Home » Artikel » Die voraussichtlichen Aufstellungen: SC Freiburg – 1. FC Nürnberg
Der 34. und letzte Spieltag der Bundesliga-Saison steht an. Wer läuft für den SC Freiburg auf? Und mit welcher Aufstellung spielt der 1. FC Nürnberg? In den voraussichtlichen Aufstellungen erfahrt Ihr alles über die Einsatzchancen eurer Comunio-Spieler.
SC Freiburg
Aufstellung: Schwolow – Stenzel, Schlotterbeck, Heintz, Günter – Haberer, Höfler – Frantz (Sallai), Grifo – Petersen (Höler), Niederlechner (Waldschmidt)
Diese Spieler fehlen: Kübler (Sprunggelenksbruch), Gulde (Muskelfaserriss), Kleindienst (Meniskusverletzung), Okoroji (Muskelfaserriss)
Diese Spieler sind angeschlagen: Ob Haberer und Terrazzino mitwirken können, muss noch abgewartet werden. Beide Spieler sind angeschlagen. Sollte Haberer nicht spielen können, könnte Koch wieder auf die Sechs rücken.
Mögliche Optionen: Aufgrund der desaströsen Leistung gegen Hannover könnte Trainer Streich seine Mannschaft massiv umbauen. Auch eine Rückkehr zur Dreierkette ist möglich. Weitere Startelfkandidaten sind Abrashi und Lienhart.
Die 18 Enttäuschungen der Saison
Bayern München: Jerome Boateng (Abwehr, 68 Punkte): Vor allem die vielen Fehler in der Hinrunde kosteten ihn den Stammplatz. Von Süle rechts überholt worden. Wird den Club nach acht Jahren wohl verlassen müssen. © imago images / DeFodi
1. FC Nürnberg
Aufstellung: Mathenia – Bauer, Mühl, Margreitter (Ewerton), Leibold – Erras – Behrens, Löwen – Matheus Pereira (Misidjan), Kerk – Ishak
Diese Spieler fehlen: Valentini (Sehnenverletzung im Oberschenkel), Lippert (Kreuzbandriss), Zrelak (Kreuzbandriss), Petrak (Leistenoperation)
Diese Spieler sind angeschlagen: Ob Matheus Pereira (Oberschenkelzerrung) und Ewerton (Muskelfaserriss) wieder zur Verfügung stehen, muss noch abgewartet werden. Margreitter und Misidjan würden ansonsten wieder zum Einsatz kommen.
Mögliche Optionen: Traienr Schommers dürfte sich in seinem letzten Spiel ordentlich aus der Liga verabschieden wollen. Große Veränderungen dürfte es nicht geben, auch wenn es um nichts mehr geht.
1. FSV Mainz 05 – 1899 Hoffenheim
FC Bayern München – Eintracht Frankfurt
Borussia Mönchengladbach – Borussia Dortmund
FC Schalke 04 – VfB Stuttgart
Fortuna Düsseldorf – Hannover 96
SC Freiburg – 1. FC Nürnberg
Hertha BSC – Bayer 04 Leverkusen
SV Werder Bremen – RB Leipzig
VfL Wolfsburg – FC Augsburg
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