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Keeper Noah Atubolu könnte bald bei Eintracht Frankfurt aufschlagen und der FC Schalke 04 will angeblich in einen Stürmer-Wechsel reingrätschen – die Transfergerüchte!
Freiburgs Noah Atubolu vor Eintracht-Wechsel?
Wenige Tage vor Schließung des Transferfensters könnte sich für Noah Atubolu dann doch noch eine Lösung finden: Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat sich der 24-Jährige final dazu entschieden, unbedingt zu Eintracht Frankfurt wechseln zu wollen. Atubolu habe den Wunsch beim SC Freiburg hinterlegt. Die Breisgauer fordern demnach 15 Millionen Euro Ablöse und planen nicht mehr mit ihrem Eigengewächs.
Falls sich die Eintracht und der Sport-Club nicht auf eine Summe einigen können, käme laut Bild auch ein Leih-Modell infrage. Hierfür müsste Atubolu bei Freiburg verlängern – im Raum steht ein Arbeitspapier bis 2028 –, um dann an die Hessen ausgeliehen zu werden. Das Boulveard-Medium berichtet weiter, dass darin eine Kaufoption inkludiert wäre, die „sehr schnell“ zu einer Kaufpflicht für die SGE wird.
Schalke 04 könnte in Hountondji-Poker eingreifen
Der FC Schalke 04 will sich offenbar im Kampf um den Klassenerhalt mit einem weiteren Stürmer verstärken. Nach Informationen des italienischen Journalisten Lorenzo Lepore ist der ehemalige St. Paulianer Andreas Hountondji ins Visier der Königsblauen geraten. Der 24-Jährige war vom FC Burnley an die Kiezkicker ausgeliehen.
Problem: Frosinone Calcio soll sich laut Football Italia mit dem Premier-League-Absteiger auf eine Leihe mit Kaufpflicht geeinigt haben. Diese greife, wenn Frosinone den Klassenerhalt in der Serie A schafft. Ebenso soll die AS St. Etienne an Hountondji interessiert sein. In der vergangenen Saison schoss der 1,90-Meter-Mann vier Tore in 23 Pflichtspielen für St. Pauli.
BVB-Juwel vor Abschied?
Im Endspurt der vergangenen Saison wurde Luca Reggiani in seinen acht Einsätzen ab dem 21. Spieltag noch gefeiert – der 18-jährige Italiener erzielte sogar ein Tor gegen den FC Augsburg. Nun könnte das Engagement bei den Profis des BVB für Reggiani allerdings schon wieder vorbei sein.
Laut Sky würde man dem Nationalspieler „keine Steine in den Weg legen“, wenn es ein passendes Angebot gäbe. Demnach habe Inter Mailand seine Bemühungen intensiviert, fortgeschrittene Gespräche soll es aber noch nicht geben. In der Rangordnung der Innenverteidiger steht Reggiani dem Bezahlsender zufolge hinter Waldemar Anton, Ramy Bensebaini, Neuzugang Joane Gadou und Youngster Filippo Mane. Die Konkurrenzsituation verschärft sich, sobald Nico Schlotterbeck und Emre Can zurückkehren.
Geduld gefragt bei Moussa Diaby und Bayer Leverkusen
Ein möglicher Transfer von Moussa Diaby zu Bayer Leverkusen zieht sich weiter hin: Während sich der Spieler mit dem Verein schon länger über ein erneutes Engagement einig sein soll, verhandeln die Klubs noch immer. Laut Sky bieten die Rheinländer 25 Millionen Euro.
Der Knackpunkt ist offenbar das hohe Gehalt des Franzosen, der sich mit Al-Ittihad noch eine Abfindung einigen muss. Sobald alle vertraglichen Details geklärt sind, soll der 27-Jährige angeblich einen Vertrag bis 2031 bei der Werkself unterschreiben.































