Leistungsträger beim FC Augsburg: Felix Uduokhai

Foto: © imago images / Laci Perenyi
In der Verteidigung wachsen immer wieder sehr starke Comunio-Spieler heran, im Schatten der oft auffälligeren Mittelfeldakteure und Stürmer – wie Augsburgs Felix Uduokhai.

Stand der Marktwerte: 28. Oktober

Felix Uduokhai (FC Augsburg, 3.400.000, 24 Punkte)

Felix Uduokhai hat sich beim FC Augsburg zu einem wesentlichen Leistungsträger entwickelt. Und bei Comunio macht es den Anschein, dass der 23-Jährige zu den besten Abwehrspielern gehört – denn er holte bei einem erzielten Tor beeindruckende 4,8 Punkte pro Spiel. Dass Uduokhai nach Standardsituationen torgefährlich daherkommt, macht ihn zusätzlich interessant.

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Auch sein Mitverteidiger Iago (2.980.000, 17 Punkte) überzeugt nicht nur auf dem Platz, sondern mit durchschnittlich 4,25 Zählern auch bei Comunio.

Willi Orban (RB Leipzig, 5.110.000, 25 Punkte)

Ein Comunio-Superstar war Willi Orban von RB Leipzig bereits. Nach einigen Verletzungspausen läuft der 27 Jahre alte Nationalspieler Ungarns jetzt nach und nach wieder zur Topform auf. In seinen drei Einsätzen kam er auf 8,33 Punkte je Partie – die zweitmeisten aller Abwehrakteure.

Mit im Durchschnitt einem Zähler weniger folgt sein Nebenmann Marcel Halstenberg (5.930.000, 22 Punkte) in dieser Kategorie auf dem vierten Platz. Beide haben derzeit attraktive Preise.

Nico Schlotterbeck (1. FC Union Berlin, 2.720.000, 18 Punkte)

Mehr Punkte pro Duell als Orban sammelte nur ein Verteidiger: Nico Schlotterbeck vom 1. FC Union Berlin. Der 20-Jährige nahm in seinen allerdings erst zwei Spielen bei einem markierten Treffer im Schnitt neun Zähler mit. Diese Quote kann Schlotterbeck natürlich nicht halten, sein enormes Potenzial zeigte er jedoch damit.

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Und der siebenmalige U21-Nationalspieler kostet momentan nur etwas mehr als zweieinhalb Millionen. Das hat damit zu tun, dass Schlotterbeck noch wegen eines Muskelfaserrisses ausfällt – sein Comeback dürfte aber bald anstehen, nahm er das individuelle Training doch schon wieder auf.

Marc-Oliver Kempf (VfB Stuttgart, 2.990.000, 22 Punkte)

Vor der neuen Saison habe ich mich gefragt, wer hinten in die Fußstapfen des Paderborners Sebastian Schonlau treten kann – aus der 2. Bundesliga aufgestiegen, günstig, mit sehr guter Punkteausbeute. Marc-Oliver Kempf vom VfB Stuttgart kommt dieser Beschreibung wohl am nächsten.

Der 25-Jährige holte 4,4 Punkte pro Einsatz und hat noch einen Marktwert von unter drei Millionen. Auch Bielefelds Amos Pieper empfahl sich bereits nachhaltig als Schonlau-Nachfolger, kostet allerdings bereits fast fünf Millionen.

Konstantinos Mavropanos (VfB Stuttgart, 1.470.000, 4 Punkte)

Noch preiswerter als Kempf fällt sein Teamkollege in der Abwehr Konstantinos Mavropanos auf – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, weil er derzeit wegen einer Verletzung fehlt. Anfangs befürchtete Stuttgart einen sehr langen Ausfall, nach Medienberichten könnte die Rückkehr des 22 Jahre jungen Griechen – geliehen vom FC Arsenal, um die in der letzten Spielzeit oftmals wackelige Defensive zu stabilisieren – jedoch weit früher zustande kommen.

Zumindest bis Mavropanos wieder auf dem Platz steht, ist in der VfB-Verteidigung auch Atakan Karazor (1.500.000, 10 Punkte) eine vielversprechende Option mit ansprechendem Preis-Leistungs-Verhältnis.

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