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Der FC Bayern München steht nach dem 3:1 (1:0)-Sieg über den FC Salzburg bereits nach vier Spieltagen als Gruppenerster im Achtelfinale der Champions League. Das hat natürlich auch Folgen für die Comunio-Manager. Welche genau das sind, erklären wir Euch und verraten, auf welche FCB-Stars ihr nun setzen solltet.
Es war jetzt kein wirkliches Feuerwerk, was der FC Bayern da am Mittwochabend in der Allianz Arena abgebrannt hat. Vermutlich hat sich die Flick-Elf da frühzeitig an das Böller-Verbot der Bundesregierung an Silvester gehalten.
Spaß beiseite, wichtig waren die drei Punkte – und da gleichzeitig Atletico Madrid auch nicht über ein Remis gegen Lokomotive Moskau hinauskam, steht bereits zwei Spieltage vor Schluss fest, dass der Triple-Sieger als Gruppenerster ins Achtelfinale der Königsklasse einzieht.
Das hat wohl zur Folge, dass Hansi Flick seine Stammspieler kommende Woche bei Atletico und die Woche darauf gegen Moskau schonen und dafür in der Bundesliga volle Kapelle fahren wird. Das hat auch Konsequenzen für die Comunio-Manager!
FC Bayern: Youngsters in der Liga außen vor
Wer gehofft hatte, Flick würde im Dezember aufgrund der irren Belastung für seine Jungs in der Liga eher auf die Youngster setzten, dürfte sich nun geschnitten haben. Zwar durfte Jamal Musiala vergangenes Wochenende gegen Werder Bremen ran, aber das dürfte es nun erstmal gewesen sein.
Die Talente werden nun vermutlich in der CL ihre Spielpraxis bekommen. Chris Richards durfte schon gegen Salzburg ran, Marc Roca ebenfalls (und holte sich prompt Gelb-Rot ab). Auch Tanguy Nianzou dürfte sein Debüt für die Münchner eher in der Königsklasse als in der Liga feiern.
FC Bayern: Goretzka, Boateng & Co. laufen in der Liga auf
Für den FC Bayern wird der zunächst erwartet heiße Dezember nun deutlich entspannt, weil die viel beanspruchten Punkte-Monster unter der Woche pausieren und Kräfte sammeln können. Spieler wie Leon Goretzka, Jerome Boateng, David Alaba oder Robert Lewandowski, die eigentlich fast immer gespielt haben, können nun regenerieren.
Das bedeute auch, dass sie ausgeruht in der Bundesliga an den Start gehen. Sollten alle von kleineren Verletzungen oder Corona verschont bleiben, dürfte Flick, der sowieso gerne auf Automatismen und eine Stammbesetzung setzt, seiner Top-11 vertrauen.
































