Ein Stammspieler ist Comunio-Managern zumeist lieber als eine Teilzeitkraft. Comunioblog stellt die billigsten Stammspieler der Bundesliga vor. Bei einigen lohnt sich eine Investition, jedoch nicht bei allen!

Tor:

Raphael Wolf (Werder Bremen):

Augen auf bei der Torwartwahl! Der Glaube, dass alle Torhüter mehr oder weniger auf dieselbe Gesamtpunktzahl zusteuern, hat sich längst als Irrglaube erwiesen. So hat Werder Bremens Stammtorwart Raphael Wolf nur etwa ein Drittel der Punktzahl von Top-Torhüter Ralf Fährmann eingefahren. Kein Wunder also, dass Wolf der billigste Stammkeeper der Liga ist.

Abwehr:

Santiago Garcia (Werder Bremen):

In dieser Liste finden sich viele Defensivspieler von Werder Bremen und einige sind darüber hinaus nur knapp gescheitert. Die Verpflichtung von Santiago Garcia war einst mit viel Hoffnung verbunden, vor allem angesichts der starken Offensivaktionen des linken Verteidigers. Defensiv ist Garcia allerdings zu instabil, um sich als Comunio-Anlage zu empfehlen.

Hiroki Sakai (Hannover 96):

An guten Tagen sammelt Hiroki Sakai von Hannover 96 zwei oder vier Comunio-Punkte, doch eine Versicherung gegen rote Zahlen gibt es nicht. Obwohl der Japaner nicht am Asien Cup teilnimmt, beträgt sein Marktwert im Managerspiel derzeit nur knapp eine halbe Million Euro. Sakai taugt als günstiger Backup, mehr allerdings nicht.

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Clemens Fritz (Werder Bremen):

Dem Routinier von Werder Bremen mangelt es vor allem an Konstanz. An einem Tag spielt er fehlerlos gegen Borussia Dortmund, am anderen fliegt er im Derby gegen den HSV vom Platz. In seiner letzten Bundesliga-Saison hat sich Clemens Fritz noch einmal ins Stammteam gespielt; Viktor Skripnik setzt ihn zumeist im halbrechten Mittelfeld ein. Comunio-Pluspunkte gab es allerdings nur in fünf Partien.

Daniel Schwaab (VfB Stuttgart):

Die Formkurve zeigt nach oben: Daniel Schwaab hat in den letzten drei Hinrundenpartien zwölf Comunio-Punkte eingefahren, konstant vier pro Spiel. Insgesamt gab es allerdings sechsmal Minuspunkte für den Innenverteidiger, dessen Stammplatz in der Rückrunde durch die Rückkehr von Antonio Rüdiger und einen möglichen Neuzugang wackeln wird.

Mittelfeld:

Felix Klaus (SC Freiburg):

Ebenso wie Stuttgarts Schwaab hat Freiburgs Felix Klaus sechsmal Minuspunkte eingefahren. Dennoch schreiben wir dem jungen Außenbahnspieler das größere Comunio-Potenzial zu. Klaus hat in der vergangenen Rückrunde unter Beweis gestellt, dass er gute Anlagen hat. Nun kommt eine wichtige Phase in seiner Karriere, in denen er seine Fähigkeiten wieder auf den Platz bringen muss.

Ja-Cheol Koo (Mainz 05):

Ein Asien-Cup-Fahrer hat es in die Liste geschafft. Ja-Cheol Koo verpasste einen beachtlichen Teil der Hinserie verletzungsbedingt, gehört seit Ende Oktober jedoch zum Stammpersonal. Nach seiner Rückkehr von der „Asiatischen EM“ dürfte er den Platz im offensiven Mittelfeld wieder bekleiden. Leistungstechnisch ist noch viel Luft nach oben, insofern auch Potenzial.

Markus Feulner (FC Augsburg):

Im Zweikampf mit Youngster Dominik Kohr hat sich Augsburgs Routinier Markus Feulner im Laufe der Hinrunde durchgesetzt. Von der Konstanz vergangener Tage ist der Ex-Dortmunder noch ein Stück entfernt, allerdings schaffte es Feulner durch eine starke Leistung gegen Mönchengladbach in die Top-Elf des 17. Spieltags. Eine insgesamt solide Anlage zur Kaderverbreiterung.

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Manuel Schmiedebach (Hannover 96):

Unter Tayfun Korkut hat sich Mittelfeldmotor Manuel Schmiedebach wieder in die erste Elf gespielt, wobei er auch vom Ausfall seines internen Konkurrenten Leon Andreasen profitierte. Die Form, die Schmiedebach vor vier Jahren zu einer begehrten Personalie machte, konnte er jedoch noch nicht wieder ausgraben. Comunio-Managern bleibt aktuell nur die Hoffnung darauf.

Sturm:

Jairo Samperio (Mainz 05):

Der Last-Minute-Neuzugang hat sich schnell zu einem wichtigen Baustein für seinen Trainer Kasper Hjulmand gemacht, ist aufgrund fehlender Effektivität jedoch nicht mehr ganz unumstritten. Sein bislang einziges Bundesliga-Tor schoss Jairo am 9. Spieltag gegen den FC Augsburg, später folgten drei Minuspunkt-Partien in Folge. Potenzial ist vorhanden, Sicherheit nicht.

Roy Beerens (Hertha BSC):

Nach einem vielversprechenden Start baute der Niederländer sehr rasch wieder ab. Zwölf Punkte sammelte Roy Beerens in den ersten beiden Partien gegen Bremen und Leverkusen, sein Punkteschnitt fiel in der Folge jedoch von sechs auf zwei Zähler pro Spiel. Zwei Treffer hat Beerens bislang erzielt, die ganz große Torgefahr strahlt er noch nicht aus.

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