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Unter Kohfeldt bewirbt sich ein neuer Offensivspieler, in Mainz schießt der Marktwert eines Verteidigers nach oben: Wir haben vier Kaufempfehlungen zwischen zwei und vier Millionen für euch herausgesucht!
Stand der Marktwerte: 1. November 2021
Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg, 2.460.000, Mittelfeld):
Das erste Spiel nach einem Trainerwechsel hat immer eine hohe Aussagekraft – vor allem, wenn es gewonnen wird. Der VfL Wolfsburg landete mit einem 2:0-Erfolg in Leverkusen einen Coup, Trainer Florian Kohfeldt darf sich über einen sehr gelungenen Einstand freuen. Ein Spieler sticht aus der ersten Anfangsformation des neuen Coaches heraus.
Yannick Gerhardt gehörte unter Mark van Bommel nur zu den Ersatzspielern, kam wegen Personalmangels ein paarmal als Linksverteidiger zum Zug. Seine Lieblingsrolle in der Offensive war für dem ehemaligen Kölner unerreichbar – bis zum 10. Spieltag.
Kohfeldt scheint Gerhardts spielerische Fähigkeiten zu schätzen und brachte ihn als halblinken Spielmacher. Am zweiten Treffer war der 27-Jährige beteiligt, zudem gewann er 60 Prozent seiner Zweikämpfe und spielte nur drei Fehlpässe. Fünf Comunio-Punkte später hat Gerhardt eine Menge Potenzial.
Alexander Hack (1. FSV Mainz 05, 3.460.000, Abwehr):
Normalerweise streiten sich vier starke Innenverteidiger um drei Plätze in der Startelf des FSV Mainz 05. Mit Jeremiah St. Juste fällt einer jedoch bis zur Winterpause aus, sodass sich die Dreierkette von Bo Svensson für die kommenden Spieltage fast von alleine aufstellt.
Alexander Hack mindestens zwischenzeitlich wieder ein gesetzter Teil jener Dreierkette – und zuletzt ein wichtiger Faktor des Mainzer Aufwärtstrends. Beim 4:1-Erfolg über Augsburg nahm er fünf Comunio-Punkte mit, weitere sechs folgten beim 2:1-Sieg in Bielefeld. Da wird in den nächsten Wochen noch einiges dazukommen.































