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Nur selten gibt es im Mittelfeld Preiskracher, derzeit kommen einige Spieler aber mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis daher – wie Bremens Kevin Möhwald.
Stand der Marktwerte: 3. Februar
Kevin Möhwald (Werder Bremen, 3.670.000, 43 Punkte)
Kevin Möhwald entwickelt sich bei Werder Bremen mehr und mehr zu einem der wesentlichen Leistungsträger. Der zentrale Mittelfeldakteur überzeugte jüngst sogar mit je einem Tor in der Bundesliga gegen Schalke und im DFB-Pokal gegen Fürth.
Damit empfahl sich Möhwald für weitere Einsätze in der Startelf. 2021 stand der 27-Jährige in drei von sechs Bundesliga-Partien in der Anfangsformation (einmal wurde er zudem eingewechselt und einmal fehlte er krank), holte dabei durchschnittlich starke viereinhalb Punkte.
Baptiste Santamaria (SC Freiburg, 5.480.000, 50 Punkte)
Es lässt sich darüber diskutieren, ob es sich bei Baptiste Santamaria vom SC Freiburg mit einem Marktwert von fast fünfeinhalb Millionen noch um ein Schnäppchen handelt – meiner Meinung nach auf jeden Fall in Zusammenhang mit einem Blick auf die durchschnittlichen Zähler aller Mittelfeldspieler in diesem Jahr.
Einen besseren Schnitt als die 5,67 Zähler des 25 Jahre alten defensiven Mittelfeldspielers aus Frankreich weisen in dieser Kategorie nur fünf Akteure auf: Bayerns Joshua Kimmich, Stuttgarts Silas Wamangituka, Frankfurts Filip Kostic, Mönchengladbachs Jonas Hofmann und sein derzeit verletzter Teamkollege Roland Sallai.
Laszlo Benes (FC Augsburg, 1.640.000, 11 Punkte)
Ein richtiger Preiskracher könnte dafür Laszlo Benes sein, den der FC Augsburg am letzten Tag der kürzlich zu Ende gegangenen Transferperiode auf Leihbasis aus Mönchengladbach verpflichtet hat. Der 23 Jahre junge zentrale Mittelfeldspieler bewies bei der Borussia vor allem in der vergangenen Spielzeit, was für ein Potenzial in ihm steckt.































