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Auch am Mittwoch testeten wieder einiger Bundesligisten und geben so erste Aufschlüsse auf eine mögliche Stammformation. Unter anderem absolvierte Borussia Mönchengladbach seinen ersten Test unter dem neuen Coach Marco Rose. Zudem hatte die Eintracht mit den YB Bern gleich einmal einen richtige Brocken vor der Brust. Die Testspiele vom 10. Juli im Überblick.

1. FC Mönchengladbach – Borussia Mönchengladbach 0:8 (0:8)

Borussia Mönchengladbach (1. Halbzeit): Sippel – Kurt, Ginter, Lieder, Wendt – Kramer, Hofmann, Cuisance – Bennetts – Raffael, Plea

Borussia Mönchengladbach (2. Halbzeit): Grün – Lainer, Elvedi, Gaal, Johnson – Strobl, Bénes, Zakaria, Herzog – Herrmann, Makridis

Tore: 0:1 Plea (10.), 0:2 Plea (12.), 0:3 Cuisance (23.), 0:4 Hofmann (24.), 0:5 Plea (26.), 0:6 Raffael(30.), 0:7 Bennetts (37.), 0:8 Cuisance (44.)

Comunio-Check: Ohne die Nationalspieler Neuhaus, Sommer, Traore, Lang und Andreas Poulse, musste Marco Rose bei seinem Debüt noch auch Tony Jantschke und Jordon Beyer verzichten. Neuzugang Breel Embolo befindet sich genauso wie Lars Stindl noch im Aufbautraining. 

Insgesamt sah Rose eine klar überlegen Fohlen-Elf, die vor allem in der ersten Hälfte ihrer Dominanz und Überlegenheit Ausdruck verlieh. Im zweiten Durchgang war die Borussia immer noch deutlich überlegen, ein Treffer wollte allerdings nicht gelingen. 

SV Verl – SC Paderborn 2:2 (1:1)

SC Paderborn 07: Huth (46. Brüggemeier), Dörfler (65. Gucciardo), Strohdiek (46. Hünemeier), Kilian (65. Rumpf), Holtmann (65. Tawiah), Pröger (72. Drinkuth), Schonlau (72. Reineke), Souza (72. Azzinnari), Antwi-Adjei (46. Schwede), Zolinski (46. Ritter), Shelton (46. Mamba).

Tore: 1:0 Kurth (3.), 1:1 Dörfler (41.), 1:2 Mamba (60.), 2:2 Heins (74.)

Comunio-Check: Beim Aufsteiger fehlten einige Spieler, weshalb Trainer Steffen Baumgart in der zweiten Hälfte einigen Nachwuchsspielern die Chance gab. So fehlten beim SCP Leopold Zingerle (Reha), Mohamed Dräger und Jamilu Collins (beide Länderspielreise) sowie Sven Michel, Sebastian Vasiliadis, Marcel Hilßner, Rifet Kapic, Klaus Gjasula und Babacar Gueye (alle leicht angeschlagen).

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Die Westfalen gerieten nach einer Unachtsamkeit gleich  zu Beginn in Rückstand, der erst kurz vor der Pause von Döfler nach schöner Einzelaktion ausgeglichen wurde, Nach gut einer Stunde sorgte Mamba dann für die Führung, ehe die Gastgeber gegen die junge SCP-Elf doch noch den Ausgleich erzielten. 

„Es war wie beim 1:1 im Vorjahr ein guter Test und das erwartet schwere Spiel. In dieser Phase der Vorbereitung tut jeder Schritt weh. Deshalb bin ich auch nicht unzufrieden“, sagte Paderborn-Coach Baumgart nach der Partie. 

Die teuersten Abwehrspieler bei Comunio

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Platz 2: Lucas Hernandez | FC Bayern München | 12.000.000 | Stand: 9.7.19 | Bildquelle: imago images / eu-images

FC Bad Dürkheim – 1. FC Köln 0:16 (0:2)

1. FC Köln (1. Drittel): Kessler – Bader, Sörensen, Wimmer, Katterbach – Ehizibue, Özcan, Höger, Jakobs – Schaub, Terodde

1. FC Köln (2. Drittel): Kessler (45. Scott) – Bader (45. Schmitz), Sörensen (45. Sobiech), Wimmer (45. Czichos), Katterbach (45. J. Horn)  – Risse, Koziello, Hector, Jakobs (45. Churlinov) –  Schindler, Cordoba

