TSG Hoffenheim: Wann kommen die Verletzten Ihlas Bebou und Munas Dabbur zurück?

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Wie lange fällt Christopher Nkunku aus? Schafft es Lukas Nmecha bis zum Rückrundenstart? Und wie sieht es bei Ihlas Bebou und Munas Dabbur aus? Das ist der aktuelle Stand bei den Langzeitverletzten der Bundesliga.

RB Leipzig: Wird Nkunku noch operiert?

Aufgrund eines Außenbandrisses im linken Knie hat Christopher Nkunku die Teilnahme an der WM verpasst. Noch immer ist offen, ob der Franzose operiert werden muss oder nicht. Nach Informationen der Bild will das medizinische Team von RB Leipzig noch einmal genau hinschauen, ehe eine finale Entscheidung getroffen wird. Noch ist ungewiss, ob die Zeit bis zum Rückrundenstart ausreicht oder Nkunku noch ein paar Spiele verpassen wird.

Kein weiteres Spiel verpassen dürfte Konrad Laimer, der nach monatelanger Pause in einem Testspiel am Freitag sein Comeback feierte. Im Fall des Österreichers stellt sich eher die Frage, ob der dem Verein trotz auslaufendem Vertrag noch bis zum Sommer erhalten bleiben wird.

 

VfL Wolfsburg: Lukas Nmecha will rechtzeitig einsteigen

Auch Lukas Nmecha gehört zur namhaften Reihe an Spielern, die die WM verletzungsbedingt verpassten. Seine Knieverletzung verheilt, noch ist an Training jedoch nicht zu denken. Laut der WAZ will Nmecha im Januar wieder „voll mittrainieren können“. Klappt das, steht einem Einsatz zum Rückrundenstart nichts mehr im Wege.

Indes trainiert Max Kruse bereits wieder individuell, nachdem er wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel mehrere Monate nicht zur Verfügung stand. Zum Kader hätte er unter Trainer Niko Kovac ohnehin nicht mehr gehört, nun ist er jedoch wieder in der Lage, sich für andere Vereine zu empfehlen.

Die besten Stürmer der Hinrunde 2022/23

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Platz 1: Christopher Nkunku (RB Leipzig) - 102 Punkte | Foto: imago images / Jan Huebner

1. FC Köln: Andersson fehlt weiter

Auf der Suche nach einem weiteren Angreifer kann der 1. FC Köln nicht auf einen Verletzten aus den eigenen Reihen zurückgreifen. Der kicker berichtet, dass Sebastian Andersson mit seiner Knieverletzung weitere zwei bis fünf Monate ausfallen werde. „Es ist nicht absehbar, wann er auf den Platz zurückkehrt“, wird Kölns Geschäftsführer Christian Keller zitiert.

FC Schalke 04: Wann kommt van den Berg zurück?

Dem FC Schalke 04 sind in der Hinrunde die Innenverteidiger ausgegangen, Sepp van den Berg plagt sich mit einem Bänderriss im Sprunggelenk herum. Sein Heilungsprozess verläuft jedoch gut, laut dem kicker soll van den Berg zum Start ins Trainingslager am 2. Januar wieder dabei sein. Somit hat er den Rückrundenstart Ende Januar im Blick.

TSG Hoffenheim: Bebou auf der Kippe –  und Dabbur?

In dieser Saison hat Ihlas Bebou verletzungsbedingt noch kein Spiel absolviert. Ein Knorpelschaden zwingt ihn bereits seit viereinhalb Monaten zu einer Pause, und noch ist ungewiss, wann es für ein Comeback reicht. Der kicker berichtete zuletzt, dass Anfang Dezember eine richtungsweisende Entscheidung getroffen werde.

So hat sich Bebou bislang konservativ behandeln lassen. Ein Härtetest wird bald erfolgen und zeigen, ob das Knie hält oder eine Operation notwendig ist. Sollte Letzteres der Fall sein, wäre seine Saison wohl beendet. Läuft es gut, könnte er nach der Winterpause wieder einsatzfähig sein.

Bei Munas Dabbur stellt sich die Situation weniger dramatisch dar. Der Angreifer hat sich dazu entschieden, seine Schulterverletzung ebenfalls konservativ zu behandeln. Vorausgesetzt, dass er keinen Rückschlag erleidet, soll er im Januar wieder fit sein.

Zu Benjamin Hübner gibt es dagegen keine guten Neuigkeiten. Nach einer schweren Verletzung am Sprunggelenk steht sogar die Karriere des Innenverteidigers auf der Kippe, wie der kicker schreibt.