Tin Jedvaj traf vergangenes Wochenende

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Ihr braucht bezahlbare Abwehrspieler? Haben wir! Dann benötigt Ihr einen kreativen Mittelfeldspieler? Auch das gibt’s bei uns! Und zu guter Letzt einen Top-Joker? Gar kein Thema! Diese Kaufempfehlungen sind ein wahres Potpourri, womit für alle Manager etwas dabei sein dürfte. Acuh wenn die eine oder andere Personalie risikobehaftet ist.

Tin Jedvaj (Marktwert: 1.080.000 | Punkte: 9)

Hatte der kroatische Youngster anfangs der Saison aufgrund seiner Variabilität seinen Stammplatz in der Werkself sicher, so schaffte er es zwischen dem 4. Und 7. Spieltag (auch verletzungsbedingt) nicht mehr in den Kader von Bayer. Doch nun ist Jedvaj zurück – und wie! Erstmals seit dem 3. Spieltag stand der 20-Jährige gegen den VfL Wolfsburg wieder in der Startelf und erzielte kurz vor Schluss prompt den Siegtreffer für die Elf von Roger Schmidt.

Zwar haben ihm Wendell und Henrichs auf den Außenverteidigerpositionen ein wenig den Rang abgelaufen, aber auch in der Innenverteidigung kann man sich auf Jedvaj verlassen. Da die Werkself bis Weihnachten fast ausschließlich Englische Wochen hat, wird der Kroate auf seine Einsatzminuten kommen. Mit knapp über einer Millionen Marktwert ist Jedvaj daher derzeit ein absolutes Schnäppchen.

Andreas Christensen (1.820.000 | 10)

Zwar ist der Abwehrchef der Borussia derzeit verletzt, nach der Länderspielpause wird Christensen den Fohlen aber wohl wieder zur Verfügung stehen. Also einen besseren Zeitpunkt, um zuzuschlagen, gibt es eigentlich gar nicht: Sein Marktwert befindet sich noch unter 2 Millionen und günstiger wird er in den kommenden Wochen vermutlich nicht mehr werden.

Auch wenn Trainer Schubert gerne mal rotiert, Christensen gehörte immer zur ersten Elf und spielte immer 90 Minuten durch. Der Innenverteidiger ist eine der wenigen Konstanten in Gladbachs Formationsachterbahn. Sobald der 20-jährige seine muskulären Probleme ausgestanden hat, wird er sich wieder zum Abwehrchef der Borussia aufschwingen.

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Simon Zoller (1.280.000 | 17)

Der 1. FC Köln ist neben RB Leipzig und der TSG Hoffenheim derzeit das Überraschungsteam der Liga – auch dank Anthony Modeste. Doch dass der Effzeh nicht nur von Modeste und seinen Toren lebt, zeigen die restlichen Akteure der Kölner. Einer, der in Modestes Schatten steht, ist Joker Zoller.

Bis auf die Partie gegen Leipzig kam der 25-Jährige in jedem Spiel von der Bank, was ihn aber nicht daran hinderte zu punkten. Ordentliche 17 Zähler sammelte Zoller bislang, da er meist noch vor der 70. Minute kommt und somit auch noch in den Bewertungszeitraum fällt. Aufgrund seiner Schnelligkeit sorgt er in der Schlussphase durch Konter immer wieder für Entlastung und kreiert die eine oder andere gefährliche Tormöglichkeit. Einziges Manko bei ihm bisher: Zoller erzielte erst einen Treffer.

Laszlo Kleinheisler (1.030.000 | 6)

Der kleine Ungar war gegen den VfL Wolfsburg vor zwei Wochen der Matchwinner bei den Lilien und bestätigte damals seine aufsteigende Form. Kleinheisler hatte seine Zeit benötigt, um im System von Norbert Meier seinen richtigen Platz zu finden, doch als hängende Spitze überzeugt die Leihgabe aus Bremen in den letzten Wochen.

Da der SV Darmstadt keinen Spieler mit ähnlichen Qualitäten besitzt, ist Kleinheisler vorerst auch unumstritten und da die Südhessen in den kommenden beiden Heimspielen auf den FC Ingolstadt und den Hamburger SV treffen, könnte der Rotschopf wieder wichtige Punkte für die Lilien und die Comunio-Manager holen.

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Holger Badstuber (1.920.000 | 2)

Zugegeben, einen Spieler für fast 2 Millionen zu holen, der bislang lediglich 2 Punkte geholt hat, klingt auf den ersten Blick nicht sonderlich sinnig. Doch bei Badstuber lohnt sich ein Kauf! Zum einen ist er ein Spieler des FC Bayern und bekommt daher meist gute Noten, weil die Ancelotti-Elf eben meist gewinnt.

Zum anderen ist der Italiener ein Verfechter der Rotation, womit Badstubers Chancen auf Einsatzzeiten in den nächsten Wochen steigen, da die Bayern bis Weihnachten fast alle drei Tage spielen müssen. Natürlich besteht durch Badstubers Verletzungshistorie ein gewisses Risiko. Aber wie heißt es doch so schön? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt…

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Autor: Florian Schimak

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