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Die meisten Bundesligisten bereiten sich aktuell auf die neue Spielzeit vor, die Mitte September wieder beginnt. Bayer Leverkusen allerdings noch nicht. Die Werkself bestritt am vergangenen Montag das Viertelfinale in der Europa League. Wir verraten Euch, auf welche Leverkusener Mittelfeld-Stars ihr setzen solltet.
Mit 144 Punkten war Kai Havertz der beste Comunio-Akteur der Werkself in der abgelaufenen Saison. Allerdings wird der Nationalspieler wohl noch in diesem Sommer wechseln. Der FC Chelsea gilt als der Favorit auf die Verpflichtung des 21-Jährigen.
Insofern wäre es aktuell nicht ratsam, die gut 11 Millionen für den Mittelfeldspieler auszugeben. Doch auf wen soll man im Bayer-Mittelfeld setzen, denn eigentliche Comunio-Monster wie Kerem Demirbay (95 Punkte) oder Nadiem Amiri (105 Punkte) blieben hinter den hohen Erwartungen zurück.
Wir empfehlen Euch daher drei Kicker von der Werkself, die in der kommenden Saison richtig performen könnten.
Charles Aranguiz (4.830.000, 69)
Durch seine Vertragsverlängerung ist seine Wichtigkeit für Bayer noch einmal deutlicher geworden. Der 31-Jährige geht in seine fünfte Saison unter dem Bayerkreuz – und nie war er wichtiger. Charles Aranguiz ist das Bindeglied zwischen Offensive und Defensive.
Anders als Baumgartlinger ist er nicht der große Zweikämpfer, dafür hat ein tollen Gespür von den Raum und antizipiert sehr gut, was ihn auf der Sechs für das Bayerspiel fast unersetzlich macht. Ein Haarriss im Fuß und ein Muskelbündelriss sorgten dafür, dass der Chilene nur auf 27 bewertete Einsätze kommt.
Sollte Aranguiz fit bleiben, sind für ihn die 100 Punkte in der kommenden Spielzeit locker drin.
Florian Wirtz (6.870.000, 19 Punkte)
In einer Sache ist er Kai Havertz schon voraus. Mit 17 Jahren und 34 Tagen ist Florian Wirtz der jüngste Bundesligatorschütze aller Zeiten. Zudem erzielte er seinen bislang einzigen Treffer auch gegen keinen geringeren als Manuel Neuer. Das muss man auch erstmal schaffen.
Da Havertz aller Voraussicht nach Leverkusen verlässt, könnte Wirtz schon recht früh als sein Nachfolger inthronisiert werden. Zwar ist der Youngster vom Spielertypus anders als der elegante und großgewachsene Havertz, in Sachen fußballerisches Talent sind sie sich aber ähnlich, auch wenn Wirtz vielleicht eine Spur wilder ist.
































