DerFCBayern hat die Vertragsgespräche mit. Kingsley Coman offenbar vorerst abgebrochen.

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Droht dem FC Bayern etwa ein zweiter „Fall Alaba“? Die Vertragsgespräche mit Kingsley Coman sollen angeblich abgebrochen worden sein. Beim BVB ist die Zukunft von vier Stars über den Sommer hinaus ungewiss. Die Comunio-Gerüchteküche.

Comunio-Gerüchteküche: Serdar vor Wechsel zu Hertha BSC

Erst kürzlich stieg Suat Serdar mit dem FC Schalke aus der Bundesliga ab, doch zweitklassig wird der Mittelfeldspieler in der kommenden Saison dennoch nicht auflaufen. Die Sport Bild berichtet, dass die Gespräche zwischen den Knappen und Hertha BSC „sehr weit“ sein sollen und ein Wechsel kurz bevorstünde. 

Demnach würde die Alte Dame satte 8 Millionen Euro für Serdar an die klammen Schalker überweisen. Dennoch wäre der Deal ein Minusgeschäft für Königsblau, denn Schalke zahlte 2018 für den heute 24-Jährigen 9 Millionen an den 1. FSV Mainz – also eine Millionen mehr. 


 

Comunio-Gerüchteküche: Gladbach heiß auf Jovic?

Im Sommer 2020 wechselte Luka Jovic für üb er 60 Millionen von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid. Allerdings konnte sich der Serbe dort nicht durchsetzen und spielte in der vergangenen Rückrunde wieder am Main. Doch auch dort lief es nicht mehr so rund wie in den Jahren zuvor.

Bei den Königlichen wird Jovic daher eher keine Zukunft mehr haben, weshalb sich laut spanischen Medienberichten jetzt Borussia Mönchengladbach mit dem Angreifer beschäftigen soll. So will Ex-Eintracht-Coach Hütter Jovic zu den Fohlen holen, wenn man Don Balon Glauben schenken darf. 

Der Deal scheint aber durchaus unrealistisch, da Gladbach vermutlich nicht über die finanziellen Mittel verfügt, Jovic an den Rhein zu locken. Zudem sind die Fohlen mit Marcus Thuram und Alassane Plea top besetzt.

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Comunio-Gerüchteküche: BVB-Quartett könnte im Sommer wechseln

Steht beim BVB im Sommer etwa ein größerer Umbruch an? Neu-Coach Marco Rose muss laut Sport Bild seinen schwarz-gelben Kader etwas ausdünnen. So dürfte Leih-Rückkehrer Marius Wolf vor dem Abgang stehen. Der Offensivspieler holte bei der Hertha in der vergangenen Spielzeit ausbaufähige 56 Punkte. 

Auch Nico Schulz hat wohl keine große Zukunft mehr beim BVB. Bereits unter Lucien Favre und Edin Terzic kam der ehemalige Nationalspieler kaum zum Einsatz. Auch Roman Bürkis Tage in schwarz-gelb dürften nach der Verpflichtung von Gregor Kobel gezählt sein. Den Vernehmen nach zieht es den Schweizer nach Frankreich.

Und was passiert mit Julian Brandt? Die einstige DFB-Hoffnung spielte eine unterdurchschnittliche Saison beim BVB, weshalb man ihm angeblich keine Steine in den Weg legen würde, sollte ein passenden Angebot kommen. Bevor es Brandt nach Dortmund zog, war bereits Interesse aus England da. Neben dem FC Arsenal bemühten sich auch die Tottenham Hotspur um die Dienste des Offensivspielers. 

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Platz 10: Daichi Kamada (Eintracht Frankfurt) - 137 Punkte | Foto: imago images / Sven Simon

Comunio-Gerüchteküche: Coman-Verhandlungen abgebrochen – Chaos um Upamecano

Eigentlich hat der FC Bayern ja keine große Eile, den Vertrag von Kingsley Coman zu verlängern. Immerhin läuft dieser noch bis 2023. Insofern war es eigentlich nur gut gemeint, dass der Rekordmeister das Gespräch mit dem CL-Finale-Helden von 2020 suchte, um dessen Vertragskonditionen zu verlängern und auszubauen.

Doch nachdem sich der Franzose Pini Zahavi als Berater geholt hatte, war klar, in welche Richtung das alles gehen sollte, weshalb jetzt die ersten Gespräche abgebrochen worden sein sollen. So schreibt die Sport Bild, dass sich die Bayern enttäuscht über das Verhalten der Coman-Seite sind und es währenddessen gar laut geworden sein soll. Droht dem Rekordmeister nun ein zweiter „Fall Alaba“?

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Derweil gibt es Komplikationen bei Dayot Upamecano. Dieser spielt eigentlich ab dem 1. Juli offiziell für den FC Bayern, doch RB Leipzig rechnet mit Upamecanos Erscheinen zum Trainingsauftakt bei den Sachsen. „Daher erwarten wir ihn Stand heute zum Trainings­start bei RB Leipzig“, sagte Florian Scholz, Kaufmännischer Leiter Sport der Bullen.

Der Grund: Dadurch, dass die Bayern bei Upamecano die Ausstiegsklausel zogen, griff eine andere Klausel in dessen Vertrag, die beinhaltet, dass der Kontrakt des Abwehrspielers automatisch bis 15. Juli läuft, da sich RB wegen der Pandemie absichern wollte.

„Es wäre sicher für beide Vereine sinnvoller, wenn Dayot Upa­mecano nach der Sommerpause bei seinem neuen Klub in die Vorbereitung startet. Es ist aber richtig, dass dies durch die aktuelle Vertrags­konstellation nicht gegeben ist“, erklärt Scholz weiter. Laut Sport Bild geht es dabei um Gehaltskosten in Höhe von rund 200.000 Euro, die der Rekordmeister nicht zahlen wolle. 

Sollte es zu keiner Einigung kommen, gibt Scholz ein Versprechen: „Keine Sorge: Wir werden in diesem Fall alles dafür tun, dass Dayot am 15. Juli fit beim FC Bayern ankommt.“

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Autor: Florian Schimak

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