Leistungsträger bei Borussia Mönchengladbach: Jonas Hofmann

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Im Mittelfeld fallen auf der Suche nach Kauftipps vor der Mini-„Winterpause“ vor allem Spieler auf, die vor ihren Comebacks nach Verletzungen stehen – wie der vor seinem Ausfall so überragende Mönchengladbacher Jonas Hofmann.

Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach, 5.300.000, 41 Punkte)

Denn Hofmann ist bei Borussia Mönchengladbach zurück ins Teamtraining gekehrt. Möglich, dass der Nationalspieler sogar noch in diesem Jahr ein Pflichtspiel bestreitet. Vor seinem Fehlen war er bei den Fohlen einer der wesentlichen Leistungsträger.  

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Bei Comunio handelt es sich bei Hofmann in Sachen Punktedurchschnitt mit 5,86 nach wie vor um den besten Borussen. Auf seiner Position gehört der 28-Jährige damit zu den sechs stärksten Akteuren, hinter Bayerns Joshua Kimmich, Stuttgarts Silas Wamangituka, Wolfsburgs Maximilian Arnold, Dortmunds Raphael Guerreiro und Freiburgs Vincenzo Grifo. Und mit einem Marktwert von etwas weniger als fünfeinhalb Millionen kommt er unter den besten Spielern als Preis-Leistungs-Held daher – noch.

Josuha Guilavogui (VfL Wolfsburg, 3.210.000, 19 Punkte)

Auch Josuha Guilavogui ist derzeit ein Preis-Leistungs-Held, auch er hat sich nach seiner Verletzung bereits im Mannschaftstraining zurückmeldet. In seinen vier Einsätzen dieser Saison holte der Kapitän des VfL Wolfsburg durchschnittlich 4,75 Zähler.

Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fliegt Guilavogui noch ein gutes Stück weiter unter dem Radar der Comunio-Manager als Hofmann, fällt er spielerisch als verlässlicher Defensivspezialist doch eher selten auf. Dabei befindet sich der 30 Jahre alte Franzose, was den Punkteschnitt angeht, zum Beispiel in den Sphären der Leipziger Offensivstars Marcel Sabitzer (5,43), Christopher Nkunku (5,2), Emil Forsberg (5,09) und Dani Olmo (4,73) – die kosten ausnahmslos mehr als siebeneinhalb Millionen.

Charles Aranguiz (Bayer Leverkusen, 2.830.000, 17 Punkte)

Charles Aranguiz steht bei Bayer Leverkusen nach seinem Ausfall ebenfalls vor dem Comeback. Der Chilene sammelte im Durchschnitt 4,25 Zähler.

Die Top-Elf des 11. Spieltags

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Sturm: Wout Weghorst (VfL Wolfsburg) - 15 Punkte | Bildquelle: imago images / regios24

Aranguiz bekommt es im zentralen Mittelfeld des Werksklubs zwar mit viel Konkurrenz zu tun, Vertreter Julian Baumgartlinger erledigte seinen Job gut, und Trainer Peter Bosz wirft im Rahmen der Dreifachbelastung gerne die Rotationsmaschine an – aber der 31-Jährige dürfte auf genug Einsatzminuten kommen, um seinen momentan günstigen Preis von unter drei Millionen zu rechtfertigen.

Elvis Rexhbecaj (1. FC Köln, 2.560.000, 33 Punkte)

Seit drei Partien musste der schwach in die neue Saison gestartete 1. FC Köln keine Niederlage mehr hinnehmen, feierte gar zwei Siege. Und seit diesen drei Spielen steht Elvis Rexhbecaj wieder in der Startelf der Geißböcke, nachdem er seinen Stammplatz nach dem 5. Spieltag hergeben musste.

Dabei überzeugte Rexhbecaj unter anderem jüngst mit dem entscheidenden Tor beim 1:0 in Mainz und zuvor mit der Vorlage zum 2:1 beim 2:2 gegen Wolfsburg. Der 23-Jährige könnte sich zu einem Shootingstar entwickeln, wenn er und Köln so weitermachen.

Manuel Prietl (Arminia Bielefeld, 2.020.000, 28 Punkte)

Manuel Prietl hat bei Arminia Bielefeld bislang jedes Pflichtspiel dieser Spielzeit bestritten. Der 29 Jahre Österreicher kam dabei durchschnittlich auf 2,55 Punkte – ein solider Schnitt, der bei einem Marktwert von knapp über zwei Millionen eine Verpflichtung als Kaderergänzung rechtfertigt.

Eigentlich noch interessanter finde ich in gleichem Rahmen Union Berlins Christian Gentner (1.410.000, 13 Punkte), dessen Verletzungsanfälligkeit in diesem Spieljahr ihn allerdings zu einem Transfer mit jedenfalls fraglicher Perspektive macht.

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