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Sie stehen nicht im Schaufenster, haben bisher auch ohne Torerfolg sehr gut gepunktet und sind bei Comunio günstiger als fünf Millionen. Benno Schmitz, Marc-Oliver Kempf & Co. sind die besten Punktehamster des Saisonstarts!

Benno Schmitz (1. FC Köln, 4.240.000, Abwehr):

Ähnlich wie im letzten Jahr ist Benno Schmitz sehr gut in die Saison gekommen. Acht Punkte sammelte er gleich im ersten Spiel gegen den FC Schalke 04, in dem er mit fünf Torschussvorlagen und starken Pass- und Zweikampfwerten glänzte. Darauf folgten weitere elf Punkte aus den letzten drei Spielen.

Mit insgesamt 19 Zählern aus vier Spielen ist Schmitz der viertbeste Feldspieler hinter den wesentlich teureren Konstantinos Mavropanos, Dani Olmo und Jonas Hector. Der „Kölsche Cafu“ liefert wieder – und wird vom bevorstehenden Abgang von Kingsley Ehizibue weiter profitieren. Wenn die Fitness mitmacht, wird Schmitz wohl auch nicht allzu oft rausrotiert werden.

Update: Punkten wird Schmitz wohl erst in ein paar Wochen wieder. Wie der 1. FC Köln am Montagnachmittag mitteilte, hat der Rechtsverteidiger eine Sprunggelenksverletzung erlitten. Er wird ein paar Wochen ausfallen.

 

Marc-Oliver Kempf (Hertha BSC, 3.400.000, Abwehr):

Bei Hertha BSC ist der Saisonstart mal wieder in die Hose gegangen. Aus im DFB-Pokal, vier sieglose Spiele in der Bundesliga – einige Probleme der Vorsaison sind immer noch da. Das bezieht sich aber vor allem auf die harmlose Offensive, die zuletzt zweimal torlos blieb. Die Defensive ist aktuell relativ stabil und ließ dreimal nacheinander nur ein Gegentor zu.

Mittendrin: Marc-Oliver Kempf, der nach dem Abgang von Dedryck Boyata zum Abwehrchef aufgestiegen ist. 16 Punkte stehen auf dem Konto des Ex-Stuttgarters, der sich bislang sicherer präsentiert als in der vergangenen Rückrunde. Im Spiel gegen Borussia Dortmund war Kempf ein absoluter Fels und erhielt stolze neun Comunio-Punkte, die seinen Marktwert jetzt pushen.


Julian Ryerson (1. FC Union Berlin, 4.580.000, Abwehr):

Auf den Außenbahnen des 1. FC Union Berlin wird aktuell fleißig rotiert – zwischen Christopher Trimmel und Niko Gießelmann. Das ist vor allem insofern eine Überraschung, als dass die beiden etablierten Schienenspieler auf unterschiedlichen Seiten agieren. Abwechselnd gibt einer der beiden seine Seite für den variabel einsetzbaren Julian Ryerson frei.

Für Ryerson soll es das Durchbruch-Jahr werden, vom Backup zum Stammspieler. Bislang klappt das außerordentlich gut, in drei seiner vier Einsätze fuhr der Norweger fünf Punkte ein. Ebenso wie Kempf steht er insgesamt bei 16 Zählern. Die Europa League wird auch ihm hier und da einen Startelf-Einsatz in der Bundesliga kosten, alles in allem ist Ryerson aber spannender denn je.

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Chris Führich (VfB Stuttgart, 4.750.000, Mittelfeld):

Irgendwie ist es beim VfB Stuttgart mal wieder das alte Spiel. Chris Führich bereitet die Chancen vor, doch die Bälle gehen nicht rein! Das Spiel gegen den 1. FC Köln am 4. Spieltag war einmal mehr bezeichnend: Stolze drei Großchancen legte Führich seinen Mitspielern auf, doch Silas und Vagnoman scheiterten.

Dennoch kann sich die Comunio-Ausbeute bon 13 Punkten bislang durchaus sehen lassen, Führichs Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Allerdings sitzt ihm mit Lilian Egloff ein spannender Youngster im Nacken – ein Grund dafür, dass der offensive Mittelfeldspieler noch nicht durchspielen durfte. Vielleicht kann Führich seinen Platz demnächst ja doch mal mit einem Tor absichern – oder mit einer Torvorlage, wenn die Stürmer mitspielen.

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