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Theodor Gebre Selassie rettete Werder am ersten Spieltag einen Punkte, Matthias Zimmermann stand überraschend in Fortunas Startelf und überzeugte, Nico Elvedi ist zurück im Gladbacher Mannschaftstraining und Maximilian Mittelstädt ist eine interessante Kurzzeitlösung in Herthas Offensive. Vier Kaufempfehlungen für die Abwehr.
Theodor Gebre Selassie (Werder Bremen, 2,05 Mio., 13 Punkte)
Der Tscheche rettet den Bremern zum Auftakt einen Punkt im Weserstadion. Das bescherte ihm satte 13 Zähler auf seinem Comunio-Konto. Damit ist der Rechtsverteidiger aktuell der punktbeste Verteidiger im Spiel. Seit Samstag zog sein Marktwert entsprechend an. 650.000 plus machte Gebre Selassie in nur drei Tagen. Und es ist davon auszugehen, dass der Bremer Stammspieler noch ein paar Hunderttausend bis zum Wochenende drauflegen wird. Doch er taugt nicht nur als Spekulationsobjekt, auch langfristig kann man ruhig auf ihn setzen.
Matthias Zimmermann (Fortuna Düsseldorf, 670.000, 6 Punkte)
Matthias Zimmermann legte gegen Augsburg ein blitzsauberes Spiel hin. Dabei ist es schon ein bisschen her, dass der Rechtsverteidiger in einem Bundesligaspiel in der Startelf stand. Um genau zu sein, am ersten Spieltag der Vorsaison. Wenig später riss er sich in Diensten des VfB Stuttgart das Kreuzband und kam erst am letzten Spieltag zu seinem Comeback. Sein Engagement in Düsseldorf soll ein Neuanfang werden und ist wohl auch die letzte Chance für ihn, dauerhaft in der ersten Liga Fuß zu fassen, denn seit seinem Debüt vor sieben Jahren kamen beim hochveranlagten Defensivallrounder nur 21 weitere Spiele in der Bundesliga hinzu. Für den geringen Marktwert kann man auf jeden Fall mal testen, ob er es packt.






























