Jean-Paul Boetius und Jeremiah St. Juste

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Keine Tore und trotzdem viele Comunio-Punkte – eine sehr gute Mischung im Managerspiel. Diese Spieler haben auch ohne Torerfolg in den letzten Wochen viele Punkte zusammengetragen und ihre Marktwerte deutlich gesteigert!

Jeremiah St. Juste (1. FSV Mainz 05, 4.240.000, Abwehr):

Der Preis für den besten Trainerwechsel in dieser Saison geht an den 1. FSV Mainz 05. Seit Bo Svensson bei den Rheinhessen am Ruder ist, läuft es wieder richtig gut. Ein fester Bestandteil der Mannschaft, die für die Wende gesorgt hat, ist Jeremiah St. Juste.

In der Dreierkette zeigt der Innenverteidiger konstant starke Leistungen, achtmal in Folge ging er zuletzt mit einer positiven Punktzahl aus dem Spiel. 33 Zähler hat St. Juste in der Rückrunde bereits gesammelt, fast so viele wie in der gesamten Hinrunde (37).

Nun warten gleich drei wichtige Duelle auf die Mainzer, in denen St. Juste weiter liefern muss: Arminia Bielefeld, der 1. FC Köln und Hertha BSC sind die nächsten Gegner.


Wendell (Bayer 04 Leverkusen, 3.310.000, Abwehr):

In der Hinrunde kam Wendell nur sechsmal in der Bundesliga zum Einsatz, davon dreimal nach einer Einwechslung. Im Zuge der Rotation durfte der Brasilianer zwar in der Europa League regelmäßig ran, Comunio-Punkte gibt’s dafür aber nicht.

Mit Beginn der Rückrunde wendete sich das Blatt, Wendell spielte zuletzt sechsmal nacheinander in der Bundesliga durch. Obwohl die Werkself davon nur ein Spiel gewann, trug der Linksverteidiger dabei 23 Punkte zusammen.

Ob sich dieser Trend fortsetzen kann, muss sich erst zeigen. Nach der Entlassung von Peter Bosz sind die Karten neu gemischt, Wendell muss sich erneut gegen Daley Sinkgraven behaupten, um auch unter dem neuen Trainer Hannes Wolf gesetzt zu bleiben.

Die Top-Elf des 26. Spieltags

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Tor: Florian Müller (SC Freiburg) - 10 Punkte | Foto: imago images / Jan Huebner

Jean-Paul Boetius (1. FSV Mainz 05, 3.960.000, Mittelfeld):

Trendwende vollzogen! Im Januar suchte Jean-Paul Boetius noch nach einem Weg, den 1. FSV Mainz 05 zu verlassen, im März ist er wieder einer der größten Leistungsträger. Zwei Monate als Ersatzspieler liegen weit hinter dem Spielmacher, zwei starke Auftritte von Beginn an haben seinen Comunio-Marktwert enorm gepusht.

Für rund 1,6 Millionen empfahlen wir Boetius nach seinem Joker-Auftritt auf Schalke, in dem er vier Punkte erhielt. Sowohl beim 1:0 gegen Freiburg als auch beim 2:1 in Hoffenheim stand der 27-Jährige in der Startelf, beide Male nahm er sieben Zähler mit. Seither hat sich sein Marktwert um gut 150 Prozent gesteigert.

Amos Pieper (Arminia Bielefeld, 3.810.000, Abwehr):

Seit Saisonbeginn ist Amos Pieper ein Punktehamster, auch der Trainerwechsel hat daran nichts geändert – im Gegenteil: Unter Frank Kramer steht die Arminia defensiv noch stabiler, kassierte nur zwei Gegentore aus den Spielen gegen Union Berlin, Bayer 04 Leverkusen und RB Leipzig.

Pieper erhielt in diesen drei Spielen 15 Comunio-Punkte und ist nur noch zwei Zähler davon entfernt, in seiner Debütsaison die Markte von 100 Punkten zu knacken. Dafür muss er sich aber noch ein bisschen gedulden: Gegen Mainz fehlt er gelbgesperrt.

Kaderanalyse Hertha BSC: "Big City Club" vor dem Derby - die Leidenschaft ist zurück!

Das 3:0 gegen Leverkusen wirkte wie ein Befreiungsschlag. Bei einigen Leistungsträgern scheinen die Knoten geplatzt zu sein. Auch bei Comunio geht es wieder aufwärts. Wir sagen euch, auf welche Herthaner ihr setzen solltet.

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Florian Müller (SC Freiburg, 2.910.000, Tor):

Auch der beste Torhüter der letzten vier Spiele darf in unserer ersten Punktehamster-Liste nicht fehlen. Florian Müller überragte insbesondere in den Spielen gegen seinen Ex-Klub Mainz (8 Punkte) als auch beim 2:0-Sieg über den FC Augsburg (10 Punkte), infolgedessen er in der Elf des Tages landete.

Damit hat sich Müller für den Kampf um Platz eins der Torhüter bei Comunio angemeldet. Mit 81 Punkten ist er nicht mehr weit von Koen Casteels (89), Rafal Gikiewicz (87) und Stefan Ortega Moreno (86) entfernt.

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