Eugen Polanski - TSG Hoffenheim

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Getreu dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ widmet sich Comunioblog jenen Spielern, die zwar nicht in spektakulärer Manier Punkte einfahren, aber in gewisser Hinsicht konstant für einige wenige Zähler gesorgt haben. Diese Comunio-Spieler haben in fünfzehn Spielen 10 bis 20 Punkte geholt:

Matthias Ostrzolek: 18 Punkte

Der Hamburger Linksverteidiger hat alle fünfzehn Spiele auf seiner angestammten Position bestritten. Insgesamt spielte er 1.305 Minuten und wurde nur bei der 0:3 Niederlage gegen Hertha BSC zur Pause ausgewechselt.

Durchweg weist sein Punktekonto eine gute Bilanz auf. Lediglich zu Saisonbeginn gab es satte 6 Minuspunkte bei der 0:5-Klatsche gegen den FC Bayern München. Auch im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart, das mit 3:2 gewonnen wurde, fuhr Ostrzolek zwei weitere Minuspunkte ein. In insgesamt neun der fünfzehn Spiele schlugen jeweils 2 bis 4 Punkte zu Buche.

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Eugen Polanski: 18 Punkte

Die selbe Punktzahl wie Ostrzolek hat auch Polanski erreicht. Der Pole ist im Mittelfeld zu Hause und eher mit Defensivaufgaben betraut. Trotzdem hat er schon ein Tor, gegen Gladbach, erzielt und drei weitere vorbereitet.

Polanski stand an allen Spieltagen auf dem Platz, wurde aber einige Male in der zweiten Halbzeit ausgewechselt. Auch ist er kein Kind von Traurigkeit und hat schon vier Gelbe Karten kassiert. Gegen Wolfsburg und Hertha führte er zudem die Kraichgauer als Kapitän aufs Feld.

Seine Punktausbeute zeigt 2 Minuspunkte im Spiel gegen Bayern und -4 gegen die Hertha. Ansonsten punktete er moderat mit jeweils 2 bis 4 Punkten, wenn es welche für ihn gab. Nur gegen Gladbach ragte er heraus und holte ganze 10 Zähler.

Lukas Hinterseer: 17 Punkte

Mit einem Punkt weniger – aus insgesamt fünfzehn Spielen – steht der Ingolstädter Stürmer da. Seine Leistung auf dem Spielfeld hat allerdings zwei Gesichter: Auswärts hat er 13 der insgesamt 17 Zähler geholt. Zu Hause waren es dergleichen nur 4.

Dreimal gab es je 2 Minuspunkte für ihn: gegen den BVB, Wolfburg und Köln. Allzu oft wurde seine Leitung mit 0 Punkten bewertet. Am ersten Spieltag gegen Mainz 05 holte Hinterseer die Hälfte seines aktuellen Punktestands. Dazwischen gab es immer wieder mal 2 Punkte für ihn. In den letzten sieben Spielen insgesamt nur 2.

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Matthias Lehmann: 14 Punkte

Eine konstante Punktebilanz trifft auf den Kölner Stammspieler wohl am ehesten zu. Lehmann ist ein erfahrener Akteur für das defensive Mittelfeld, der auch seine Qualitäten bei Standards hat. Diese Saison blieb für ihn jedoch noch ohne Torerfolg.

Waren die ersten vier Saisonspiele für Lehmann noch nicht sonderlich von Erfolg geprägt, so holte er seit dem siebten Spieltag in allen Spielen 2 oder 4 Punkte. Einzige Ausnahme bleibt die 0:4 Niederlage gegen die Bayern, die mit 0 Punkten bewertet wurde. Am fünften Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach erspielte er seine ersten 4 Comunio-Punkte in dieser Saison.

Ragnar Klavan: 10 Punkte

Mit einem Durchschnitt von 0,67 Punkten pro Spiel hat Klavan es gerade noch geschafft einen zweistelligen Punktestand zu erreichen. Der Este ist der Stamm-Innenverteidiger des FC Augsburg und hat in dieser Saison noch keine Spielminute verpasst.

Ende November wurde Klavan zum Spieler des Jahres in Estland gewählt. Rekordverdächtig sind seine Leistungen hierzulande zwar nicht, doch auch er punktet regelmäßig mit 2 oder 4 Zählern pro Spiel. Lediglich in drei Spielen ( gegen Hertha, Gladbach und Bremen) gab es Punktabzüge.

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Autor: Peter Johann Friedrich

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