Konrad Laimer von RB Leipzig

  Foto: © imago images / motivio
Nach acht Monaten Verletzungspause feierte Konrad Laimer sein Comeback. Auch Florian Niederlechner ist wieder gefragt und ein Wolfsburger kehrt zu alter Stärke zurück. Die Kaufempfehlungen nach dem 32. Spieltag!

Stand der Marktwerte: 8. Mai 2021

Florian Niederlechner (FC Augsburg, 2.970.000, Sturm):

Der beste Zeitpunkt für einen Niederlechner-Kauf war vor dem 32. Spieltag, der zweitbeste ist jetzt. Dass Heiko Herrlich nicht mehr der Trainer des FC Augsburg ist, dürfte keinen Spieler mehr freuen als den Stürmer, der vor Herrlichs Amstantritt in der Form seines Lebens war und in den letzten Monaten seinen Stammplatz verlor.

Markus Weinzierl signalisierte schnell, dass Niederlechner unter ihm wieder ein höheres Standing bekommen würde, was sich in seinem ersten Spiel direkt zeigte. Niederlechner erzielte in Stuttgart seinen vierten Saisontreffer, der FCA spielte insgesamt offensiv schon stark verbessert. Für den Saisonendspurt wird der Top-Stürmer nun wieder gesetzt sein.


Paulo Otavio (VfL Wolfsburg, 3.130.000, Abwehr):

In der Rückrunde hatten Comunio-Manager allerlei Scherereien mit Paulo Otavio. Rote Karte, vier Spiele Sperre und direkt im Anschluss eine Gelbsperre – kein Wunder, dass sein Marktwert inzwischen nur noch knapp über drei Millionen liegt.

Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass Otavio in Normalform zu den Top-Verteidigern der Liga gehört. Jene Normalform packte er beim 3:0-Sieg über Union Berlin wieder aus, die dem VfL Wolfsburg drei und Otavio sieben Punkte einbrachte. Der Linksverteidiger wird in den letzten beiden Spielen alles in die Waagschale werfen, um die Wölfe in die Champions League zu befördern.

 

 
 
 
 
 
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Konrad Laimer (RB Leipzig, 1.470.000, Mittelfeld):

Eine lange Leidenszeit ist endlich zu Ende. Konrad Laimer hat sein Knochenödem im Kniegelenk nach mehr als acht Monaten auskuriert und kam am 32. Spieltag doch noch zu seinem ersten Saisoneinsatz. Dass er in Dortmund als Einwechselspieler nicht mehr die Niederlage verhindern konnte, ist erst einmal zweitrangig.

In den letzten beiden Jahren war Laimer ein Leistungsträger. Ihm winken auch Einsätze am 33. und 34. Spieltag, mindestens als Joker, um weiter in den Tritt zu kommen. Laimer lohnt sich aber vor allem für Comunio-Manager, die ihre Kader mit in die neue Saison nehmen. Er ist ein absolutes Schnäppchen für den Saisonübergang.

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Philipp Klement (VfB Stuttgart, 660.000, Mittelfeld):

Lange hat es gedauert, für viele VfB-Fans gut und gerne acht Monate zu lange. Philipp Klement durfte am 32. Spieltag zum ersten Mal in seiner Karriere von Beginn an in einem Bundesliga-Spiel auflaufen. Dass er diese Ehre schon viel früher verdient gehabt hätte, demonstrierte er mit einem starken Auftritt gegen den FC Augsburg.

Klement brachte 88 Prozent seiner Pässe an, gewann sieben von zehn Zweikämpfen und bereitete zwei Torschüsse vor – eine astreine Leistung im zentralen Mittelfeld. Das muss doch nun ausreichen, um Klement für den Rest der Saison einen Stammplatz an der Seite von Wataru Endo im zentralen Mittelfeld zu bescheren, zumal mit einer Rückkehr des verletzten Mangala erst zur neuen Spielzeit zu rechnen ist.

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