Florian Niederlechner vom FC Augsburg

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Sie sind mit großen Erwartungen und hohen Marktwerten in die Saison gestartet, haben ihren Soll aber nicht erfüllt. Sancho, Niederlechner & Co.: Das sind die Comunio-Enttäuschungen der Bundesliga-Hinrunde 2020/21!

Jadon Sancho (Sturm, Borussia Dortmund, 43 Punkte):

An 34 Toren war Jadon Sancho in der letzten Saison beteiligt, 222 Comunio-Punkte standen am Ende auf seinem Konto. 2020/21 sind es nach 13 Spielen nur 43 Zähler – ohne einen einzigen Torerfolg.

Sancho spielt zwar nie wirklich schlecht, kam aber auch noch nicht über sechs Punkte in einem Spiel hinaus. Von einem Spieler seiner Klasse sind wir ganz andere Zahlen gewohnt als die 3,91 Punkte, die er durchschnittlich pro Spiel einfährt.

Dass ihm aktuell die Magie abgeht, ist ein Grund dafür, dass der BVB in der Liga hinterherhinkt. Auch viele Comunio-Manager erhoffen sich von Sancho eine deutliche Leistungssteigerung ab Januar.

Die 18 Flops der bisherigen Saison

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Schalke 04: Alle. © imago images / Poolfoto

Marcus Thuram (Sturm, Borussia Mönchengladbach, 28 Punkte):

Nach einem starken Debütjahr schien Marcus Thuram bereit für den nächsten Schritt, in Richtung Weltklasse. Stattdessen blickt der Sohn von Lilian Thuram auf eine sehr durchwachsene Hinrunde zurück.

In der Champions League performte er überzeugend, in der Liga blieb er mit zwei Treffern weit hinter den Erwartungen zurück. Seine Spuck-Attacke am 13. Spieltag war der negative Höhepunkt, der ihn nun für vier Ligaspiele aus dem Verkehr zieht. Zeit, um den Reset-Knopf zu drücken.


Filip Kostic (Mittelfeld, Eintracht Frankfurt, 12 Punkte):

Der beste Mittelfeldspieler der Vorsaison steckt aktuell bei 12 Comunio-Punkten fest. Zwar verpasste Filip Kostic auch vier Spiele aufgrund eines Innenbandanrisses, in den neun verbliebenen Spielen konnte er aber mit nur einer Torvorlage den Soll nicht erfüllen.

Das Vertrauen der Comunio-Manager in den Linksaußen ist allerdings noch nicht geschwunden, noch immer kostet Kostic mehr als sieben Millionen. Die Hoffnung auf eine bessere Rückrunde lebt.

 

 
 
 
 
 
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Florian Niederlechner (Sturm, FC Augsburg, 11 Punkte):

Kein einziges Tor! Florian Niederlechner, letztes Jahr noch der Augsburger Torgarant, blickt auf eine lange Durststrecke zurück. Tatsächlich läuft es beim Stoßstürmer nicht mehr, seit Heiko Herrlich in der Fuggerstadt das Zepter übernommen hat.

In 19 Spielen unter Herrlich konnte sich Niederlechner nur zweimal in die Torschützenliste eintragen, inzwischen sind Startelf-Nominierungen für den Ex-Freiburger keine Selbstverständlichkeit mehr. Die rund 3,5 Millionen, die Comunio-Manager in ihn investieren müssen, sind mit Risiko verbunden.

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Marc Roca (Mittelfeld, FC Bayern München, 1 Punkt):

Neun Millionen Euro bezahlte der FC Bayern München Anfang Oktober für Marc Roca. Die Voraussetzungen für den Spanier hätten kaum besser sein können, denn im defensiven Mittelfeld war der Rekordmeister die ganze Hinrunde über verletzungsgeplagt – insbesondere nach dem Ausfall von Joshua Kimmich.

Umso erschreckender lesen sich die 20 Minuten Einsatzzeit, die Roca in der Bundesliga bislang bekommen hat. In fast jedem Spiel wärmt er von Anfang bis Ende die Bank. Wenn wieder alle Mittelfeldspieler des FCB fit sind, wird es für Roca umso schwieriger, seinen Platz zu finden. Er muss sich nun im Training empfehlen.

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