Andreas Linde von Greuther Fürth

Foto: © imago images / Sven Simon
Es ist nicht egal, mit welchem Torhüter man die Saison bestreitet. Wer jetzt noch die Wahl hat oder neu dabei ist, kann mit der richtigen Wahl Geld sparen und mehr Punkte generieren. Ein neuer Stammkeeper der Bundesliga lohnt sich für alle.

Andreas Linde (SpVgg Greuther Fürth, 830.000):

Er ist der dritte Torhüter, der in dieser Saison für die SpVgg Greuther Fürth eingesetzt wird. Nachdem Sascha Burchert und Marius Funk ihre Chancen nicht nutzen konnten, verpflichtete der Aufsteiger im Winter Andreas Linde ablösefrei von Molde FK. Der 28-Jährige sollte sofort mit seinen beiden Teamkollegen konkurrieren, hatte beste Voraussetzungen, die Nummer eins zu werden.

Mit etwas Verspätung stand Linde am 22. Spieltag endlich zum ersten Mal zwischen den Pfosten. Beim 2:1-Sieg über Hertha BSC machte er direkt einen sehr guten Eindruck, parierte sechs Schüsse von innerhalb des Strafraums und erhielt sieben Comunio-Punkte. Unter den zwölf Torhütern, die am Samstag eingesetzt wurden, war er damit der punktbeste.

Von Trainer Stefan Leitl erhielt Linde nach dem Sieg ein Sonderlob. „Ich finde, dass Andreas ein gutes Debüt hatte. Er konnte die eine oder andere Situation durch seine Körpergröße lösen und bei Standards dem Team den Druck abnehmen.“ Endlich scheint Fürth den sicheren Rückhalt zu haben, den man im Kampf gegen den Abstieg so dringend benötigt.

Für Comunio-Manager gibt es nun die Möglichkeit, mit Linde ein absolutes Schnäppchen zu schlagen. Am Sonntag schoss sein Marktwert um 210.000 in die Höhe, dieser Trend wird sich in den kommenden Tagen fortsetzen. Und wer weiß: Vielleicht wird Linde ja tatsächlich noch zum Gamechanger für die Franken.

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Robin Zentner (1. FSV Mainz 05, 1.930.000):

Unter den etablierten Stammtorhütern ist Robin Zentner einer der konstantesten. In seinen 22 Einsätzen rutschte er nur zweimal leicht in die Minuspunkte, was bei den etwas torwartunfreundlichen Bewertungen von Sofascore ein sehr geringer Wert ist. Auch die Gesamtausbeute von bislang 72 Zählern kann sich sehen lassen.

Hinter Mark Flekken (76) ist Zentner der zweitbeste Torhüter, der Freiburger kostet aber um 50 Prozent mehr. Ohnehin steht der Mainzer nicht einmal unter den Top fünf der teuersten Keeper im Managerspiel. Auch seine Form stimmt, in den letzten vier Spielen trug Zentner 21 Punkte zusammen. Sowohl für Mainz als auch für Comunio-Manager ist er ein absolut verlässlicher Rückhalt.

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Manuel Riemann (VfL Bochum, 1.870.000):

Nach einer Corona-Erkrankung befindet sich Manuel Riemann aktuell im Aufbautraining. Das 4:2 gegen den FC Bayern München verpasste er, bei einem guten Verlauf könnte er aber schon gegen Stuttgart wieder dabei sein. Darauf können Comunio-Manager im Laufe der kommenden Tage spekulieren, in denen Riemann weniger kostet als sonst.

Wer die Spieler als Anlagen betrachtet, könnte sagen, dass der Bochumer Stammkeeper aktuell mit 15-prozentigem Rabatt auf den Markt kommen kann. Durch seine Erkrankung sank sein Marktwert binnen drei Tagen um knapp 400.000 – Geld, das man gerne einspart. Sobald Riemann wieder fit ist, wird er auf seine starken 67 Comunio-Punkte aufbauen.

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