1. FC Köln (3.Drittel): Scott – Schmitz, Sobiech, Czichos, J. Horn – Kainz, Hauptmann, Verstraete, Churlinov – Drexler, Modeste

Tore: 0:1 Terodde (10.), 0:2, Terodde (26.), 0:3, Lenti (EG, 35.), 0:4 Schindler (40.). 0:5 Churlinov (50.), 0:6 Risse (52.), 0:7 Cordoba (55.), 0:8 Cordoba (58.), 0:9 Modeste (63.) 0:10 Churlinov (67.), 0:11 Churlinov (72.), 0:12 J. Horn (76.), 0:13 Drexler (78.), 0:14 Drexler (79.), 0:15 Modeste (85.), 0:16 Schmitz (89.)

Comunio-Check: 16 Tore und einen in Torlaune befindlichen Effzeh sahen die Zuschauer am Mittwochabend in Bad Dürkheim. Die Elf von Trainer Achim Beierlorzer zeigte dabei eine sehr engagierte Leistung. Um das Durchwechseln zu erleichtern, wurde die Partie im Modus dreimal 30 Minuten ausgetragen. 

Im Sturm-Dreikampf konnte sich keiner der Angreifer entscheidend auszeichnen. Jhon Cordoba, Anthony Modest und Simon Terodde trafen allesamt doppelt. „Ich bin sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie wir uns hier heute präsentiert haben“, sagte Coach Beierlorzer zur Partie.

1. FSV Mainz 05 – Eisbachtaler Sportfreunde 9:0 (4:0)

Aufstellung 1. FSV Mainz 05: Zentner (ab 46. Dahmen/ab 80. Hanin) – Bosinski (ab 46. Feld), Bell, Hack (ab 46. Gürleyen) Meier (ab 46. Kölle) – Barreiro (ab 46. Papela), Latza (ab 46. Eyibil) – Nebel (ab 46. Baku), Ji (ab 46. Onisiwu), Boetius (ab 46. Maxim) – Burkhardt (ab 46. Akono)

Tore: 1:0 Burkhardt (9.), 2:0 Ji (22.), 3:0 Burkhardt (33.), 4:0 Ji (36.), 5:0 Burkhardt (45.), 6:0 Eigentor Eisbachtal (50.), 7:0 Akono (56.), 8:0 Baku (71.), 9:0 Baku (77.)

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Comunio-Check: Der erst 18-Jährige Jonathan Burkhardt erzielte gegen den Mainzer NLZ-Partner gleich drei Treffer und setzte somit mal ein kleines Ausrufezeichen. Zudem zeichneten sich auch Neuzugang Ji und Riedle Baku als Doppeltorschützen aus. Bei den Mainzern fehlten noch die U21-EM-Fahrer Öztunali, Müller und Aaron. 

YB Bern – Eintracht Frankfurt 5:1 (2:0)

Eintracht Frankfurt (1. Halbzeit): Rönnow – Abraham, Russ, Tuta – Torro – Chandler, Kostic – Gacinovic, Stendera – Rebic, Paciencia.

Eintracht Frankfurt (2. Halbzeit): Rönnow – Toure, Hasebe, Ndicka – Kohr, de Guzman – da Costa, Willems – Kamada – Joveljic, Haller:

Tore: 0:1 Hoarau (6.), 0:2 Ngamaleu (31.), 0:3 Nsame (68.), 0:4 Gaudino (74.), 0:5 Petignat (81.), 1:5 Joveljic (84.)

Comunio-Check: Beim Test der Hessen gegen die Young Boys aus Bern zeigte sich deutlich, dass die Schweizer schon ein ganzes Stück weiter sind – immerhin startet die Runde in der Schweiz schon am kommenden Wochenenden. Die Hütter-Elf wirkte müde und platt, Bern hingegen wesentlich spielfreudiger. 

Jovic-Nachfolger Jovelic erzielte den einzigen Treffer für den Bundesligisten, der eigentlich fast aus dem Vollen schöpfen konnte. Trotz der Personalwechsel schaffte es die Eintracht trotzdem nicht, den Spielfluss der Berner zu unterbinden. Neuzugang Dominik Kohr agierte im zweiten Durchgang als alleiniger Sechser. Diese Rolle hatte zunächst Torro begleitet. 

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Autor: Florian Schimak

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