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Zum Beginn der Spielzeit lassen sich in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis einige vielversprechende Transfers tätigen: zum Beispiel Kölns Sebastian Andersson.
Sebastian Andersson (1. FC Köln, Sturm, 6.410.000)
Bei Sebastian Andersson vom 1. FC Köln handelt es sich nicht um ein Schnäppchen. Aber: Der Neuzugang, von Union gekommen, könnte vor allem am 2. Spieltag ein echter Unterschiedsspieler sein – wenn die Geißböcke bei Totalaußenseiter Bielefeld antreten.
Andersson hat bereits in der letzten Saison mit 13 Pflichtspieltreffern für die Eisernen bewiesen, dass er weiß, wo das Tor steht. Das dürfte der 29 Jahre alte Nationalstürmer Schwedens auch beim FC machen, kommt ihm dort bezüglich der Torgefahr doch kein Spieler auch nur annähernd nahe.
Florian Wirtz (Bayer Leverkusen, Mittelfeld, 6.000.000)
Ähnlich viel wie Andersson kostet Florian Wirtz von Bayer Leverkusen – und der 17 Jahre junge U-Nationalspieler könnte sich dennoch als krasser Schnapper erweisen. Warum? Weil er sehr viel mitbringt, um sofort in die Fußstapfen des für kolportierte 80 Millionen Euro zu Chelsea abgewanderten Kai Havertz zu treten.
Wirtz scheint seinen Stammplatz im immer noch stark besetzten Zentrum des Werksklubs zumindest erstmal sicher zu haben. Bringt der Offensivmann dann auch gute Leistungen – schon im DFB-Pokal stach er positiv heraus – gibt es keinen Grund für Trainer Peter Bosz, nicht weiter auf ihn zu setzen.
Giovanni Reyna (Borussia Dortmund, Sturm, 6.560.000)
Auch Giovanni Reyna von Borussia Dortmund bewegt sich in Andersson’scher Preisregion – und seine Vorzeichen vor dieser Spielzeit sehen sehr ähnlich aus wie die von Wirtz: Es ist Zeit für das Durchbruchsspieljahr!































