Karim Bellarabi, Leonardo Bittencourt

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So ärgerlich langwierige Verletzungen für einen Spieler auch sein können, bei Comunio bieten sich dadurch Möglichkeiten, Schnäppchen zu machen. Gerade in der Winterpause lässt sich mit Rekonvaleszenten eine Menge Geld verdienen. Im zweiten Teil schauen wir uns die Offensivabteilungen an. Hier sind fünf Akteure, die in der Rückrunde wieder auf dem Platz stehen. 

Leonardo Bittencourt (1. FC Köln, 1,97 Mio., Mittelfeld)

Es ist nicht gerade die Saison des U21-Nationalspielers. Erst setzte ihn eine Muskelverletzung außer Gefecht und als diese auskuriert war, folgte eine Bänderverletzung im Sprunggelenk. Nach einer Operation wird Bittencourt in dieser Hinrunde nicht mehr auf dem Platz stehen können. Angepeilt ist daher ein Comeback im Januar. Am immer noch hohen Marktwert lässt sich ablesen, dass viele User weiterhin auf den Mittelfeldspieler setzen und ihn trotz seiner Ausfallzeit ins Team holen. Das bedeutet, dass er sicher kein Schnäppchen ist und aktuell vielleicht auch zu teuer, um ihn bis zur Rückrunde durchzuschleppen, aber dafür erhält man auch einen Stammspieler, der durchaus das Potenzial für 50 Punkte im neuen Jahr hat.

Marc Stendera (Eintracht Frankfurt, 290.000, Mittelfeld)

Wenn man sich mit dem Mittelfeldspieler beschäftigt, gerät man jedes Mal ins Staunen, ob Stenderas Alter. Der Abräumer ist immer noch erst 20 Jahre alt, das vergisst man schnell, schließlich geht er schon in seine fünfte Bundesligasaison. Erstmals lief er in der Rückrunde der Saison 2012/13 auf. Im Relegationsspiel der Vorsaison zog sich Stendera einen Kreuzbandriss zu. „Es geht mir gut, alles ist bisher nach Plan gelaufen“, verriet der Mittelfeldspieler vor rund einem Monat der „Offenbach-Post“. Sein Ziel ist das Wintertrainingslager in Abu Dhabi. Ein fitter Stendera dürfte unter Niko Kovac gesetzt sein, schließlich ähnelt der 20-Jährige seinem Trainer schon stark in der Spielanlage.

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Schwere Verletzungen sind für die Spieler ärgerlich, bei Comunio bieten sich dadurch aber Möglichkeiten, Schnäppchen zu machen. Hier sind sechs Verteidiger, die im Winter zurückkommen. Ein Schalker könnte abgehen.

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Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen, 2,3 Mio., Sturm)

Wie so vielen Spielern in dieser Saison (irgendwie schon sehr auffällig) machen Bellarabi die Adduktoren zu schaffen. Ein Sehnenriss musste operativ behoben werden, damit war die Hinrunde für den Nationalspieler bereits nach dem zweiten Spieltag gelaufen. Nach Informationen des „kickers“ liegt der Flügelstürmer allerdings vor dem Zeitplan. „Bis zum letzten Spiel gegen Köln wären es insgesamt dreieinhalb Monate Pause – das halte ich für unrealistisch.“ Zumal er wohl wenig Sinn darin sieht, „vor der Winterpause noch etwas zu riskieren“, erklärte Coach Roger Schmidt allerdings. Damit ist klar, dass Bellarabi frühestens am 17. Spieltag Ende Januar wieder eingreifen wird. Sein Marktwert hat sich seit Wochen auf ähnlichem Niveau eingependelt. Es dürfte aber nicht mehr lange dauern, bis dieser wieder anziehen wird.

Caiuby (FC Augsburg, 710.000, Sturm)

Auch beim Brasilianer war es der zweite Spieltag der Schicksalstag. Im Spiel gegen Werder Bremen zog sich die Offensivkraft eine Knorpelverletzung zu. Ob Caiuby im Wintertrainingslager schon wieder dabei ist, steht noch nicht fest. Die Reha verläuft allerdings nach Plan. „Ende des Jahres sollten wir einen großen Schritt weiter sein“, erklärte sein Physiotherapeut der „Augsburger Allgemeinen“. Demnach soll Caiuby auf jeden Fall noch ein paar Spiele in dieser Saison absolvieren können. Auch wenn es erst im Laufe der Rückrunde so weit sein wird, dürfte der Marktwert schon im Winter anziehen. Als Spekulationsobjekt taugt der Brasilianer also in jedem Fall.

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Kingsley Coman (Bayern München, 2,27 Mio., Sturm)

Diese Nachricht kommt ganz frisch rein. Der Franzose hat sich bei der Nationalmannschaft einen Außenbandriss im Kniegelenk und einen Kapselriss im Sprunggelenk  zugezogen und fällt zwei Monate aus. Damit dürfte Coman pünktlich zum Start der Rückrundenvorbereitung wieder einsatzfähig sein. Zwar ist der Marktwert für einen Bayernspieler ohnehin ziemlich niedrig, aber ein Verkauf macht dennoch aktuell Sinn. In zwei oder drei Wochen dürfte er nur noch halb so viel wert sein. Dann lohnt es sich, ihn zurückzuholen. In der Winterpause wird sein Wert dann wieder nach oben schießen. Und wer weiß, die Konkurrenz auf dem Flügel ist ohne Ausnahme verletzungsanfällig, vielleicht winkt dann sogar ein Stammplatz.

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