Manneh könnte seinen Stammplatz auch weiter behalten

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Ich hab‘ kein Geld und du hast kein Geld – aber wir haben mehr als günstige Kaufempfehlungen für Euch. Hier gibt’s fünf Spieler, die für unter 1 Millionen zu haben sind. Also: Zuschlagen!

Alexander Hack (1. FSV Mainz 05 – 820.000)

171 Minuten spielte der 23-Jährige bislang erst in der Bundesliga. 171 Minuten, um sich womöglich einen Stammplatz zu erkämpfen. Hack kam im Sommer 2015 von der Spvgg Unterhaching zur zweiten Mannschaft der Mainzer, spielte sich aber durch starke Leistungen in der vergangenen Sommer-Vorbereitung ins Blickfeld von Martin Schmidt.

So gehörte Hack ab dem 3. Spieltag immer zum Kader und wurde am 5. Spieltag nach neun Minuten für den verletzten Leon Balogun eingewechselt, wo der Innenverteidiger trotz der 2:3-Niederlage überzeugen konnte. So sehr, dass Hack am darauffolgenden Spieltag beim VfL Wolfsburg sogar den Vorzug vor dem eigentlichen Kapitän Niko Bungert bekam und abermals überzeugte (8 Punkte).

Benjamin Hübner (TSG Hoffenheim – 820.000)

Fünf lange spiele musste der Neuzugang vom FC Ingolstadt von der Tribüne aus zu sehen, wie seine Teamkollegen ungeschlagen blieben. Doch dann verletzte sich Emir Bicackic, Julian Nagalesmann stellte auf eine Dreierkette um, Fabian Schär war schon länger außen vor und schon war Hübner erste Wahl.

Ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein gab der Innenverteidiger sein Debüt und überzeugte. Möglich, dass er seinen Platz auch nach der Länderspielpause behält. Gemeinsam mit Niklas Süle und Kevin Vogt bildete er gegen den FCI ein homogenes Dreigespann, dass vor allem in der Spieleröffnung sehr ordentlich ist – auf so etwas steht Nagelsmann.

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Salih Özcan (1.FC Köln – 740.000)

18 Jahre und 36 Bundesligaminuten – aber bereits einen Assist! Der Kölner Youngster lohnt sich durchaus, auch wenn er (noch) keinen Stammplatz hat. Beim Sieg über den FC Schalke bereitete er den entscheidenden Siegtreffer herausragend vor, beim FC Bayern sorgte er nach seiner Einwechselung dafür, dass der FC einen Punkt holte.

Es könnte so etwas wie seine Feuertaufe gewesen sein. Özcan ist ein zentral offensiver Mittelfeldspieler, den die Kölner so nicht haben: Ein Zehner, der durch seine Technik heraussticht. Es ist Özcans erste Profi-Jahr, wodurch er noch Lehrgeld zahlen wird – allerdings könnte sich ein Kauf bei diesem Marktwert durchaus lohnen.

Ousman Manneh (SV Werder Bremen – 790.000)

Was wurde nicht schon alles über den Flüchtling aus Gambia geschrieben, seine Geschichte ist somit hinlänglich bekannt. Unter Alexander Nouri bekam Manneh den Vorzug vor Lennart Thy und Johannes Eggestein und bewies, dass er mit 19 Jahren durchaus bereit ist für die Bundesliga.

Da Claudio Pizarro und Max Kruse die ganze Zeit verletzt waren, spielte sich der 19-Jährige in Werders Elf fest. Zwar kehrt Oldie Pizarro nun wieder zurück, allerdings muss man abwarten, in welchem Zustand der Peruaner ist. Eins aber ist sicher: Nach den drei Einsätzen zuletzt, wird Manneh auch in Zukunft eine Rolle an der Weser spielen.

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Jerome Gondorf (SV Darmstadt 98 – 950.000)

Wenn es nochmal einen Beweis für Gondorfs Klasse gegeben haben sollte, dann war es sein Auftritt gegen Werder Bremen. Mit zwei Assists sorgte er dafür, dass die Lilien zu Hause am Böllenfalltor weiter ungeschlagen bleiben.

Vor allem hat der 28-Jährige in dieser Saison nochmal einen Schritt nach vorne gemacht. Gondorf wirkt noch robuster, noch stabiler und lieferte zuletzt als Ersatzkapitän starke Vorstellungen ab. Er ist der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Südhessen und mit dem Marktwert eigentlich ein absolutes Muss für jeden Comunio-Manager.

Du spielst noch nicht Comunio? Dann fang jetzt damit an!

Autor: Florian Schimak

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