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Keine Tore und trotzdem viele Comunio-Punkte – eine sehr gute Mischung im Managerspiel. Diese Spieler haben auch ohne Torerfolg in den letzten Wochen viele Punkte zusammengetragen und ihre Marktwerte deutlich gesteigert!
Jeremiah St. Juste (1. FSV Mainz 05, 4.240.000, Abwehr):
Der Preis für den besten Trainerwechsel in dieser Saison geht an den 1. FSV Mainz 05. Seit Bo Svensson bei den Rheinhessen am Ruder ist, läuft es wieder richtig gut. Ein fester Bestandteil der Mannschaft, die für die Wende gesorgt hat, ist Jeremiah St. Juste.
In der Dreierkette zeigt der Innenverteidiger konstant starke Leistungen, achtmal in Folge ging er zuletzt mit einer positiven Punktzahl aus dem Spiel. 33 Zähler hat St. Juste in der Rückrunde bereits gesammelt, fast so viele wie in der gesamten Hinrunde (37).
Nun warten gleich drei wichtige Duelle auf die Mainzer, in denen St. Juste weiter liefern muss: Arminia Bielefeld, der 1. FC Köln und Hertha BSC sind die nächsten Gegner.
Wendell (Bayer 04 Leverkusen, 3.310.000, Abwehr):
In der Hinrunde kam Wendell nur sechsmal in der Bundesliga zum Einsatz, davon dreimal nach einer Einwechslung. Im Zuge der Rotation durfte der Brasilianer zwar in der Europa League regelmäßig ran, Comunio-Punkte gibt’s dafür aber nicht.
Mit Beginn der Rückrunde wendete sich das Blatt, Wendell spielte zuletzt sechsmal nacheinander in der Bundesliga durch. Obwohl die Werkself davon nur ein Spiel gewann, trug der Linksverteidiger dabei 23 Punkte zusammen.
Ob sich dieser Trend fortsetzen kann, muss sich erst zeigen. Nach der Entlassung von Peter Bosz sind die Karten neu gemischt, Wendell muss sich erneut gegen Daley Sinkgraven behaupten, um auch unter dem neuen Trainer Hannes Wolf gesetzt zu bleiben.































