Der 1. FC Köln gewinnt in Dortmund

Foto: © imago images / Poolfoto
Mit einer überragenden Laufleistung hat der 1. FC Köln in Dortmund überraschend gewonnen. Die Leistung macht Hoffnung, dass es nicht nur ein Strohfeuer war. Dadurch lohnt sich auch der eine oder andere Kölner bei Comunio!

Cestic überzeugt in der Dreierkette

Ein Faktor für den Erfolg in Dortmund: Das neue System. Der Junge Sava Arangel Cestic ergänzte die Innenverteidigung, gegen drei Innenverteidiger hatte der BVB große Probleme. Cestic ist 19 Jahre jung und gehört nach seinem Debüt zu unseren Gewinnern des Spieltags.

Auch Sebastiaan Bornauw war nur kurz nach seinem Stammplatzverlust wieder dabei, da Jorge Mere verletzungsbedingt ausfiel. Bornauw nutzte seine Chance und nahm vier Comunio-Punkte mit. Kleiner Wermutstropfen: Rafael Czichos, der dritte Innenverteidiger, musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Die Dreierkette war möglicherweise nur eine taktische Variante gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner, könnte nach diesem Erfolg aber dauerhaft Anwendung finden. Sollte Czichos ausfallen, wird Mere die Innenverteidigung ergänzen.

Die Verlierer des Systemwechsels sind die klassischen Außenverteidiger: Jannes Horn, Noah Katterbach, Kingsley Ehizibue und Rückkehrer Benno Schmitz. Das neue System ist auf Marius Wolf und Ismail Jakobs als Schienenspieler auf der Außenbahn perfekt zugeschnitten.

 

 
 
 
 
 
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Einer muss für Hector Platz machen

Auch das zentrale Mittelfeld hielt gegen den BVB – und der Führungsspieler wurde zum Matchwinner. Ellyes Skhiri erzielte seinen ersten Bundesliga-Doppelpack und erhielt stolze 18 Comunio-Punkte. Er hat seine Schwächephase überwunden und seinen Platz nun sicher – ebenso wie Ondrej Duda im offensiven Mittelfeld.

Salih Özcan und der angeschlagen ausgewechselte Elvis Rexhbecaj stehen trotz des Auswärtssieges auf der Kippe, sobald Jonas Hector zurückkehrt. Im Laufe des Dezember wird der ehemalige Nationalspieler wieder in der Startelf erwartet. Indes hat Dominick Drexler seinen erst kürzlich gewonnenen Stammplatz wieder verloren.

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Andersson muss sich steigern

Wegen Knieproblemen fiel Mittelstürmer Sebastian Andersson gegen den BVB aus. Jan Thielmann übernahm und zeigte sich engagiert, ohne dabei zu glänzen – was gegen Dortmund natürlich auch schwer ist. Für Anthony Modeste reichte es nach seiner Rückenverletzung nur zu einem Bankplatz.

Andersson hat bislang in acht Spielen zwei Tore erzielt, was nicht die Ausbeute ist, die man sich von ihm erhoffte. Er muss seine Torgefahr wieder steigern, um seinen Stammplatz zu halten. Thielmann und Modeste scharren mit den Hufen, sind aber noch nicht die Art Konkurrenz, vor der sich der Neuzugang fürchten müsste.

Tolu Arokodare konnte sich bislang noch nicht für die erste Mannschaft empfehlen, er droht Stürmer Nummer vier zu werden. Für Flügelspieler Dimitrios Limnios ist die Systemumstellung eine schlechte Nachricht, da die offensiven Außenbahnen nicht besetzt sind.

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