrich (Union Berlin, Abwehr, 5.390.000, 127 Punkte)

Abwehrspieler, 127 Punkte und Jogi ruft nicht an? Krasse Tasse vom Bundestrainer! Zwar hat Mats Hummels mit seinen 181 Zählern bislang mega performt, aber Friedrich ist deutlich jünger als der Weltmeister von 2014. Und wollte der Bundestrainer nicht eigentlich einen Umbruch starten?

Bitte für Friedrich, dass die Eiserenen bislang n och nicht international vertreten sind. Das könnte sich aber bald ändern und wenn jetzt dann auch Max Kruse Bock auf die Conference League hat, dann könnte es für Friedrich auch was mit dem DFB-Team werden. 

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Amos Pieper (Arminia Bielefeld, Abwehr, 4.750.000, 121 Punkte)

Sind wir ma ehrlich, eigentlich hätte Jogi Löw den Bielefelder schon eigens wegen seines Namens mitnehmen sollen. Amos Pieper, das klingt ja schon nach Titel und Erfolge – zumindest in einem Business, dass durchaus hauptsächlich in der horizontalen durchgeführt wird. 

Allerdings überzeugt der Abwehrmann des Aufsteigers auch auf dem grünen Rasen und bei Comunio schon 121 Zähler geholt, weshalb er zu den besten Verteidigern der Liga gehört. Interessiert Löw aber nicht. Schade, wir hätte es Amos Pieper gegönnt. So drücken wir ihm zumindest für den Klassenerhalt seiner Arminia die Daumen.   

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Autor: Florian Schimak

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