Evan N'Dicka

Foto: © imago images / Jan Huebner
In der Preis-Mittelklasse gibt es vor allem Abwehrspieler mit enormem Preis-Leistungs-Verhältnis. Philipp Lienhart, Alexander Hack und Evan N’Dicka stabilisieren ihr Team – und eure Punkteausbeute. Ergänzt wird das Trio um den Trumpf im Meisterschaftskampf.

(Marktwerte Stand 23.03.2022)

Evan N’Dicka (Eintracht Frankfurt, Abwehr, 5.900.000)

Eintracht Frankfurt kommt wieder in Fahrt – und so auch der Topstar von Frankfurts Defensive. Evan N’Dicka wird von Topklubs wie PSG, FC Arsenal oder Tottenham Hotspur umgarnt. Und das hat seinen Grund. Nicht nur durch seine Torgefahr punktet der Franzose stark: 4,33 Punkte machte er im Schnitt in den letzten drei Partien. Mit Greuther Fürth als nächsten Gegner sieht auch der Spielplan verlockend aus.

Durch seine Tore schaffte er schon drei Mal den Sprung in die zweistelligen Punkte – und diese Torgefahr bleibt auch die kommenden Wochen erhalten. In der Hinrunde begann am elften Spieltag gegen Fürth das große Punktesammeln – Käufer könnten auch in der Rückrunde belohnt werden. 54 Punkte erzielte N’Dicka alleine in den letzten sieben Spielen. Ein Schnitt von knapp acht Punkten pro Spiel.

Alexander Hack (Mainz 05, Abwehr, 4.500.000)

Seine Punkteschnitt von 4,05 Punkten pro Spiel ist untertrieben. Die glattrote Karte gegen RB Leipzig kostete Hack 14 Comunio-Punkte in seinem Ranking. In den restlichen Spielen schafft Hack einen Schnitt von 4,71 Punkten pro Auftritt. Warum sein Marktwert trotzdem so niedrig ist, liegt vor allem an der drohenden Rückkehr von Jeremiah  St. Juste. Der Niederländer möchte zum Saisonende wieder angreifen und könnte Hack auf die Bank verdrängen.

Es ist also wichtig, den Absprung rechtzeitig zu schaffen. Hack wird euch nicht den Rest der Saison begleiten. Doch vor allem mit dem anstehenden Nachholspiel gegen den FC Augsburg hat Mainz drei schnelle Spiele, in denen St. Juste noch nicht einsatzbereit sein dürfte. Nach seinem Punkteschnitt dürfte Hack euch hier 14 Punkte sammeln. Welcher Spieler für 4,5 Millionen kann euch das bieten? Kein anderer!

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Michael Gregoritsch (FC Augsburg, Sturm, 5.690.000)

Der einzige Nicht-Verteidiger in dieser Liste kommt vom FC Augsburg. Ähnlich wie bei Hack bietet sich Gregoritsch vor allem durch das offene Nachholspiel nochmal besonders an. Im Gegensatz zu Hack besitzt der Österreicher aber einen Stammplatz unabhängig vom Gesundheitsstatus seiner Kollegen – und mit seiner aktuellen Hochform (5 Punkte im Schnitt in den letzten 5 Spielen) ist er ein Kandidat für die komplette Restsaison – selbst wenn er kein Spiel mehr übrig hätte. 

In der Rückrunde erzielte Gregoritsch bisher fünf Tore – in nur neun Spielen. Behält er diese Form bei, sollte er noch mindestens vier Tore erzielen und eure Chancen auf die Meisterschaft enorm stärken. Für den besonderen Nervenkitzel habt ihr mit Gregoritsch außerdem ein Ass fürs Finale in der Hinterhand: Seine Augsburger spielen am 34. Spieltag gegen Greuther Fürth – das hat Potential, euch den Titel zu sichern!

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Philipp Lienhart (SC Freiburg, Abwehr, 5.400.000)

Comunio-Manager mit Philipp Lienhart im Kader wurden zuletzt mehrfach enttäuscht: Eine positiver Corona-Test am Spieltagsmorgen gegen den VfL Wolfsburg sorgte gleich für zwei Fehlspiele, denn auch das Spiel gegen Greuther Fürth verpasste Lienhart dadurch mit Trainingsrückstand. Während dieser Pause brach sein Marktwert kaum ein, denn Konstanz hat einen neuen Namen!

Seine Punkte vor der krankheitsbedingten Pause lesen sich stark: 4, 4, 4, 5, 4 – das macht einen Schnitt von 4,2 Punkten pro Spiel. Kaum ein Spieler bringt derartig konstant starke Leistungen für einen soliden Preis. Viele Profis mit ähnlich starken Werten kosten zwei Millionen mehr als der Freiburger.

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