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Der Fußball ist ja eigentlich immer Tagesgeschäft, wie es so schön heißt. Doch gerade als Comunio-Manager muss man Weitsicht beweisen, andern kann man sich die Titel doch gar nicht holen. Daher geben wir Euch heute vier Jungs an die Hand, die in der kommenden Spielzeit ordentlich einschlagen könnten. Alle Angaben sind aber ohne Gewähr. Wäre ja noch schöner…
Johannes Geis (FC Schalke 04, Mittelfeld, 1,42 Mio.)
Max Meyer hat die Knappen verlassen und hinterlässt vermeintlich eine Lücke, auch wenn er am Ende der Saison suspendiert war und der Mannschaft nicht mehr helfen konnte und vermutlich auch wollte. Der Abgang von Meyer hinterlässt somit einen mehr als faden Beigeschmack. Doch sportlich wird er Schalke durchaus fehlen, hatte der U21-Europameister doch unbestrittene Klasse.
Der Ersatz ist eigentlich auch schon da, auch wenn er vergangenen Saison ausgeliehen war. Johannes Geis kam zwar beim FC Sevilla nicht auch ganz so viel Spielzeit wie erhofft (insgesamt 20 Einsätze), aber dennoch hat sich der defensive Mittelfeldspieler durchaus weiterentwickelt. So lief er bei den Andalusiern häufig in der Innenverteidigung auf. Vielleicht eine Möglichkeit auch auf Schalke? Stichwort Stambouli, Stichwort Champions League und Doppelbelastung. Für nicht mal 1,5 Millionen aktuell zudem sehr günstig zu haben, der gute Geis.
Christian Mathenia (1. FC Nürnberg, Torwart, 0,16 Mio.)
Vom Absteiger zum Aufsteiger. So schnell kann’s gehen. Für den HSV durfte er im Abstiegskampf nicht mehr ran, weil dort Julian Pollersbeck den Vorzug bekam, nun bleibt Mathenia doch in der Bundesliga und wechselt zum Club, wo er sehr gute Chancen hat, die Nummer ein zu werden, auch wenn Aufsteigskeeper Fabian Bredlow keinen schlechten Job gemacht hat.
Mathenia hat beim SV Darmstadt und dem HSV seine Klasse in der Liga nachgewiesen und dürfte für den Club eine absolute Verstärkung im Tor sein. Vor allem weiß der 26-Jährige wie Abstiegskampf geht, hat er doch in den letzten drei Jahren mit den Lilien und Hamburg stets ums Überleben gekämpft. Zudem ist er gerade sackgünstig.
Roman Weidenfeller
Bitterer Abschied nach 16 Jahren: Dortmunds Roman Weidenfeller machte in dieser Saison nur ein Spiel über die volle Distanz - und musste dabei viermal hinter sich greifen, ausgerechnet gegen den Revier-Rivalen im Derby gegen den FC Schalke 04. Das Resultat: -6 Punkte.
































