Foto: © imago images / Sven Simon
Fünf satte Punkte erhält ein Abwehrspieler – unabhängig von seinem Sofascore – für ein Tor. Das kann in der Summe schon ein sattes Polster ausmachen. Diese Verteidiger zeigen sich aktuell besonders treffsicher.

Ramy Bensebaini (Borussia Mönchengladbach, 6.440.000, 4 Tore)

Vier Tore hat der Gladbacher Linksverteidiger schon erzielt, dabei hat er erst neun Mal auf dem Platz gestanden. Bensebaini trifft in dieser Saison alle 181 Minuten. Damit hat er aktuell eine bessere Torquote als Florian Niederlechner, Alassane Plea oder Kevin Volland. Dabei präsentiert sich der Algerier beim Torerfolg vielfältig: Gezielte Vorstöße, Kopfbälle, Elfmeter – all das hat er im Repertoire. Nach seiner Verletzung deutet außerdem vieles darauf hin, dass er Oscar Wendt endgültig verdrängen wird. 

Formstärkste Spieler: Nur noch Bayern und Dortmund

Bayern und der BVB geben derzeit den Ton in der Liga an, vor allem, was individuelle Leistungen betrifft. Das zeigen die formstärksten Comunio-Spieler seit Spieltag 20 ganz eindeutig. 

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Philipp Max (FC Augsburg, 8.250.000, 7 Tore)

Nun aber zu dem Verteidiger, der die meisten Tore zu verbuchen hat. Philipp Max kommt gleich auf sieben. Das hat es seit Naldo in der Bundesliga nicht mehr in einer Saison gegeben. Max hat natürlich den gewissen Vorteil, dass er fünf seiner sieben Tore als Außenstürmer erzielt hat. Jene Position, die er zwischenzeitlich auch spielen durfte. Egal, die fünf Punkte nahm er trotzdem jedes Mal mit, schließlich ist Max auch weiterhin bei Comunio als Abwehrspieler geführt. 

Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt, 8.300.000, 6 Tore)

Der Frankfurter war in der Hinrunde drauf und dran, sich zum torgefährlichsten Innenverteidiger der Bundesliga-Geschichte zu mausern. Alleine zwischen dem 9. und dem 16. Spieltag traf er fünfmal. Die Quote eines Top-Stürmers. Im neuen Jahr hat sich die Torgefährlichkeit aber noch nicht so wirklich einstellen wollen. Der Österreicher ist noch ohne Treffer. Dennoch haben Comunio-Manager bereits 30 Punkte nach Hintereggers Toren, die er zumeist nach Standards erzielt, verbuchen können. 

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Sebastiaan Bornauw (1. FC Köln, 4.700.000, 5 Tore)

Ohne Zweifel der Mann der Stunde. Anfangs noch ein wenig für seine schwache Technik belächelt,gilt der 20-Jährige inzwischen als Kölner Abwehrchef. Starke Zweikampfwerte und vor allem viele Tore machen Bornauw so wertvoll für den FC. Alleine in seinen letzten drei Bundesliga-Einsätzen hat der Belgier zwei Tore erzielt. Die punktgenauen Flanken von Florian Kainz machen es dem kopfballstarken Innenverteidiger aber auch so einfach wie nur möglich. 

Timothy Chandler (Eintracht Frankfurt, 5.980.000, 4 Tore)

Neben Chandler hat zwar auch Freiburgs Jonathan Schmid vier Treffer erzielt, doch das Potenzial des Frankfurters ist alleine aus dem Grund etwas höher, weil er bisweilen ja als Rechtsaußen agiert. Und so kam er in den ersten vier Rückrunden-Spielen gleich mal auf vier Tore. Dass er diese Quote nicht halten konnte, war klar, trotzdem hat Chandler ein großes Punktepotenzial für einen Verteidiger, wenngleich die Konkurrenz auf seiner Position im Frankfurter Kader nicht gerade klein ist. 

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Autor: Karol Herrmann

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