Aymen Barkok von Eintracht Frankfurt

Foto: © imago images / Jan Huebner
Ab auf den Transfermarkt! Schwache Leistungen, Stammplatzverlust, Sperren: Diese Spieler solltet ihr nach den Samstagsspielen schnellstens verkaufen – darunter ein Wolfsburger, der nicht in die erste Elf rotiert wird.

Aymen Barkok (Eintracht Frankfurt, 3.440.000, Mittelfeld):

Nach einem starken Herbst hat Aymen Barkok ein bisschen sein Mojo verloren. Eine Weile war er Stammspieler, am 18. Spieltag bremste ihm eine Gelbsperre aus – und am 20. Spieltag Rückenprobleme. Diese Spiele gewann Eintracht Frankfurt, die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga, mit 5:1 in Bielefeld bzw. mit 3:1 in Hoffenheim.

Barkoks Problem ist seine starke Konkurrenz. Daichi Kamada und Amin Younes harmonieren im offensiven Mittelfeld prächtig, aktuell ist an diesem Duo kein Vorbeikommen. Gegen Köln saß Barkok daher über volle 90 Minuten auf der Bank, gegen die Bayern wurde er in der Schlussphase eingewechselt.

Durch seine Vielseitigkeit ist der 22-Jährige nach wie vor ein wichtiger Baustein für das Team von Adi Hütter. Comunio-Manager sollten aktuell aber lieber Barkoks unsicheren Einsatzzeiten Tribut zollen und auf sicherere Anlagen setzen, bevor der Marktwert des Mittelfeldspielers unter die Marke von drei Millionen fällt.


Josuha Guilavogui (VfL Wolfsburg, 3.610.000, Mittelfeld):

Schon vor einem Monat gehörte Josuha Guilavogui zu unseren Verlierern des Spieltags, damals noch mit einem um mehr als 1,5 Millionen höheren Marktwert. Seither hat sich seine Situation keinesfalls verbessert und selbst jetzt ist sein Preis bei Comunio noch zu hoch.

Auch ohne den Defensivspezialisten blickt der VfL Wolfsburg auf nunmehr sechs Spiele ohne Gegentore zurück, in denen Guilavogui stets in der Startelf fehlte. Dreimal erhielt der Franzose nach einer Einwechslung noch eine Bewertung – zu wenig für rund 3,5 Millionen.

Xaver Schlager und Maximilian Arnold sind auf der Wolfsburger Doppelsechs gesetzt und da die Wölfe nicht international vertreten sind, rotiert Oliver Glasner aktuell gar nicht mehr. Auf die Brooks-Sperre wird er wohl mit der Hereinnahme von Marin Pongracic reagieren. Guilavoguis Einsatzzeiten sind zu unsicher, um ihn aktuell im Managerspiel zu behalten.

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Gesperrte Spieler: Halten oder verkaufen?

John Anthony Brooks (VfL Wolfsburg, 6.510.000, Abwehr):

Mit 78 Comunio-Punkten gehört John Anthony Brooks zu den zehn besten Abwehrspielern der Liga. Eine Entwicklung, die angesichts Status als Wackelkandidat im Sommer erstaunlich ist. Brooks hat sich in dieser Saison hervorragend entwickelt und wird nach Absitzen der Sperre wieder zu den Leistungsträgern gehören. Nicht verkaufen.

Evan N’Dicka (Eintracht Frankfurt, 4.970.000, Abwehr):

Brooks reloaded: Wie Wolfsburg befindet sich auch Frankfurt im Höhenflug, wie Brooks ist auch N’Dicka in starker Form. Für beide kommt die Gelbsperre zu einem blöden Zeitpunkt, in beiden Fällen wäre ein Verkauf bei Comunio aber unnötig – es sei denn, ein extrem hochkarätiger Ersatz ist schon griffbereit.

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