Ansgar Knauff von Borussia Dortmund

Foto: © imago images / ULMER Pressebildagentur
Nach seinem ersten Bundesliga-Tor ist Ansgar Knauff eine noch spannendere Comunio-Anlage geworden. Indes gibt es einen Neu-Stammspieler des VfB noch zum Schnäppchenpreis. Vier Kaufempfehlungen!

Ansgar Knauff (Borussia Dortmund, 3.800.000, Sturm)

Binnen kürzester Zeit hat sich Ansgar Knauff zu einem der interessantesten Spieler der Bundesliga entwickelt. Nach seiner Torvorlage beim Debüt am 26. Spieltag erhielt der Offensivmann 30 Minuten Einsatzzeit gegen Frankfurt und durfte in der Champions League gegen Manchester City sogar von Beginn an ran.

Diesen Höhenflug setzte der 19-Jährige am Wochenende mit seinem ersten Bundesliga-Tor fort. Dabei stimmte einfach alles: Das Timing des so wichtigen 3:2 in Stuttgart wie auch die Art und Weise, wie Knauff das Tor mit flinken Füßen und einem technisch starken Abschluss erzielte.

Nicht nur für das Saisonfinale hat sich der junge Flügelspieler in eine tolle Position gebracht. Langfristig braucht Borussia Dortmund einen Nachfolger von Jadon Sancho, und Knauff ist dafür die Wunschlösung. Insbesondere für Comunio-Manager, die zum Saisonübergang Spieler mitnehmen, ist der Youngster eine hervorragende Investition.


Atakan Karazor (VfB Stuttgart, 500.0000, Abwehr):

Die aktuell beste Anlage für weniger als eine Million findet man beim VfB Stuttgart. Atakan Karazor ist zwar nur ein Backup, hat nun aber sogar zwei Positionen, auf denen er als Vertreter benötigt wird.

Gegen Dortmund agierte er auf der Sechs als Ersatz für den erneut verletzten Orel Mangala und machte seine Sache gut – vier Comunio-Punkte sind seine zweitbeste Saisonleistung. Dadurch, dass auf seiner Stamm-Position in der Innenverteidigung am kommenden Wochenende Marc-Oliver Kempf gelbgesperrt fehlen wird, hat Karazor seinen Platz in der Startelf absolut sicher.

In den kommenden Wochen ist der Defensivmann noch für einige Comunio-Punkte gut, lange wird sein Marktwert nicht im sechsstelligen Bereich bleiben.

 

 
 
 
 
 
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Joakim Nilsson (Arminia Bielefeld, 2.400.000, Abwehr):

Für etwas mehr als zwei Millionen erhalten Comunio-Manager einen Stammspieler, der im Schnitt 3,11 Punkte pro Spiel sammelt. Mehr geht nicht!

Joakim Nilsson hat den Trend der Rückrunde bestätigt und sich auch unter Frank Kramer einen Platz in der Innenverteidigung gesichert. Seit dem Trainerwechsel agiert die Arminia defensiv sehr stabil, kassierte nur drei Gegentore in fünf Spielen, in denen Nilsson 15 Punkte sammelte. Zuletzt gab es fünf gegen Freiburg.

Der Schwede hat sein Stammplatzduell mit Sommerneuzugang Mike van der Hoorn gedreht und ist inzwischen nicht mehr aus der Bielefelder Anfangsformation wegzudenken. Ein klassischer Punktehamster – gut und günstig.

Gesperrte Spieler: Wer ersetzt Arnold, Kramer & Co. am 29. Spieltag?
Die Wolfsburger Philipp und Arnold

Einige Stammspieler müssen aufgrund von Sperren am 29. Spieltag pausieren. Das ComunioMagazin wirft einen Blick auf die möglichen Vertreter, die sich somit kurzfristig im Managerspiel lohnen.

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Marton Dardai (Hertha BSC, 2.040.000, Abwehr):

Er mag einen gewissen Trainersohn-Bonus haben, doch Marton Dardai würde nicht spielen, wenn er nicht immer wieder aufs Neue Leistung brächte. In den ersten Wochen waren seine Auftritte noch ein bisschen durchwachsen, die letzten beiden Spiele zeigen jedoch, wie sehr ihm die ersten Erfahrungen geholfen haben.

Am 26. Spieltag erhielt Dardai vier Punkte für das 3:0 gegen Leverkusen, anschließend verpasste er ein Spiel und meldete sich am vergangenen Wochenende mit fünf Zählern gegen Borussia Mönchengladbach zurück. Das Spiel zeigt, dass der junge Innenverteidiger im Berliner Stammteam angekommen ist, die Nase vor Torunarigha hat und auch für Comunio-Punkte gut ist.

Du spielst noch nicht Comunio? Hier entlang – kostenlos!